www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)

  1. : faz.net:

    Nur jeder vierte Deutsche will reich sein

    Strebt die ganze Welt nach Reichtum? Repräsentative Umfragen in sieben Staaten belegen, dass dies nicht so ist. Sie zeigen auch: Männer jagen häufiger dem großen Geld hinterher als Frauen.
  2. : zeit.de/zeit-magazin:

    Die Frühstrentner

    Sie sind in ihren Vierzigern und interessieren sich für Gartenarbeit und Sauerteig. Sie arbeiten von montags bis donnerstags und sind auf halber Strecke schon erschöpft. Sie sind: die Frühstrentner.
    (Abo)
  3. : taz.de:

    Der arbeitende Souverän

    Essay von Axel Honneth
    Um sich an der Demokratie zu beteiligen, braucht es Selbstachtung. Doch wenn die eigene Arbeit wenig zählt, wird es schwierig. Das ist ein Problem.

    '... Die Mitwirkung an den politischen Debatten in der demokratischen Öffentlichkeit setzt zunächst wirtschaftliche Unabhängigkeit voraus. Wer seinen Lebensunterhalt Entscheidungen Anderer verdankt, wird sich damit beschäftigen, wie er oder sie sich zu verhalten hat, damit der Strom der finanziellen Zuwendungen nicht abreißt. Diese Sorge kann im Denken und Handeln einen so großen Umfang annehmen, dass für die Beschäftigung mit den politischen Fragen der öffentlichen Diskussion kein Raum mehr bleibt. ...'

  4. : Sascha Liebermann:

    Wenn das eine nicht aus dem anderen folgt – der Sozialphilosoph Axel Honneth zum Grundeinkommen

    '... [Honneth] Ich halte recht wenig vom bedingungslosen Grundeinkommen. Nehmen wir einmal an, dadurch könnte tatsächlich jedem Bürger und jeder Bürgerin ein minimales Auskommen garantiert werden – wie aber käme dann noch ein gesellschaftlicher Zusammenhalt zustande? Die Gefahr scheint mir, dass sich solche Bindungen nur noch privat ergeben würden, es fehlte, was uns über unsere individuellen Präferenzen hinaus noch verbinden könnte.“
    [...]
    „Zudem entstünde das Risiko, einen zentralen, ethisch grundierten Haltepunkte im Leben zu verlieren, der der eigenen Existenz über die persönlichen Beziehungen hinaus Sinn und Orientierung verleiht. Einer geregelten, einigermaßen sinnvollen Arbeit nachzugehen bedeutet auch, einen gesellschaftlichen Beitrag leisten zu können und dafür etwas Lebensnotwendiges zu erhalten, nämlich soziale Anerkennung.“ ...'

    '... [Honneth] Wenn wir durch ein minimales Grundeinkommen freigesetzt werden, so entsteht doch die Gefahr, dass die, die schon über ein solches kulturelles Wissen verfügen, weiter gedeihen, und die anderen, die schon bislang von all dem ausgeschlossen waren, weiter in das kümmerliche Leben einer reinen Privatperson ohne gesellschaftliche Bindung getrieben werden.“ ...'

    '... „Es muss sich dabei nicht nur um finanziell vergütete Arbeit handeln, häufig reicht, will man noch die Erfahrung des Gebrauchtseins machen, die öffentliche Anerkennung durch staatliche Instanzen oder private Träger. Wie gesagt: Der Mensch braucht Arbeit zur Strukturierung seines Lebens und zur Erfahrung gesellschaftlicher Einbeziehung – und das gilt auch noch fürs Alter!“ ...'

  5. : open.spotify.com:

    Asche für Alle? Bedingungsloses Grundeinkommen. (33 Min)

    Pitch – der plan b-Podcast

    Zu Beginn eines jeden Monats 1.200 Euro auf’s Konto. Bedingungslos. Das ist die Vision von Steven Strehl. Er arbeitet für den gemeinnützigen Verein "Mein Grundeinkommen", der ab Juni 2021 mit einem groß angelegten Pilotprojekt die Auswirkungen eines bedingungslosen Grundeinkommens wissenschaftlich erforscht.
    Viele sehen in dem BGE eine Chance auf mehr Chancengleichheit, und eine echte Alternative zu Hartz IV. Andere wiederum zweifeln an der Finanzierbarkeit, befürchten eine Welle von Faulheit oder verschärfte Ungleichheit, wenn die Reichen ebenso wie die unteren Einkommensschichten denselben Beitrag vom Staat erhalten.
    Das Bedingungslose Grundeinkommen – Utopie oder ein realistisches Szenario für unseren Sozialstaat? Diese Woche bei "Pitch, dem plan b-Podcast" mit Salwa Houmsi.
  6. : domradio.de:

    Was machen Menschen, wenn sie nicht müssen?

    Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Gewinn für die Gesellschaft? Seit Anfang des Monats läuft in Deutschland ein Modellversuch. In kirchlichen Kreisen wird das Konzept kontrovers diskutiert.
  7. : capital.de:

    Warum Superreiche auch in Deutschland so wenig Steuern zahlen

    Die USA diskutieren über die verschwindend geringe Steuerlast ihrer reichsten Bürger. Zu recht? Steuerforscher Stefan Bach erklärt, warum es gute Gründe für den Status Quo gibt, warum Reiche auch in Deutschland wenig Steuern zahlen, und wie sich das System verbessern ließe

    '... Welche Steuererhöhungen sind denn realistisch möglich, ohne die Wirtschaft zu belasten?
    SB: Durch einen ausgewogenen Mix aus Vermögens- und Erbschaftsteuer und höheren Kapitalertrags- und Immobiliensteuern könnten durchaus 20 bis 30 Milliarden Euro Einnahmen im Jahr erzielt werden, ohne dass Investitionen, Arbeitsplätze und Wachstum darunter leiden. Das Geld sollte man dann zur Entlastung der gebeutelten Mittelschichten einsetzen, die mit Sozialbeiträgen und Einkommensteuer stark belastet werden. ...'

  8. : welt.de:

    Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?

