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Aktuelle Nachrichten und Links zu den Themen
"bedingungsloses Grundeinkommen (bGE)"
und
" 'Arbeit' - Was ist ​das? "

  1. : The Wall Street Journal:

    A Universally Bad Idea

    Silicon Valley titans push the Marxist-Leninist nonsense of a guaranteed income.
    (Paywall)
  2. : deutschlandfunk.de:

    „Für das Urheberrecht muss man lange studiert haben“

    Kunstfreiheit und Urheberrecht – das sind zwei scheinbar unvereinbare Begriffe: Das Festival „100 Jahre Copyright“ lotet die gegenläufigen Interessen von Künstlern und Konsumenten aus. „Wir verwenden beim Komponieren so viele Dinge, die gar nicht von uns sind“, so Kurator Detlef Diederichsen im Dlf.

    ' ... Es gibt radikale Leute, die sagen einfach: „Wir schaffen das Urheberrecht komplett ab, es gibt ein bedingungsloses Grundeinkommen für Künstler“, oder was auch immer …'

  3. : neues-deutschland.de:

    LINKE-AG erhöht Druck auf die Partei

    Mitgliederentscheid zum bedingungslosen Grundeinkommen gefordert

    '... Wohl auch deshalb hat sich die bereits 2005 gegründete Bundesarbeitsgemeinschaft (BAG) Grundeinkommen der LINKEN jetzt mit einer Initiative wieder ins Gespräch gebracht. Vergangenen Mittwoch erschien in dieser Zeitung eine Anzeige des Zusammenschlusses, in der ein Mitgliederentscheid über das BGE gefordert wird. Um die zuständigen Gremien verpflichten zu können, das entsprechende Verfahren in die Wege zu leiten, brauchen die Initiatoren die Unterschriften von 3.500 Genossen bzw. von fünf Prozent der LINKE-Mitglieder. ...'

    '... Kommt es zum Mitgliedervotum, wäre es Auftakt zu einer erneuten Programmdebatte, die eine Gruppe um Bundestagsvizepräsidentin Petra Pau bereits auf dem Parteitag im Juni in Leipzig allgemein per Antrag gefordert hatte. Laut von der BAG verfasstem Abstimmungstext soll der Bundesvorstand aufgefordert werden, dem Bundesparteitag bis 2020 eine »Neufassung des Parteiprogramms zur Einarbeitung eines linken bedingungslosen Grundeinkommenskonzeptes vorzuschlagen«. Weiter heißt es, »nach positiver Entscheidung« der Delegierten solle der Vorstand »auch in den Entwurf des Wahlprogrammes zur nächstfolgenden Bundestagswahl« die Forderung nach einem linken BGE aufnehmen. ...'

    '... Stefan Wolf vom SprecherInnenrat der BAG begründet die aktuelle Initiative auch mit der »rapide fortschreitenden Digitalisierung«, für die es eine »zeitgemäße soziale Idee« in Gestalt des emanzipatorischen BGE brauche. Mit ihr könne man »verlorene soziale Kompetenz« zurück- und Wähler hinzugewinnen. ...'

  4. : motherboard.vice.com:

    Why CEOs Love Basic Income

    CEOs are asking Ontario's conservative government to stop the cancellation of an ongoing basic income pilot. Basic income is conservative, the open letter's co-author says, and sadly, he's right.
  5. : blog.fette-beute.com:

    Die spinnen, die Philosophen!

    Allen voran Richard David Precht. Vor 800 Gästen – und im Anschluss mit 6 Diskussionspartnern – spann er am 4. Oktober in der Attendorner Stadthalle Gedanken rund um die Zukunft eines Begriffes, der in den letzten 200 Jahren von enormer Bedeutung gewesen ist: die so genannte „Arbeit“.

    '... Wer das (BGE) bezahlen soll? Dazu Precht: „Warum besteuern wir ausgerechnet Arbeit? Das habe ich noch nie verstanden. Ich bin dafür, dort Steuern zu erheben, wo Geld sich ohne Arbeit vermehrt. Mal ganz praktisch: Die Summe der von deutschen Banken und Wertpapierhaltern an der Börse umgesetzten Geldes: 240 Billionen. Wenn ich nur eine Billion von den 240 hätte, wäre der Sozialstaat finanziert. Auch das Bedingungslose Grundeinkommen!“ ...'

    '... „Ich glaube, dass sich die klassische Arbeits- und Leistungsgesellschaft wie sie bisher war, langsam verflüchtigen wird, zugunsten einer anderen Vorstellung von Arbeit. Es wird sich nicht alles ändern, aber es wird sich in der Breite viel ändern. Wir müssen unser Verhältnis zur Arbeit daher ändern – nicht dass wir ‚fauler‘ werden, sondern viel sinnbestimmter; dass wir in Ruhe überlegen können: was will ich machen oder ändern. In der Jugend ist der Prozess längst in Gange. Wir müssen jetzt die Strukturen dafür schaffen, damit wir durch die Digitalisierung nicht nur unbeschadet, sondern mit kollektivem Gewinn und zum Segen der meisten durchkommen werden.“ ...'