    Pro und Contra
    In Deutschland startet ein Pilotprojekt, bei dem 120 Bürger für drei Jahre eine bedingungslose Zuwendung von 1200 Euro im Monat bekommen. Macht so ein Grundeinkommen die Gesellschaft frei und glücklich - oder faul und selbstzufrieden?

    '... Die paar pathologisch Faulen sind nicht schlimm. Krankenkassen sind auch für Raucher und Trinker da. Und der Nutzen für die, die wollen, ist größer als der Preis für die, die nicht können. ...'

    '... Die Autorin hat bei ihren Kindern festgestellt, dass erarbeitetes Geld zufriedener macht als geschenktes. ...'

  9. : maenner.media:

    Grundeinkommen-Show mit „Mama Moustache“ Gloria

    Termin:
    Am 24. Juni wird dieses Gesellschaftsexperiment „Mein Grundeinkommen“ mit der Ziehung weiter durchstarten, die Glücksfee ist Dragqueen Gloria Viagra. Bisher haben schon über 800 Menschen gewonnen, das Thema Grundeinkommen nimmt Fahrt auf.
  10. : nachhaltigkeit-konferenz.eu:

    Zukunftsvision Grundeinkommen: Auswirkungen auf den Unternehmensalltag

    Steven Strehl, Geschäftsführer Mein Grundeinkommen e.V.
    Die Idee, Arbeit und Existenzsicherung zu entkoppeln gilt als eine der vielversprechenden Zukunftsvisionen und eröffnet vielschichtige Möglichkeiten zur Umgestaltung des Alltags im Unternehmen. Etablierte Machtstrukturen werden hinterfragt, neue kooperative Arbeitsverhältnisse geschaffen. Motivation gerät zur entscheidenden Triebkraft. Der Beitrag gibt emanzipatorische Impulse für diese Aspekte derzeit gängiger Unternehmenspraxis.

    Termin: https://nachhaltigkeit-konferenz.eu 07.09.2021 in Kassel

  11. : zdf.de/kultur:

    Bedingungsloses Grundeinkommen! Jetzt erst recht? (30 Min)

    Mit sechs Gästen:
    Tonia Merz, Unternehmerin und Modeschöpferin;
    Mark Adrian Appoh, PR bei Expedition Grundeinkommen;
    Michael Bohmeyer, Gründer “Mein Grundeinkommen e.V.”;
    Ole Nymoen, Autor & Podcaster;
    Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin taz und ausgebildete Bankkauffrau;
    Karsten Berning, Bäcker aus Berlin.
    Host Jo Schück versucht, die Kontrahenten aufeinander zu zu bewegen.
    Können sie sich auf die goldene Mitte einigen?

    youtube.com: Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen für mehr Gerechtigkeit? (32 Min)
    13 Fragen:
    00:00 Intro
    00:25 Frage 1 // Brauchen wir ein bedingungsloses Grundeinkommen?
    01:44 Frage 2 // Würdest du aufhören zu arbeiten?
    02:06 Frage 3 // Welche Auswirkungen würde ein bedingungsloses Grundeinkommen auf deinen Betrieb haben?
    03:05 Frage 4 // Kannst du die Sorge nachvollziehen, dass weniger Menschen eine Ausbildung machen wollen?
    05:20 Frage 5 // Werden bestimmte Jobs nicht mehr erledigt?
    07:46 Frage 6 // Könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen dazu führen, dass Arbeitgeber Dumpinglöhne zahlen?
    08:58 Frage 7 // Ist das bedingungslose Grundeinkommen ungerecht?
    12:55 Frage 8 // Sorgt ein bedingungsloses Grundeinkommen für weniger Bürokratie und mehr Sicherheit?
    13:39 Frage 9 // Was ist die Vision hinter dem bedingungslosen Grundeinkommen?
    18:29 Frage 10 // Seid ihr verbissen in Details und Umsetzbarkeit und seht die Vision hinter dem bedingungslosen Grundeinkommen nicht?
    23:01 Frage 11 // Soll Hartz IV mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ersetzt werden?
    24:50 Frage 12 // Vorschlag Gelb: Der Hartz IV-Satz soll deutlich angehoben werden.
    28:52 Frage 13 // Sollte jeder zum 18. Lebensjahr ein bedingungslosen Geldbetrag von 30.000 Euro bekommen?

    Unsere Gäst*innen:
    Michael Bohmeyer, Gründer “Mein Grundeinkommen e.V.”
    Mark Adrian Appoh, PR “Expedition Grundeinkommen”
    Tonia Merz, Modedesignerin
    Ole Nymoen, Autor und Podcaster
    Ulrike Herrmann, Wirtschaftsredakteurin taz
    Karsten Berning, Bäckermeister

  12. : fr.de:

    20 Stunden Lohnarbeit pro Woche reichen

    Zu tun gibt es auch sonst genug, sagt Charlotte Hitzfelder vom Konzeptwerk Neue Ökonomie. Sie wünscht sich eine nachhaltige Reform der Arbeitspolitik von der neuen Regierung. Im Interview spricht sie über Entfremdung im Job, die gerechte Verteilung der Sorgearbeit – und darüber, dass 20 Stunden in der Woche eigentlich genug sind.
  13. : youtube.com:

    WFW 2021 Anna Rispoli - Einkommen. Die bedingungslose Rede (35 Min)

    Wie würden wir unser Leben organisieren, wenn wir nicht von Erwerbstätigkeit abhängig wären? Wenn für unsere Lebenserhaltung gesorgt wäre – was würden wir tun? 2021 eröffnen die Wiener Festwochen erneut mit einer diskursiven Debatte; die Künstlerin und Aktivistin Anna Rispoli gestaltet eine chorische Rede zum bedingungslosen Grundeinkommen.
  14. : basicincome.org:

    Philippe Van Parijs: A short history of the Basic Income idea

    No, the idea of an Unconditional Basic Income is not to be found in Thomas More’s Utopia. Nor was it first formulated by Thomas Paine. As far as we know, it was first proposed at the local level by Thomas Spence at the end of the 18th century and at the national level by Joseph Charlier in the middle of the 19th. It was the subject of short-lived national debates in England around 1920 and in the United States around 1970. It resurfaced in Western Europe around 1980 and slowly spread until it gained worldwide popularity from 2016 onwards.
  15. : deutsche-handwerks-zeitung.de:

    Auszahlung gestartet: 122 Menschen erhalten Grundeinkommen

    Drei Jahre lang jeden Monat 1.200 Euro, ohne dafür arbeiten zu müssen: Welche Auswirkungen hat das auf den Alltag und die Entscheidungen der Menschen? Das wollen Forscher in einem Projekt zum bedingungslosen Grundeinkommen herausfinden. Nun ist die Auszahlung gestartet. Wer für das Projekt ausgewählt wurde und welche Chancen es gibt, selbst noch daran teilzunehmen.
  16. Termin: : facebook.com/events:

    VorWahl beim Bedingungslosen Nachmittag

    Im Rahmen unserer Reihe VorWahl wird es am 13. Juni, wie immer ab 16 Uhr live aus Speiches Blueskneipe über rockradio.de um die Themen Sozialpolitik, das Bedingungslose Grundeinkommen bzw. Bürgergeld gehen.

    Wir freuen uns auf
    Anna Kryszan, FDP, Lehramtsanwärterin, im Vorstand der FDP Wedding und bei den Jungen Liberalen engagiert

    Stefan Ziller, Bündnis 90/Die Grünen, freiberuflich im IT-Bereich tätig, Mitglied des Abgeordnetenhauses von 2006 bis 2011 und seit 12. Mai 2016
  17. Termin: : twitter.com/KlimacampN:

    .

  18. : 3sat.de:

    Ist das Zukunft oder kann das weg? (36 Min)

    Früher war fast gar nichts besser. Bis auf die Zukunft. Visionen von Weltraumstädten und fliegenden Autos statt der heute verbreiteten Untergangsstimmung. Die Dokumentation sucht neue Utopien.
  19. : nzz.ch:

    Der Wohlfahrtsstaat ist eine tragische Figur

    Es sind vor allem gutsituierte Akademiker, die mit viel Pathos Sozialpolitik für die «Schwächsten» machen. Die Verwaltung der «Schwächsten» ist ein lukratives Geschäft. Deshalb braucht es laufend neue Anspruchsgruppen, die man betreuen kann.
    (Abo)
  20. : nzz.ch/meinung:

    Warum Home-Office nicht zum Regelfall werden sollte

    Arbeit ist nicht nur ein sozialer Prozess, sondern auch ein sozialisierender. Arbeit gibt uns das Gefühl des Dazugehörens und Gebrauchtwerdens. Das ist an Orte gebunden, weshalb es keine gute Idee wäre, nach der Pandemie weiterhin auf Home-Office zu setzen.
  21. : zeit.de/arbeit:

    Heute Arbeit, morgen Freizeit

    Erfolg im Beruf, aber dabei bitte nicht kaputtarbeiten. Dieses Dilemma kennen heute viele. Wie man rauskommt, erklärt die Arbeitspsychologin Marieke Born.
  22. : monetative.de:

    Entstehung der Umwandlungsgewinne bei der Einführung von Vollgeld

    Die Einführung einer neuen Geldordnung auf der Basis von Vollgeld führt zu einem enormen Umwandlungsgewinn, der zur Tilgung eines Großteils der Staatsschulden sowie zur Finanzierung von Notstandsprojekten, wie die Corona-Finanzierung, verwendet werden kann. Hier wird dargestellt, wie die Umwandlungsgewinne zustande kommen und wie diese verwendet werden können, ohne dass es in der Wirtschaft zu Liquiditätsüberschüssen oder Liquiditätsengpässen kommt. Daraus resultiert zugleich eine Lösung für die Erzeugung, Bilanzierung und Ausgabe von digitalem Zentralbankgeld (CBDC Central Bank Digical Currency).
  23. : new-work.se:

    "Grundeinkommen versetzt Menschen in eine bessere Verhandlungsposition"

    Angetrieben von der Frage, wie wir als Gesellschaft in Zukunft leben wollen, stellen sich 32 Vollzeitaktivistinnen den Herausforderungen der sich wandelnden Arbeitswelt. Diese Herangehensweise brachte „Mein Grundeinkommen e.V.“ im letzten Jahr den NEW WORK AWARD* in der Kategorie NEW WORK ENABLER ein. Wir haben die Sprecherin Magdalena Sporkmann (Aufmacherbild Mitte) zum Gespräch getroffen.
  24. : tagesschau.de:

    "Die Leute verlangen jetzt mehr"

    In der Corona-Krise sollte das erhöhte US-Arbeitslosengeld viele vor Armut bewahren. Nun macht es schlecht bezahlte Jobs wie in der Gastronomie unattraktiver. Wer Personal sucht, muss umdenken.

    '... Schuld sei die Regierung, die großzügig Arbeitslosenhilfe während der Coronakrise zahlte. Und das bis September weiter tue. "Sie sind verwöhnt", meint Vouvoudakis. "Mit den zusätzlichen 300 Dollar wöchentlich brauchen sie nicht zu arbeiten. Das ist unfair für die Geschäftsleute." ...'

    '... Was Gewerkschaften über Jahrzehnte nicht geschafft haben, könnte nun die Pandemie besorgen, meint Daniel Zhao von der Plattform Glasdoor, die Unternehmen bewertet. "Diese Steigerungen sind interessant, weil sie signalisieren, dass die Geschäftswelt langfristige Strategien sucht, um Mitarbeiter zu ködern", sagt er. ...'