  6. : wemakeit.com:

    Crowdfunding: Dorf testet Zukunft // Ziel: 6.142.416 CHF


    Datum: erreicht: Unter​stützer*: Die Uhr läuft:

    -------
    noch ... Tage:
    22.10.2018, 19.10 Uhr 0.033.114 CHF 0.227 42
    21.10.2018, 11.55 Uhr 0.027.245 CHF 0.208 44
    20.10.2018, 09.45 Uhr 0.026.053 CHF 0.190 45
    19.10.2018, 19.05 Uhr 0.024.146 CHF 0.181 45
    17.10.2018, 20.30 Uhr 0.010.580 CHF 0.067 47
    16.10.2018, 17.50 Uhr 0.004.730 CHF 0.028 48
  7. :
    fontane arbeit
  8. :
    bansky
  9. :
    work

    Selber versuchen mit: "arbeit macht mich"
    google.de

  10. :
    work
  11. : watson.ch:

    Sichere Jobs? Junge Schweizer nehmen den Staat in die Pflicht

    Die meisten Menschen in der Schweiz sind mit ihrer Arbeit zufrieden. Dies zeigt eine neue Umfrage. Nur etwa die Hälfte aber fühlt sich gut auf die Zukunft vorbereitet. Auch die Jobsicherheit beurteilen die Befragten skeptisch. Viele Junge erwarten Abhilfe vom Staat.

    '... Laut einer Umfrage des Instituts Yougov für das Beratungsunternehmen EY Schweiz sind 86 Prozent der Befragten mit ihrer Arbeit zufrieden oder sehr zufrieden. ...'

    '... Dazu passt ein weiterer Befund der Umfrage: Viele der befragten Schweizerinnen und Schweizer sind gegenüber einem bedingungslosen Grundeinkommen im Prinzip positiv eingestellt.
    Besonders deutlich ist dies bei jenen der Fall, die die zukünftige Jobsicherheit negativ beurteilen: 61 Prozent glauben, dass das Grundeinkommen sich positiv auf unsere Art zu arbeiten auswirken wird. ...'

  12. : zeit.de:

    Marcel Fratzscher: Was gegen die AfD hilft

    Abschottung und bedingungsloses Grundeinkommen: Die Antworten der Populisten auf unsere polarisierte Gesellschaft sind durchschaubar.

  13. Termin: ab bis 09.06.2019: Berlin:

    Vorbereitungskurs: Ehrenamtliche Sterbebegleitung

    (... würde z.B. für Viele mit einem BGE möglich werden ...)
  14. : sueddeutsche.de:

    Nach dem Ende der Arbeit

    Das bedingungslose Grundeinkommen steht seit Jahren in der Debatte. Manche wollen so die Marktwirtschaft vor Aufständen retten. Andere erhoffen sich einen Anstoß.

    '... Deshalb wäre es für die Bundesrepublik viel sinnvoller, wenn Kindertagesstätten und Altenheime von staatlicher Seite finanziert würden. Nicht als Aufbewahrungsplätze, sondern anregend für die Kinder und angenehm für die Alten. Für Kinder interessiert sich die Gesellschaft. Alte, die nicht das Geld für eine teure Unterkunft haben, verrotten in miserabel ausgestatteten Heimen. ...'

  15. : goethe.de:

    Millennials im FOKUS

    FOKUS pe GERMANĂ bietet eine Plattform für deine Ideen und den Austausch mit einer Community von Millennials aus Deutschland und Rumänien. Millennials im FOKUS ist ein Projekt für zukünftige Journalist_innen oder Schreibbegeisterte, die sich mit aktuellen Themen auseinandersetzen wollen. Für Leute, die zeigen wollen, dass ihre Meinung zählt und zu einer interessanten Debatte führen kann. Wir unterstützen Meinungsvielfalt, Diskussion und die innovative Auseinandersetzung mit dem Thema.

    Grundeinkommen
    Finnland testet es, die Schweiz hat es schon abgelehnt. Das Grundeinkommen oszilliert zwischen einer visionären und einer utopischen Vorstellung einer Gesellschaft der Zukunft. Verlangt das Grundeinkommen mehr Freiheit oder mehr Verantwortung? Wie würde die Umsetzung dieses Konzeptes unser Leben beeinflussen?

  16. : welt.de:

    Darum suchen sich Deutschlands reiche Rentner einen Job

    Eine Untersuchung zeigt auf, warum Senioren in Deutschland gerne arbeiten. Es geht dabei nicht ums Geld. Spaß, Kontakt zu anderen Menschen und weiterhin eine Aufgabe zu haben sind die am häufigsten genannten Gründe.
  17. : theguardian.com:

    British people do more than £1tn of housework each year – unpaid

    ONS pegs value of cooking, cleaning and childcare at £1.24tn – almost £19,000 per person

    '... The Office for National Statistics (ONS) released data for 2015 and 2016 on Tuesday estimating the value of the unpaid work undertaken by households, which also included caring for adults at home and driving to work. It said the value had grown every year from 2005 to 2016. ...'