  25. : prosieben.de/tv:

    Bedingungsloses Grundeinkommen für Edin

    Schlag den Star
    Wer kassiert die Punkte, wer blamiert sich beim Kult-Quiz? Elton schlüpft wie gewohnt in sein rotes Jackett und stellt Edin und Wincent einen Haufen Fragen, deren Antworten man wissen sollte.
    (u.a. eine Frage zum BGE)
  26. : tichyseinblick.de:

    Versuch zum bedingungslosen Grundeinkommen gestartet

    '... Am Markt ist jeder Mensch gezwungen, eine Tätigkeit auszuüben, die auch anderen Nutzen bringt. Ansonsten würde er nicht bezahlt. Die Lohnhöhe ist ein Informationssignal, das die Arbeitnehmer in die Branchen lockt, wo sie am wertschöpfendsten tätig werden können. Das BGE unterwandert dieses Prinzip – es ist eine Subvention von nichtproduktiver Arbeit. Leute würden ihre Leidenschaft zum Beruf machen, ohne einen tatsächlichen Mehrwert für andere zu schaffen. Anders gesagt: Auch unbeliebte Tätigkeiten muss jemand übernehmen. ...'

  27. : neustadt-ticker.de:

    Initiative verlost Grundeinkommen

    Dresden
    Die Initiative „anders wachsen“ feiert am Sonnabend zehnjähriges Jubiläum mit einem Inspirationstag – analog in der Martin-Luther-Kirche, digital weit darüber hinaus. Als besonderer Höhepunkt lockt die Verlosung eines bedingungslosen Grundeinkommens.

    anders-wachsen.de: FAQs zu unserer Grundeinkommensverlosung am 5. Juni
    (Hinweis von D.K. Danke.)

  28. : nd-aktuell.de:

    Die scheinbare Technokommunistin

    Elon-Musk-Freundin und Musikerin Grimes philosophiert öffentlich über Künstliche Intelligenz und Kommunismus

    '... Ob sie gespürt hat, dass sich viele ihrer Altersgenossen in den USA gerade Gedanken über Alternativen zum Kapitalismus machen? Schließlich gibt es Umfragen, die zeigen, dass gerade Menschen unter 40 Jahren dem Sozialismus in den USA offen gegenüberstehen. Oder wollte Grimes ihren Technikoptimismus mit dem Linksruck ihrer Generation versöhnen? »Wenn Künstliche Intelligenz richtig eingesetzt wird, ist sie der schnellste Weg zum Kommunismus. Wir könnten zu einer Situation kommen, wo niemand arbeiten muss und alle ein komfortables Leben führen können«, erklärt die Sängerin in einem TikTok-Video, das am Donnerstag in den USA in den sozialen Netzwerken trendete. ...'

  29. : mcc-berlin.net:

    Deutsche Klimapolitik sozial gerecht gestalten

    CO2-Preise schaffen Anreize, in klimafreundliche Technologien zu investieren und fördern so den Übergang zu einer CO2-armen Wirtschaft. Allerdings belasten sie zunächst vor allem Geringverdiener. Die Einnahmen von CO2-Bepreisung sollten daher dazu benutzt werden, diese Haushalte im Gegenzug besonders zu entlasten – am Ende kann dabei sogar mehr Geld im Portemonnaie der Verbraucher übrig bleiben als vorher.
  30. : tagesspiegel.de:

    So soll das Öko-Bürgergeld der Grünen funktionieren

    Die Grünen wollen vieles verteuern: Heizen, Fliegen, Tanken. Das ist sozial ungerecht, kritisiert die Linke. Dagegen setzen die Grünen ihr jährliches Öko-Bürgergeld

    '... Diese Rückerstattung der Einnahmen aus dem CO2-Preis, oft auch „Bürgergeld“ genannt, soll an alle gehen – und pro Kopf gleich hoch sein. Laut Baerbock soll es um die 75 Euro liegen. Nun kommt der Clou: Weil die oberen zehn Prozent wegen ihres höheren CO2-Ausstoßes etwa fünf Mal so viel zahlen wie die untere Hälfte, wäre das „Bürgergeld“ eine klassische Umverteilung von oben nach unten. Vor allem Familien ohne Auto oder mit nur einem kleinen würden profitieren – ebenso wie Menschen in kleineren Wohnungen. ...'

  31. : taz.de:

    Es ist still ums Thema

    Finnland wagte schon vor einigen Jahren einen Versuch zum Grundeinkommen. Trotz positiver Resultate gab es keinen politischen Fortschritt.
  32. : taz.de:

    Drei Jahre nichts müssen müssen

    Verjubeln, investieren, sparen? 122 Leute bekommen 1.200 Euro monatlich zusätzlich zum normalen Einkommen geschenkt. Wie verändert das ihr Leben?
  33. : uni-kiel.de:

    Franzmann, Manuel: Der beschleunigte gesellschaftliche Strukturwandel als Herausforderung für Bildung und biografische Transformationen (Vorlesung 2)

    '... Der Strukturwandel hat mittlerweile ein Tempo und ein Ausmaß erreicht, dass „Lernen“ im krisentheoretisch explizierten Sinne von routinehaften Prozessen der Erwerbs von Wissensbeständen und Fertigkeiten bei weitem nicht ausreicht. Um den wachsenden Anforderungen an biografische Transformationen gerecht zu werden, wären vielmehr krisenvermittelte Bildungsprozesse über die gesamte Lebensspanne nötig. In diesem Zusammenhang wird auch die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens diskutiert, die eine Demokratisierung der sozialstrukturellen Verfügbarkeit von Muße ermöglichte. Muße erscheint dabei als strukturelle Voraussetzung für genuine Bildungsprozesse im Sinne Wilhelm von Humboldts. ...'

  34. : domradio.de:

    "Das tut der Gesellschaft gut"

    Ist das bedingungslose Grundeinkommen ein Gewinn für die Gesellschaft? Für die Katholische Arbeitnehmerbewegung wertet es die Erwerbsarbeit auf. Denn die Menschen erfahren dadurch Anerkennung und die Menschenwürde wird gestärkt.
  35. : twitter.com/UlrichSchneider:

    In unserem #Zukunftspapier fordern ⁦@bund_net ⁩ und ⁦@Paritaet⁩ u.a. einen CO2-Einstiegspreis von 50 €, ansteigend auf 110 € bis 2024.

    Die Einnahmen sollen als Ökobonus gleichverteilt auf alle zurückließen

    19.05.2021: bund.net:
    BUND und Paritätischer Gesamtverband stellen zur Bundestagswahl gemeinsame "Zukunftsagenda für die Vielen" vor und fordern konsequente sozial-ökologische Transformation
    Mit einer Neun-Schritte-Zukunftsagenda legen der Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) und der Paritätische Gesamtverband zum Auftakt des Bundestagswahlkampfes ein politisches Programm für den konsequenten Aufbruch in eine ökologisch und sozial gerechte Republik vor. Ein echter gesellschaftlicher Umbau ist nur möglich, wenn man ökologischen Umbau, Naturschutz, Klimaschutz und soziale Gerechtigkeit zusammen denkt. Beide Verbände fordern ein entschlossenes Umsteuern der Politik, um unter anderem das 1,5-Grad-Klimaziel zu erreichen, sowie flankierende Maßnahmen für soziale Sicherheit und die Stärkung des gesellschaftlichen Zusammenhalts. In ihrer detaillierten "Zukunftsagenda für die Vielen" sprechen sich die Verbände etwa für eine Anhebung des CO2-Preises auf zunächst 50 Euro pro Tonne aus bei voller Rückgabe an die Bevölkerung über einen Pro-Kopf-Ökobonus.

  36. : Internet:
  37. : deutschlandfunkkultur.de:

    Jeden Monat 1200 Euro – bedingungslos

    Jürgen Schupp im Gespräch mit Julius Stucke

    Mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland wollten am Pilotprojekt Grundeinkommen teilnehmen. 122 von ihnen erhalten nun drei Jahre lang jeden Monat 1200 Euro. Der Soziologe Jürgen Schupp glaubt nicht, dass sie auf der faulen Haut liegen werden.

  38. : tagesschau.de:

    Bedingungslos - bis auf den Fragebogen

    Gut zwei Millionen Menschen hatten sich für die Langzeitstudie zum bedingungslosen Grundeinkommen beworben. 122 von ihnen bekommen jetzt drei Jahre lang monatlich 1200 Euro - und werden damit zu Forschungsobjekten.
  39. : pilotprojekt-grundeinkommen.de:

    Michael Bohmeyer: So wurden die TeilnehmerInnen ausgewählt

    Aus über 2 Millionen Bewerbungen haben wir 122 Personen ausgewählt, die nun 3 Jahre lang monatlich 1.200 Euro Grundeinkommen erhalten. So sind wir bei der Auswahl vorgegangen.

    '... Um aussagekräftige und verallgemeinerbare Forschungsergebnisse zu erhalten, mussten wir uns auf eine bestimmte Untersuchungsgruppe fokussieren. Trotzdem war es uns wichtig, auch BewerberInnen eine Chance zu geben, die diesen Kriterien nicht entsprechen. Daher haben wir einen exklusiven Platz geschaffen, der per Zufall unter allen BewerberInnen vergeben wurde und nicht abhängig von Alter, Einkommen und Haushaltsgröße ist. ...'

  40. : diw.de:

    1.200 Euro monatlich drei Jahre lang: Pilotprojekt zum bedingungslosen Grundeinkommen beginnt mit der Auszahlung

    Gemeinsame Langzeitstudie des DIW Berlin und des Vereins Mein Grundeinkommen – 122 Teilnehmende wurden aus mehr als zwei Millionen BewerberInnen ausgewählt und werden nun drei Jahre lang durch private Spenden finanziert

    '... Um statistisch aussagekräftige Ergebnisse zu erzielen, untersucht die Studie eine eingegrenzte, relativ homogene Gruppe, für die wissenschaftlich belastbare Aussagen getroffen werden können. Dank der zahlreichen Bewerbungen für das Pilotprojekt konnte aus einer großen und umfassenden Datengrundlage von 2.101.022 erwachsenen Personen ausgewählt werden. Die Parameter für die Auswahl der Studienteilnehmenden bezogen sich auf Haushaltsgröße, Alter und Einkommen.
    Die Studienergebnisse werden verallgemeinerungsfähig für die Gruppe der 21- bis 40-Jährigen mit mittleren Einkommen in Ein-Personen-Haushalten in Deutschland sein. Nach drei Jahren wird untersucht und diskutiert, inwiefern sich diese Erkenntnisse auch vollständig oder teilweise auf andere Bevölkerungsteile übertragen lassen. ...'

  41. : evangelisch.de:

    Studie testet bei 122 Menschen ein bedingungsloses Grundeinkommen

    Jeden Monat 1.200 Euro für umsonst: In einem dreijährigen Pilotprojekt bekommen 122 Frauen und Männer seit 1. Juni ein monatliches bedingungsloses Grundeinkommen. Die Wissenschaft will untersuchen, welche Auswirkungen das auf die Menschen hat.
  42. : mein-grundeinkommen.de:

    Der erste Geldautomat, der Grundeinkommen auszahlt

    Heute beginnt das Pilotprojekt Grundeinkommen

    Heute bekommen die 122 Teilnehmer*innen des Pilotprojekts ihr erstes Grundeinkommen ausgezahlt. Ein denkwürdiger Tag für sie – und eigentlich für uns alle. Damit heute niemand am Thema Grundeinkommen vorbeikommt, haben wir uns eine symbolische Aktion ausgedacht, die ins Auge sticht: Die Hauptrolle spielt ein bunter Geldautomat vor dem Berliner Reichstag.

  43. Termin: : festwochen.at:

    Anna Rispoli: Einkommen. Die bedingungslose Rede

    Eröffnungsrede Wiener Festwochen

    '... Wie würden wir unser Leben organisieren, wenn wir nicht von Erwerbstätigkeit abhängig wären? Wenn für unsere Lebenserhaltung gesorgt wäre – was würden wir tun? 2021 eröffnen die Wiener Festwochen erneut mit einer diskursiven Debatte; die Künstlerin und Aktivistin Anna Rispoli gestaltet eine chorische Rede zum bedingungslosen Grundeinkommen. Ein Appell, über Verteilungsgerechtigkeit, Prekarität und Nachhaltigkeit nachzudenken. Basierend auf Interviews mit Wiener*innen und vor dem Hintergrund einer durch ein Virus erst recht aus dem Lot geratenen Arbeitswelt begreift das leidenschaftliche Plädoyer die Utopien von heute als die Realitäten von morgen. Wie würde ein bedingungsloses Grundeinkommen das Leben neu gestalten, die Stadt, die Gesellschaft, die ganze Welt? Rispolis interventionistische Kunstpraktiken zielen auf Veränderung des öffentlichen Raums und fußen auf dem Prinzip der gegenseitigen affektiven Ansteckung. Wenn die Worte anderer durch den eigenen Mund wandern, kann eine Form von nichtmonetärem Austausch geschehen. Eine Ökonomie wie noch nie! ...'