  18. : blick.ch:

    «Kommt die Summe nicht zusammen, ist das Projekt tot»

    Das Experiment mit dem bedingungslosen Grundeinkommen geht in die entscheidende Phase. Bis zum 4. Dezember müssen 6,2 Millionen Franken zur Finanzierung zusammenkommen. Die Projektleiterin hat Vertrauen in ihre All-in-Strategie.
  19. : insm-oekonomenblog.de:

    Grundeinkommen: Warum die Idee so charmant wie ein Erfolg aussichtslos ist

    Das Grundeinkommen ist viel diskutiert und findet in alle politischen Lagern Anklang. Der Finanzierungsbedarf jedoch wäre enorm und die aus einem Grundeinkommen entstehenden gesellschaftlichen Probleme unkalkulierbar.

    '... Denn bei einer derartigen Radikalreform sind selbstverständlich Verhaltensänderungen von Bürgern und Betrieben zu erwarten. Ein massiver Anstieg der Schattenwirtschaft (spart 130 Prozent Preisaufschlag), sinkende Arbeitsanreize in Teilen der Bevölkerung (4.000 Euro Grundeinkommen für eine 4-köpfige Familie, Verdoppelung der ALG-II-Leistungen etc.) und unabsehbare Verwerfungen im Außenhandel (sinkende Nettoproduktionskosten beflügeln des Export – konstante Nettoproduktionskosten des Auslands, aber drastische Mehrwertsteuererhöhungen im Inland erschweren den Import) wären die Folgen. Die Besteuerungsbasis würde folglich erodieren. ...'

    '... Und selbst wenn es gelänge, ein Grundeinkommen einzuführen, läge darin noch lange kein Gewinn an individueller Freiheit, wie das von den Anhängern des Grundeinkommens propagiert wird. Keine neuen Freiheiten, sondern neue Abhängigkeiten wären die Folge. „Befreit“ vom Erwerbszwang würden sich die Betroffenen in die ultimative Abhängigkeit von einem staatlichen Grundeinkommen begeben. ...'

  20. : pressenza.com:

    Interview mit Alvaro Orus, Regisseur des Dokumentarfilms über das Bedingungslose Grundeinkommen

    Seit Anfang September 2018 steht der Dokumentarfilm „BGE - unser Recht zu leben“ mit deutschen Untertiteln zur Verfügung. Die Presseagentur für Frieden und Gewaltfreiheit - Pressenza ist Hauptförderer der Produktion und wir möchten Ihnen anbieten, im Rahmen Ihrer Aktivitäten den Film kostenlos einem interessierten Publikum zur Verfügung zu stellen. Gerne unterstützen wir eine Vorführung medial und es besteht gegebenenfalls die Möglichkeit einer Teilnahme von involvierten Personen zu einer anschließenden Gesprächsrunde.

    youtube.com: RBUI, nuestro derecho a vivir (3 Min)

  21. : slashdot.org:

    Are Universal Basic Incomes 'A Tool For Our Further Enslavement'?

    Douglas Rushkoff, long-time open source advocate (and currently a professor of Digital Economics at the City University of New York, Queens College), is calling Universal Basic Incomes "no gift to the masses, but a tool for our further enslavement."

    medium.com: Douglas Rushkoff: Universal Basic Income Is Silicon Valley’s Latest Scam

    '... When it’s looked at the way a software developer would, it’s clear that UBI is really little more than a patch to a program that’s fundamentally flawed. ...'

    '... To the rescue comes UBI. The policy was once thought of as a way of taking extreme poverty off the table. In this new incarnation, however, it merely serves as a way to keep the wealthiest people (and their loyal vassals, the software developers) entrenched at the very top of the economic operating system. Because of course, the cash doled out to citizens by the government will inevitably flow to them.
    Think of it: The government prints more money or perhaps — god forbid — it taxes some corporate profits, then it showers the cash down on the people so they can continue to spend. As a result, more and more capital accumulates at the top. And with that capital comes more power to dictate the terms governing human existence. ...'

    '... Under the guise of compassion, UBI really just turns us from stakeholders or even citizens to mere consumers. Once the ability to create or exchange value is stripped from us, all we can do with every consumptive act is deliver more power to people who can finally, without any exaggeration, be called our corporate overlords.
    No, income is nothing but a booby prize. If we’re going to get a handout, we should demand not an allowance but assets. That’s right: an ownership stake. ...'

  22. : deutschlandfunkkultur.de:
    Denkfabrik zu Folgen der Digitalisierung

    „Mindestvoraussetzung für kluge Politik“

    Anke Domscheit-Berg im Gespräch mit Dieter Kassel
    Das Bundesarbeitsministerium hat eine „Denkfabrik Digitale Arbeitsgesellschaft“ geschaffen, die Zukunftslösungen erarbeiten soll. Noch gibt es über das Gremium wenig Konkretes. Netzpolitikerin Anke Domscheit-Berg findet die Idee dennoch gut

    '... Beispielsweise denke derzeit niemand in der Bundesregierung erkennbar über die Frage nach, „was machen wir denn, wenn zum Beispiel autonome Autos kommen und 800.000 Berufskraftfahrer nicht mehr benötigt werden?“ Nicht aus jedem lasse sich einfach ein Software-Ingenieur machen. Man brauche ein verändertes Bildungssystem und neue Ideen für die Absicherung, etwa ein bedingungsloses Grundeinkommen. „Solche Fragen gehören auch in diese Denkfabrik.“ ...'

  23. (!): monde-diplomatique.de:

    Guy Standing: Fünf Lügen

    Mit welchen Argumenten die Rentiers ihre enormen Reichtümer rechtfertigen
  24. : cbc.ca:

    New book makes case for Canadian basic income program

    Evelyn L. Forget is the author of Basic Income For Canadians: The Path to a Healthier, Wealthier Society for All, which will be available Oct. 30. She is a health economist at the University of Manitoba and a contributor with EvidenceNetwork.ca, based at the University of Winnipeg.
  25. : taz.de:

    Knausern für die Rente mit 30

    Sie suchen Glück in Genügsamkeit und sparen, um nicht mehr arbeiten zu müssen. Die Bewegung stammt aus den USA und verbreitet sich im Netz.

    '... Aber wie soll es rechnerisch gelingen, mit 30, 40 oder 50 in Rente zu gehen statt mit knapp 62 wie im deutschen Schnitt? Vereinfacht gesagt, befolgen die Fire-Anhänger einen Satz: Lebe unter deinen finanziellen Möglichkeiten und investiere die Differenz zwischen Einkommen und Ausgaben. ...'

    '... In den USA firmiert die Strömung unter den Begriffen „Fire“ (kurz für „Financial independence, retire early“) und „Mustachianism“ (nach dem Vordenker, dem Blogger „Mr. Money Mustache“). ...'

    https://frugalisten.de

    https://www.mrmoneymustache.com

  26. : heise.de:

    Warum der "Kampf gegen rechts" die Gesellschaft weiter spaltet

    Vier Thesen zu Faschismus, Flüchtlingskrise und offener Gesellschaft

    1. Gegen rechts zu sein, behandelt Symptome, keine Ursachen
    2. Flüchtende, die es bis an die EU-Außengrenze geschafft haben, sind nicht "mehr wert", als die Zurückgebliebenen in den Elends- und Kriegsgebieten der Welt
    3. Innerhalb des derzeitigen Wirtschaftssystems lässt sich nicht "die Welt retten" - dieses System ist selbst eng mit dem Faschismus verwandt
    4. Mit Existenzangst sieht die Welt anders aus

    '... Menschen mit konkreter Existenzangst und Perspektivlosigkeit haben andere Prioritäten als ihre besser abgesicherten Mitbürger - zu denen viele der Unterzeichner des eingangs erwähnten Demonstrationsaufrufs gehören. Wenn die relativ besser Abgesicherten propagieren, die Menschenrechte seien "unteilbar" und das vor allem auf Flüchtlinge beziehen, dann fragen diejenigen Menschen, die unter konkreter Existenzangst leiden, wo eigentlich die Solidarität mit den Armen im eigenen Land bleibt. ...'

    '... Da die sozialen Schichten, nicht nur in den Internet-Filterblasen, zunehmend getrennt voneinander leben und kaum direkten Kontakt zueinander haben, wird die Kommunikation über solche Gräben hinweg immer schwieriger. Der "Kampf gegen Rechts" ist, in der geschilderten Oberflächlichkeit, ein bestenfalls gut gemeinter Reflex, der aber kein grundlegendes Problem löst - im Gegenteil.
    Die fortschreitende Spaltung der Gesellschaft, die sich an der Haltung zur AfD festmacht, überlagert den eigentlichen, tieferliegenden Kampf der Reichen gegen die Armen innerhalb der bestehenden maßlosen und zerstörerischen Wirtschaftsordnung - ein Kampf, von dem viele der relativ besser Abgesicherten, ob nun rechts oder links stehend, aber weiterhin nichts wissen wollen. ...'

  27. : brandeins.de:

    Auseinandergelebt

    Von Home-Office bis Teilzeit: Das Arbeitsrecht hat auf viele Fragen der modernen Wirtschaft keine passenden Antworten. Wo die neue Welt mit dem alten Recht kollidiert und wie Lösungen aussehen können, erläutert Tobias Schommer, Fachanwalt für Arbeitsrecht.

    '... In kreativen Berufen gleicht das Aufeinandertreffen von Arbeitsrecht und Arbeitswelt einem Frontalzusammenstoß. ...'

    '... Das Arbeitsrecht stammt aus einer Zeit, in der die Arbeit fremdbestimmt war: Es gab eine Werkbank, ein Fließband und daneben den Chef, der alle antrieb. Das hat in vielen Bereichen der Wirtschaft nichts mehr mit der Realität zu tun. Die Menschen arbeiten heute zu von ihnen bestimmten Zeiten und Orten und viel internationaler. Dafür hat das deutsche Arbeitsrecht keine Lösung. ...'