  44. : freitag.de:

    Die soziale Hängepartie

    Neoliberalismus: Unter Gerhard Schröder hat die SPD zum eigenen Nutzen Vorurteile gegen Arbeitslose geschürt. Diese prägen die Diskussion bis heute
  45. Termin: : :

    First European Basic Income - Live Raffle Event!

    Ubi4all
    We did it! Each one of us. We financed the first European Basic Income, and we will now one lucky person will be the winner of an 800 euro basic income, for 1 year! Join us in our Raffle event, where we will be raffling off the first European Basic Income, live on our Facebook page!
  46. : zeit.de:

    Jobs, um die sich niemand reißt

    Das erhöhte Arbeitslosengeld bewahrte viele US-Beschäftigte in der Krise vor der Armut. Hält der Zuschlag sie nun davon ab, neue Jobs anzunehmen? Oder sind es die Löhne?
  47. : bundesregierung.de:

    Merkel: “Sie teilen das kostbare Gut Zeit“

    Die Bundeskanzlerin hat die Arbeit der ehrenamtlichen Engagierten in Deutschland gewürdigt. Danke, “dass sie für andere Menschen da sind und ihre Kraft weitergeben“, sagte Merkel beim digitalen Dialog mit zehn Helferinnen und Helfern.
  48. Termin: : fribis.uni-freiburg.de:

    Online-Veranstaltung: Grundeinkommen und Gender

    Welche Möglichkeiten eröffnet ein BGE speziell für Frauen? Was ist notwendig? Entspricht ein BGE eher weiblichen Verständnissen von Arbeit, Wirtschaft und Einkommen als männlich geprägten Verständnissen?

    Am 4. Juni 2021 um 17:30 Uhr (MESZ). Dauer: 1¼ Stunden.
    Öffentliche Veranstaltung, Veranstaltungssprache: Englisch
    San Francisco 08:30 / NYC 11:30 / London 16:30 / Berlin 17:30 / Delhi 21:00
    Mit:
    Prof. Almaz Zelleke, New York University in Shanghai
    Dr. Liz Fouksman, King’s College, London, und University of Oxford, UK
    Renana Jhabvala, Frauen-Gewerkschaft SEWA und BGE Pilotprojekte in Indien
    Prof. Toru Yamamori, Doshisha Universität, Kyoto, Japan, research editor of BIEN.
    Moderation: Enno Schmidt

  49. : twitter.com/HumanityForward:

    .

    "A certain small income, sufficient for necessities, should be secured for all, whether they work or not."
    Bertrand Russell.
  50. : oedp.de:

    Wirtschaft ohne Wachstumszwang - Erfolgreiches 2. Symposium der ÖDP

    '... Das große Thema: Wie können wir unser Wirtschaftsleben so gestalten, dass auch unsere Enkelkinder noch einen Planeten vorfinden, der bewohnbar ist? Das ökologische Grundeinkommen wurde diskutiert, auch eine gerechtere Preisgestaltung der Waren, die ökologische Folgeschäden nicht länger unberücksichtigt lässt.
    Im Fazit waren sich alle einig: So wie bisher kann es nicht weiter gehen. "Es ist deutlich geworden, dass eine Lebensweise mit weniger Umweltzerstörung die Menschen glücklicher macht als der unentwegte Konsum auf Kosten der Umwelt." ...'
    (Hinweis von E.M. Danke.)

  51. : iwkoeln.de:

    Sinn und Unsinn des bedingungslosen Grundeinkommens (29 Min)

    Kurz vor der Bundestagswahl wird intensiv über das bedingungslose Grundeinkommen diskutiert. Was spricht dafür, was dagegen? Darüber diskutieren IW-Direktor Michael Hüther und HRI-Präsident Bert Rürup im Handelsblatt-Podcast „Economic Challenges“.
  52. In eigener Sache:
    : taz.de:

    Katzenbilder bleiben erlaubt

    Die umstrittenen Uploadfilter kommen. Der Bundestag hat bei der Novelle des Urheberrechts aber Abweichungen beschlossen – und die sind kreativ.
    '... Am 7. Juni wird das Gesetz in Kraft treten. ...'

    Welche Konsequenzen hat das neue Gesetz für (aktuelles.)archiv-grundeinkommen.de ???
    Muss das BGE-Archiv eventuell eingestellt werden, weil es zuviel zitiert ?
    Bitte gerne Infos, falls jemand das Gesetz überblickt! Mailadresse im Impressum. (wr)
  53. : twitter.com/bge_esa:

    Sascha Liebermann:

    "Will man ... keine Kommodifizierung (= Zur-Ware-Machen) dieser Tätigkeiten (= #Care-Arbeit) ..., ... dann müssen sie ermöglicht werden, ohne von einer Preisbildung abhängig zu sein. Hier kommt das Bedingungslose #Grundeinkommen ins Spiel."
  54. : neues-deutschland.de:

    Für ein wirklich neues Deutschland

    Petra Pau erklärt die Mühen der Ebenen für eine linke Bundestagsvizepräsidentin

    '... Was für eine wunderbare linke Botschaft, biblisch erzählt. Man kann diese uralte Weinberg-Geschichte aus Matthäus 20 nämlich auch als Plädoyer für ein bedingungsloses Grundeinkommen lesen. Primär zählt nicht, wer wie lange für andere malocht, sondern dass alle vor Gott gleich sind oder nach dem Grundgesetz Mensch sein können. Die Letzten wie die Ersten! Die Idee eines bedingungslosen Grundeinkommens ist umstritten, auch unter Linken. Ich befürworte sie. Demnach bekäme jede und jeder einen Basisbetrag zum Leben in Würde, unabhängig vom Alter oder von Bildung, unabhängig auch davon, ob er oder sie einer Erwerbsarbeit nachgehen kann oder will. Sagen wir aktuell 1 350 Euro im Monat. Ja, das wäre eine kleine Revolution. Eine sehr bekannte Linke wurde jüngst gefragt, ob sie ein bedingungsloses Grundeinkommen befürworten würde. Sie verneinte; gute Löhne für gute Arbeit seien wichtiger. Das eine schließt das andere nicht aus, finde ich. Wichtiger ist etwas anderes. Ein bedingungsloses Grundeinkommen bezieht sich auf die Würde des Menschen, und zwar ausnahmslos aller. Eine gute Vergütung indes belässt Erwerbsarbeit als Dreh- und Angelpunkt.

    Preisfrage: Was ist linker, humanistischer, emanzipatorischer? Ein solches Grundeinkommen wäre auch ein Gewinn an Freiheit. Niemand könnte mehr in Arbeit gezwungen werden, die offensichtlich den Stempel »Ausbeutung« trägt. Menschen könnten wägen und wählen, was auch mehr Demokratie bedeuten würde. Hinzu kommt eine rasante Entwicklung. Die zunehmende Digitalisierung der Gesellschaft wird ganze Berufsgruppen auslöschen. Was dann: Elend oder Freiheit? Ein BGE, so die Abkürzung, böte eine positive Antwort. ...'

  55. : wiwo.de:

    Wann sich ein Job im Rentenalter lohnt

    Immer mehr Rentner arbeiten freiwillig weiter. Sie übernehmen einen Minijob oder schieben den Ruhestand gleich ganz auf. Finanziell lohnt sich das längst nicht immer.

    '... Zudem haben viele Menschen einfach länger Spaß an der Arbeit. In Umfragen des IAB begründeten damit rund neun von zehn Rentnern ihre anhaltende Erwerbstätigkeit. ...'

    '... Wer nach Erreichen der Altersgrenze arbeiten will, profitiert vor allem davon, dass Rentner so viel dazu verdienen können, wie sie wollen - ohne dass die vollen Altersbezüge gekürzt werden. ...'

    '... Ab dem regulären Rentenalter, was ab dem Geburtsjahrgang 1964 das 67. Lebensjahr ist, kann man hingegen unbegrenzt dazu verdienen. Laut der Vereinigten Lohnsteuerhilfe muss die Beschäftigung auch gar nicht erst dem Rentenversicherungsträger gemeldet werden. Arbeitende Rentner genießen einen weiteren Vorteil: „Bei dieser Beschäftigung muss der Arbeitnehmer keine Beiträge zur Renten- oder Arbeitslosenversicherung zahlen“, informiert die Deutsche Rentenversicherung. „Wenn Sie allerdings mehr als 450 Euro im Monat hinzuverdienen, sind Sie sozialversicherungspflichtig und müssen Ihre zusätzlichen Einnahmen versteuern“, erläutert die Vereinigte Lohnsteuerhilfe. ...'

    '... Ist ein Rentner nicht auf den Verdienst angewiesen, kann er auch im ehrenamtlichen Engagement eine neue Aufgabe finden. „Neben dem finanziellen Aspekt ist auch das psychische Wohlbefinden wichtig“, gibt Walwei zu bedenken. „Auch ehrenamtliche Tätigkeiten können fit halten und in der eigenen Wahrnehmung als sinnstiftend erachtet werden. Die meisten wollen einfach noch das Gefühl haben, gebraucht zu werden.“ ...'

  56. Termin: : ehrenamtskongress.de:

    https://www.ehrenamtskongress.de/

    Herzlich Willkommen zum Ehrenamtskongress Bayern 2021!
    Erleben Sie live über 50 interaktive Sessions, interessante Politik-Talks mit namhaften Persönlichkeiten sowie aktuelle und praxisnahe Expertise rund um die Themen Freiwilligenmanagement und Ehrenamt.
  57. Termin: : facebook.com/events:

    Das bedingungslose Grundeinkommen

    Ein wichtiges Pilotprojekt zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) wurde 2008-2009 in Otjivero – Omitara, Namibia durchgeführt. Anhand dieses konkreten Beispiels sowie durch einen Überblick zu weiteren Projekten weltweit wird an diesem Abend gezeigt, wie das Bedingungslose Grundeinkommen Menschen dabei unterstützen kann, ihre wirtschaftliche Lage und ihr Leben zu verbessern
    Referierende:
    Claudia und Dirk Haarmann, Entwicklungssoziologie und Theologie, Deutschland;
    Georg Sorst, Runder Tisch Bedingungsloses Grundeinkommen Salzburg
  58. Termin: : oecd-berlin.de:

    Wie Geringqualifizierte für Weiterbildung gewonnen werden können

    Per Weiterbildung in die #ZukunftderArbeit
    Impulsvortrag von Magdalena Burtscher, OECD, und anschließende Diskussion mit
    Christoph Hunziker, Staatssekretariat für Bildung, Forschung und Innovation, Bern;
    Zaneta Kurzela, DB Regio Stuttgart und
    Thomas Viereck, Kölner Bildungsmodell.
    Moderation: Matthias Rumpf, OECD
  59. : springer.com/de:

    Joachim Weeber: Grundeinkommen

    Eine ökonomische Betrachtung
    eBook ISBN 978-3-658-33563-2
  60. : spiegel.de:

    Sind wir bereit für ein bedingungsloses Grundeinkommen?

    1000 Euro oder mehr im Monat, einfach so: Ein Pilotprojekt soll Erkenntnisse zum bedingungslosen Grundeinkommen liefern. Im Stimmenfang hören Sie, was Empfängerinnen sagen – und welche Tücken die Idee birgt.
  61. : rnd.de:

    Thomas Piketty, der sture linke Weltstar

    Der Pariser Ökonom Thomas Piketty will allen eine Jobgarantie geben und eine Erbschaft von 120.00 Euro – seine Bücher sind Weltbestseller.
  62. : Internet:
    "Die Vorstellung, dass auch arme Menschen über Freizeit verfügen sollten, war für die Reichen schon immer schockierend."