  28. : ralf-stegner.de:

    Das Bedingungslose Grundeinkommen ist unsozial

    Das Bedingungslose Grundeinkommen ist im besten Falle eine irreführende Utopie und im schlimmsten Falle ein trojanisches Pferd für neoliberalen Sozialabbau. Die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt muss ein wirklich progressiver Sozialstaat der Zukunft anders lösen
  29. : grundeinkommen.de:

    Emanzipatorisches Grundeinkommen als solidarische Perspektive

    Das Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt Österreich – B.I.E.N. Austria hat während der Internationalen Woche des Grundeinkommens ein Positionspapier veröffentlicht. In diesem wird das emanzipatorische bedingungslose Grundeinkommen als ein Baustein einer künftigen Gesellschaft gesehen, „in der die Produktion den Menschen dient – und nicht umgekehrt.“

    Positionspapier des Netzwerks Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria 2018 (pdf, 3 Seiten)

  30. : nrwision.de: Technische Universität Dortmund:

    SO NÄMLICH!: Bedingungsloses Grundeinkommen (Audio, 65 Min)

    (BGE ab 18 Min, 25 Sek)
    Macht es Sinn, das bedingungslose Grundeinkommen einzuführen? Dieser nicht so leicht zu beantwortenden Frage stellen sich Burkhard Asmuth und Matthias Breiderhoff. In ihrem Podcast "SO NÄMLICH!" spielen sie verschiedene Szenarien durch. Unter anderem überlegen sie, wie sich das bedingungslose Grundeinkommen auf den Pflegenotstand auswirken würde.
  31. : grundeinkommen-fuer-alle.org:

    GFA-Auto

  32. : zeit.de:

    "Arbeit? Nein danke. Faul sein? Keine Lust!"

    Eine Gesellschaft ohne Arbeit – davon träumt der Aktivist Tobi Rosswog und hat ein Buch darüber geschrieben. Doch wie soll das funktionieren?

    Der Aktivist und Autor Tobi Rosswog plädiert für ein Leben ohne Arbeit. Er meint: Die meisten Menschen würden sich dann schon eine sinnvolle Tätigkeit, die zum Gemeinwohl beiträgt, suchen. Warum, erklärt er im Interview.

    '... Mangel ist ein kapitalistisches Konstrukt. Im Prinzip ist genug da. ...'

  33. : youtube.com:

    Grundeinkommen - Zukunftskonzept oder Utopie? (115 Min)

    Wird Meera Zaremba die SPD vom Grundeinkommen überzeugen oder bewegt Ralf Stegner sie zum Parteieintritt? Wir sendeten live 📡 aus dem Willy-Brandt-Haus.
  34. : taz.de:

    Grüne sägen Hartz IV ab

    Fraktionschef Anton Hofreiter und Sozialpolitiker Sven Lehmann wollen eine andere Grundsicherung. Jobcenter sollen entmachtet werden.

    '... „Menschen gehen einer sinnvollen Tätigkeit nur dann nach, wenn die Bedingungen gut und die Bezahlung fair ist.“ ...'
    (Ist das so? Nur dann werden Menschen tätig?
    Viel Wichtiges und Sinnvolles muß getan werden bei schlechten Bedingungen und sogar ohne Bezahlung.
    Viel Sinnvolles wird auch ohne jegliche Bedingungen getan ... (wr))

  35. : bge-statt-braunkohle.de:

    Sozialverträglicher Braunkohleausstieg?

    Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Reiner Haseloff spricht von 60 Milliarden Euro um den Braunkohle Ausstieg sozialverträglich zu gestalten. „Diese Summe müssten die Industrie und die öffentliche Hand für den Aufbau von Ersatzarbeitsplätzen und eine Verbesserung der Infrastruktur aufbringen“.

    '... Nun ist eben die Zeit für die Braunkohle abgelaufen, die früher durchaus ihre Berechtigung hatte, inzwischen aber überholt ist. Durch ein BGE können solche Umbrüche angstfrei und ohne Druck, möglichst schnell eine neue Erwerbstätigkeit finden zu müssen, vollzogen werden. ...'

    '... Im Gegensatz zu Unternehmen entscheiden Menschen nicht im Hinblick auf eine mögliche Rendite, sondern danach, wie sinnvoll eine Tätigkeit ist. Durch ein Grundeinkommen, könnten sie dies fortan ohne Existenzängste. Dann wären sie freier in ihren Entscheidungen und könnten selbst zum wirtschaftlichen Fortschritt beitragen, auch im Sinne des Umweltschutzes. Somit wäre es nicht nur eine wirtschaftlich durchaus sinnvolle „Investition“, das Geld den Menschen direkt zu geben, statt den Unternehmen. Durch die Absicherung der Menschen würde auch die absolute Machtstellung der Konzerne eingeschränkt. Dies würde insbesondere auch zu einer demokratischeren Gesellschaft führen, die die Menschen tatsächlich aktiv mit gestalten können. ...'

  36. : derbund.ch:

    Dieser Zombie lügt

    Das Rheinauer Experiment untersucht nur, ob die Teilnehmer das Grundeinkommen wollen und inwiefern sie weiterhin arbeiten.

    Das bedingungslose Grundeinkommen soll in der Zürcher Gemeinde Rheinau real getestet werden – mit Unterstützung durch Gemeinderat, Bevölkerung und viel Medienrummel. Dabei ­ wurde es doch 2016 in einer eidgenössischen Volksabstimmung gerade erst mit 76,9 Prozent Nein-Stimmen beerdigt. Für sein schnelles Wiederkehren gibt es eine einfache Erklärung: Es ist ein Zombie – ein untoter Toter.

  37. : philosophie.ch:

    Michael Sienhold: Die kantianische Ethik im Bedingungslosen Grundeinkommen

    Die kantische Ethik und die ethische Haltung hinter dem Grundeinkommen haben viel gemein.

    '... Denn der Vorschlag des Grundeinkommens steht ebenso dafür in der Kritik, bloß Geld zu verteilen, außer Einkommensmangel kein einziges real-weltliches Problem zu lösen und ethisch leer zu sein. Ferner setze das Grundeinkommen ein zu anspruchsvoll idealistisches Menschenbild voraus, das der Realität nicht standhielte.
    Mir ist nun nicht daran gelegen, diese beiden Einwände zu entkräften, sondern zu zeigen, dass die kantische Ethik und die ethische Haltung hinter dem Grundeinkommen tatsächlich viel gemein haben. Sie sind beide prinzipialistisch und legen Wert darauf, zunächst einmal die Voraussetzungen moralischen Handelns anzuerkennen, ohne schon zugleich auch positiv bestimmen zu wollen, was je konkret moralisch gut ist. ...'

    '... Die Bedingungslosigkeit in der Gewährung des Grundeinkommens ist ein Spiegel der kantischen Selbstzweck-Formel des Kategorischen Imperativs, nach der die Freiheit der Person, sich für oder gegen einen Zweck zu entscheiden, von unbedingtem Wert ist. ...'

    '... In diesem Sinne bricht das Grundeinkommen durch seine Bedingungslosigkeit ganz bewusst mit der Tauschlogik von Erwerbsarbeit und Konsum, weil diese Preise haben und daher von bedingtem, relativem Wert sind. ...'

    '... Damit verfügt jede Person über das unveräußerliche Recht, ablehnen zu können, was sie nicht will. Und wie kann man diese Unveräußerlichkeit konsequent realisieren? Indem man das Existenzrecht der Person institutionell unabhängig macht von ihrem je konkreten Wollen und ihrer je konkreten Zwecksetzung. ...'

    '... Das Grundeinkommen institutionalisiert also die Voraussetzung für moralisches Handeln und macht es zum allgemeinen Gesetz, nicht mehr aus existenziellen Gründen tun zu müssen, was man vernünftigerweise nicht denken oder wollen kann. ...'

    '... Auf dieser Existenzgrundlage, mit der sich alle Personen gegenseitig als Selbstzweck achten, können die Personen dann ihre Einzelzwecke konsequenter verfolgen, ohne dass ihre Existenz dabei institutionell auch nur ein einziges Mal gefährdet sein könnte. ...'

  38. : focus.de:

    Arbeitsminister Heil gegen bedingungsloses Grundeinkommen

    '... In einem Interview mit dem Nachrichtenmagazin FOCUS erklärte Heil: „Diese Gesellschaft darf auch im digitalen Wandel kein gestörtes Verhältnis zu ordentlicher Erwerbsarbeit bekommen.“ Heil betonte, die Politik dürfe nicht zulassen, „dass die Wirtschaft in der Digitalisierung die Gewinne macht und die Verluste in Form überzähliger Arbeitskräfte an den Staat übergibt, der dann mit Grundeinkommen oder anderen Maßnahmen die Aussortierten finanzieren soll“. ...'

  39. : n-tv.de:

    Haben Sie einen Bullshit-Job?

    Ist ein Großteil von uns verdammt, seine Zeit auf der Arbeit mit sinnlosen Tätigkeiten zu verbringen? Diesen Eindruck hat jedenfalls Bestseller-Autor David Graeber. Was ist mit Ihnen?
  40. : oxiblog.de:

    Der Unterschied der Unterhosen

    Plan und Markt sind ein schwieriges Paar. Aber was Märkte können und was Planung nicht kann, lässt sich durch demokratische Experimente herausfinden.

    '... Eine der wichtigsten Entscheidungen in einer demokratischen Planwirtschaft betrifft die Rolle der Märkte: Was soll zentral geplant werden und was soll vielen privaten Produzenten überlassen werden? Angenommen, alle Grundbedürfnisse können in einer demokratischen Planwirtschaft befriedigt werden, für alle öffentlichen und Gemeingüter ist gesorgt, was soll, was kann dann noch zur Ware werden? Wofür brauchen die Menschen noch Geld? Um auf die Märkte zu gehen, die nach kollektivem Wunsch und demokratischer Entscheidung weiterbestehen? Ein bedingungsloses Grundeinkommen bekäme in einer solchen Wirtschaftsordnung einen guten Sinn. ...'

  41. : handelsblatt.com:

    Datensouveränität ist das neue Grundeinkommen

    Das Internet hat uns zu nützlichen Idioten gemacht, die alles von sich preisgeben. Wir brauchen ein zukunftsfähiges Geschäftsmodell für unsere Daten.

    '... Studien gehen davon aus, dass allein die Daten einer vierköpfigen amerikanischen Durchschnittsfamilie pro Jahr 20.000 Dollar einbringen könnten. ...'

    '... Um diesen neuen Datenmarkt gestalten zu können, brauchen wir entsprechende Institutionen, vor allem solche, die den Anforderungen der digitalen Gesellschaft gerecht werden. Jaron Lanier und E. Glen Weyel haben dafür den Begriff „Mediators of individual data“ (MIDs) vorgeschlagen. Sie verstehen darunter Organisationen, die wie moderne Gewerkschafter oder Treuhänder auftreten, beratend jeden einzelnen von uns beim Handel mit seinen wertvollen Daten unterstützen.
    MIDs sind im Grunde das marktwirtschaftliche Gegenstück zum bedingungslosen Grundeinkommen. MIDs als Vermarktungsexperten von Daten hätten unter anderem auch dafür zu sorgen, dass wir als Datenbesitzer im Alter (wenn unsere Daten weniger wert sind) individuell und selbstbestimmt von unserem „Datenvermögen“ leben können, während das bedingungslose Grundeinkommen uns potenziell von dem „großen Spender“ abhängig macht. ...'

  42. : Sascha Liebermann:

    Bedingungsloses Grundeinkommen – „eine Revolution“?…

    …dieser Ansicht ist offenbar Prof. Dr. Elmar Rieger von der Universität Bamberg, der im Rahmen einer Veranstaltung der MS Wissenschaft mit Raimund Acker, Netzwerk Grundeinkommen, über das BGE diskutiert hat.
  43. : rbb24.de:

    CDU kritisiert Grundeinkommen als "Etikettenschwindel"

    Die Berliner CDU kritisiert das Vorhaben des Senats, im kommenden Jahr ein solidarisches Grundeinkommen zu testen. Jürn Jakob Schultze-Berndt, arbeitsmarktpolitischer Sprecher der CDU-Fraktion Berlin, hält die Idee für "Etikettenschwindel". Das Programm sei nicht neu, sondern entspreche der bekannten öffentlich geförderten Beschäftigung.
  44. : nytimes.com:

    In Praise of Mediocrity

    The pursuit of excellence has infiltrated and corrupted the world of leisure.

    '... Yet here in the United States, the wealthiest country in history, we seem to have forgotten the importance of doing things solely because we enjoy them. ...'

    '... Lost here is the gentle pursuit of a modest competence, the doing of something just because you enjoy it, not because you are good at it. Hobbies, let me remind you, are supposed to be something different from work. ...'

    '... In a way that we rarely appreciate, the demands of excellence are at war with what we call freedom. ...'

    '... The promise of our civilization, the point of all our labor and technological progress, is to free us from the struggle for survival and to make room for higher pursuits. But demanding excellence in all that we do can undermine that; it can threaten and even destroy freedom. It steals from us one of life’s greatest rewards — the simple pleasure of doing something you merely, but truly, enjoy. ...'

  45. : greeneuropeanjournal.eu:

    The Environmental Dividend: Greening in Times of Populism

    Environmental taxes advocated by Green parties such as road pricing give rise to social resistance and populist criticism. There is, however, a response to the mistrust of green taxation. Richard Wouters explores the potential of the environmental dividend to drum up support for much needed but controversial green taxes.
  46. : youtube.com:

    "Let Them Eat Money. Welche Zukunft?!" – Deutsches Theater Berlin (2 Min)

    Reine Spekulation? 2023 tritt Italien aus der EU aus. Die EU gerät ins Wanken. Und natürlich: Kommt die Krise, wird nach Lösungen gefragt. Die einen sehen das Bedingungslose Grundeinkommen als Rettung, die anderen die Abschaffung des Staates und die Autonomie auf künstlichen Inselstaaten auf dem offenen Meer.

    deutschestheater.de: Let Them Eat Money - Welche Zukunft?!
    Ein Stück Zukunft: Nach partizipativen Formaten, in denen Andres Veiel und Jutta Doberstein Wissenschaftler_innen und Bürger_innen zu Workshops zu den Themen Arbeit, Finanzen, Umwelt etc. zusammengebracht haben, entstand nun ein Theaterstück, das sich in der Zukunft mit Vergangenheit beschäftigt: In einem Untersuchungsausschuss wird im Jahr 2028 die Frage nach der Verantwortung für die Ereignisse der Jahre 2018 bis 2028 gestellt. Die EU befindet sich nach dem Austritt Italiens 2023 in einer der größten Krisen ihrer Geschichte. Anlass genug, gegenzusteuern und in der Rest-EU 2024 ein bedingungsloses Grundeinkommen einzuführen. Doch ein ökonomischer Crash ist nicht mehr aufzuhalten. Ist die Ursache in einer zufälligen Verkettung bester Absichten zu finden? Andres Veiel geht es um die Konfrontation mit widersprüchlichen Entwürfen von Zukunft – abseits von Legislaturperioden oder Parteiinteressen. So werden utopische Momente genauso zur Diskussion gestellt wie dystopische. Welche Spuren verfolgen wir? Und welche hinterlassen wir?

  47. : medium.com:

    Basic Income is about much more than Automation

    Basic income and automation are so intertwined in the current zeitgeist, that conversations about one often slip into discussions of the other. The threat of widespread technological unemployment caused by advances in artificial intelligence, manufacturing systems, self-driving capabilities and other technologies that become more cost-effective than human labor is probably the single biggest driver of today’s basic income conversation.
  48. : thenation.com:

    Americans Work Too Much Already

    The Save American Workers Act would do nothing of the sort, but it would force many employees to log more hours.
  49. : deutschlandfunkkultur.de:

    Ohne Gabe keine Gesellschaft

    Geben, nicht Nehmen ist der stärkste Wesenszug des Menschen und hält Gesellschaften zusammen, sagt der Hamburger Soziologe Frank Adloff. In seinem Buch „Politik der Gabe“ setzt er sich für neue Formen des solidarischen Zusammenlebens ein.

    '... Geben entspringt seiner Ansicht nach weder reinem Eigennutz noch reinem Altruismus. Entscheidend sei, dass der Akt des Gebens eine Beziehung stifte, wobei sich unterschiedliche Motive miteinander vermischen. Eigennützige Erwägungen spielten mit hinein, aber genauso gehe es um „Momente von Spontaneität und Freiheit“, um das Gefühl einer moralischen Verpflichtung oder den „Ausdruck einer Zuneigung zu anderen“. ...'

    '... Zentral ist für ihn dabei die Unterscheidung von Gabe und Tausch. Während der Tausch dadurch definiert sei, „dass beide Parteien etwas erhalten“ und man sich vorher quasi vertraglich darüber verständige, „was in welche Richtung fließt“, sei die Gabe stets mit einem Risiko verbunden. Denn hier bleibe „ungewiss, ob etwas zurückkommt, wann es zurückkommt und was dann eigentlich zurückkommt.“ Doch gerade dieses „Moment der Bedingungslosigkeit“ schafft in Adloffs Augen Vertrauen und gesellschaftlichen Zusammenhalt: „Meine These ist, dass es eine Art von Prosozialität, eine Neigung zum Geben gibt. Ohne sie wären wir eigentlich in uns gekehrt, voller Misstrauen und würden uns überhaupt nicht für andere öffnen. Es würde nichts an Gemeinsamem entstehen können.“ ...'

    '... „Dass etwas zu Essen da ist, gekocht wird, dass die Wohnung sauber gehalten wird, dass die Familie sich reproduziert, die Kindererziehung und so weiter – alles klassischerweise Gaben, die in die Erhaltung der Arbeitskraft und in die Reproduktion einfließen, die aber unsichtbar gemacht wurden.“ ...'

  50. : vorwaerts.de:

    SPD-Vize Stegner: Das Bedingungslose Grundeinkommen ist unsozial

    Das Bedingungslose Grundeinkommen ist im besten Falle eine irreführende Utopie und im schlimmsten Falle ein trojanisches Pferd für neoliberalen Sozialabbau. Die Herausforderungen der digitalen Arbeitswelt muss ein wirklich progressiver Sozialstaat der Zukunft anders lösen.

    '... Diese Lösungen sind es, die Existenzängste und soziale Ungleichheit wirksam bekämpfen und den Menschen mehr Freiheit geben. Sie sind aber kleinteiliger und komplexer als jene polierte Kopfgeburt elitärer Praxisuntauglichkeit namens „Bedingungsloses Grundeinkommen“. Gerade deshalb brauchen diese progressiven Ansätze all unsere Unterstützung! Die Geschichte der SPD lehrt uns: Visionen hören auf, ferne Träume zu sein, wenn sozialdemokratischer Gestaltungswille am Werke ist. ...'

  51. : twitter.com:

    I saw a panel discussion a few years back ...

    ... where someone said ‘You don’t have to have basic income.’ in response to the coming wave of technological unemployment. ‘You don’t need basic income?’, the moderator eagerly asked... ’No, you can have blood in the streets instead, choose.’
  52. : adamag.de:

    Was wird aus Sozialstaat und Arbeit?

    von Claus Offe, Maya Razmadze
    Claus Offe ist einer der bekanntesten deutschen Soziologen und Politikwissenschaftler. Seine Studien zu Strukturproblemen im Spätkapitalismus sowie seine jüngeren Interventionen zur europäischen Politik waren und sind maßgebend für kritische Gesellschaftsforschung und linke Politik. Maya Razmadze hat mit ihm über die Zukunft der Arbeitsgesellschaft gesprochen.
  53. : nachdenkseiten.de:

    Hauptsache Arbeit? Bullshit-Jobs!

    Die neoliberale Umgestaltung der Wirtschaft ist im Kern ineffizient. Der Anthropologe David Graeber greift den Mythos der modernen Arbeit an. Elmar Wigand hat für die NachDenkSeiten Graebers neues Buch „Bullshit-Jobs“ rezensiert.
  54. : nzz.ch:

    Warum Utopia ausgerechnet im Zürcher Weinland liegt

    Rheinau will das Grundeinkommen testen. Warum tickt das Dorf so anders als seine konservativen Weinländer Nachbarn? Wegen der psychiatrischen Klinik, sagt Gemeindepräsident Andreas Jenni, dessen Familie einst ihretwegen hergezogen ist.
  55. : vorwaerts.de:

    Wie das Grundeinkommen die Menschen für die Digitalisierung wappnet

    Die Digitalisierung hat eine gesellschaftliche Umwälzung in Gang gesetzt, auf welche die Sozialpolitik in keiner Weise vorbereitet ist. Um die Menschen für die digitale Zukunft zu wappnen, muss ein Bedingungsloses Grundeinkommen ihnen Sicherheit garantieren.
  56. : meme:

    busshit jobs classification



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