  63. : Mein Grundeinkommen e.V.:

    Offene Stellen

    - Talent- & Vereins-administration (m/w/d)
    - Support & Community Management (m/w/d)
    - Senior Art Direction & Visual Design (m/w/d)
  64. : mein-grundeinkommen.de:

    Michael Bohmeyer: Ein neuer Gesellschaftsvertrag muss her

    Ist das Grundeinkommen die Lösung gegen die soziale Spaltung?
    Ist die soziale Spaltung nur ein Problem der Armen? Nein, alle würden profitieren, wenn wir die Ungleichheit überwinden, sagt Michael Bohmeyer. Aber wie? Das Grundeinkommen könnte die Sicherheitsnadel sein, die unsere auseinanderdriftende Gesellschaft zusammenhält.

    '... Menschen, die in Ländern mit großer Ungleichheit leben, haben im Durchschnitt eine schlechtere Bildung, erleben mehr Gewalt, sitzen wahrscheinlicher im Gefängnis, sind fettleibiger und eher alkoholabhängig, haben weniger Aufstiegschancen, mehr psychische Krankheiten, weniger Vertrauen und sogar eine kürzere Lebenserwartung als Menschen, die in Ländern mit geringer Ungleichheit leben.
    Dies gilt übrigens für alle Menschen eines Landes. Das heißt, in sehr ungleichen Gesellschaften haben auch reiche Menschen ein schlechteres Leben als sie es in einer gleicheren Gesellschaft haben könnten. Anders gesagt: Die soziale Spaltung schadet allen, auch den Reichen. ...'

    '... Dass die Mehrheit zu ihrem eigenen Nachteil gegen höhere Steuern stimmt, liegt daran, dass seit den 70er Jahren neoliberale Wirtschaftswissenschaftler*innen, Lobbyist*innen und Politiker*innen unaufhörlich die gleichen Mythen verbreiten: Steuererhöhungen würden die Wirtschaft lähmen – und wer arm ist, solle nicht nach dem Staat rufen, sondern sei selbst Schuld an seiner Misere. Ungleichheit sei demnach kein Problem, das der Staat lösen muss, sondern ein individuelles Versagen einzelner Bürger*innen, die sich eben nicht genug angestrengt hätten. ...'

    '... Denn Grundeinkommen würde nicht wie eine Sozialleistung wirken, die von den Reichen bezahlt und von den Armen kassiert wird. Das Grundeinkommen würden alle Bürger*innen erhalten, egal ob Milliardär*in oder Obdachlose*r. Es wäre eine neue Strategie auf dem Weg zu weniger Ungleichheit. Statt von den Einen zu fordern, um es den Anderen zu geben, bekommen am Monatsanfang erst einmal alle 1.000 Euro überwiesen. ...'

    '... Doch natürlich muss ein Grundeinkommen für alle auch finanziert werden. Anders als oft geglaubt, ist das Grundeinkommen kein zusätzliches Geld für alle – das würde ja auch an der Ungleichheit nichts ändern. Vielmehr ist es die Garantie, dass niemand zu wenig hat. Dafür erhalten zwar alle am Monatsanfang Geld überwiesen, müssen aber mit ihrer Steuererklärung deutlich höhere Steuern zahlen als bisher.
    Unterm Strich hätten die Armen deutlich mehr Geld als heute – und wären dann nicht mehr arm. Die Mittelschicht hätte ungefähr gleich viel. Die Reichen bekämen nicht etwa – wie oft behauptet – Geld, das sie nicht brauchen, sondern hätten in allen gängigen Grundeinkommensmodellen netto deutlich weniger als heute. ...'

  65. : lemonde.fr/blog/piketty:

    Thomas Piketty: From basic income to inheritance for all

    The Covid crisis is forcing us to rethink the tools of redistribution and solidarity. Proposals are springing up everywhere: basic income, job guarantee, inheritance for all. Let’s say it straight away: these proposals are complementary and not substitutable. In the long run, they must all be implemented, in stages and in this order.
  66. : ze.tt:

    Ein Plädoyer für die faule Frau

    Für die häusliche Harmonie sollen Frauen verantwortlich sein – der von Marie Kondo ausgelöste Aufräum-Hype passt dazu. Unsere Kolumnistin fordert einen Gegentrend: die faule Frau.
  67. : spiegel.de:

    Die sozialistische Musterstadt

    Mitten im Brasilien des ultrarechten Präsidenten Bolsonaro testet die Stadt Maricá eine linke Utopie: das bedingungslose Grundeinkommen. In der Coronakrise hat sich das Modell bereits bewährt.
    (Abo)
  68. : nordkurier.de:

    Stiftung in Neustrelitz soll mehr Geld verteilen

    30 Millionen extra
    Die Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt in Neustrelitz bereitet ein Programm vor, um die Millionen aus dem „Aufholpaket” des Bundes auszuschütten.
  69. : merkur.de:

    FDP-Kandidat will Grundeinkommen über ein digitalisiertes Verfahren

    Mit einem Grundeinkommen soll jedem Bürger unabhängig von seiner wirtschaftlichen Lage eine finanzielle Zuwendung vom Staat erhalten. Einer der Fürsprecher ist der Eichenauer Bundestagskandidat Ulrich Bode. Er hat darüber ein Buch verfasst.
    „Sozial 4.0 statt Hartz IV“ heißt die Schrift.

    '... Informatiker Bode setzt außerdem auf ein voll automatisiertes, digitales Verfahren, das etwa vom Finanzamt verwaltet werden könnte. Alle Daten des Empfängers sind bereits erfasst, sein Grundeinkommen könnte der Bürger „in einer Minute“ berechnen – und beantragen.
    Unter dem Strich könnte die neue Stütze den Staat sogar günstiger kommen als bisherige Sozialtransfers, Kinder- und Wohngeld mitgerechnet, glaubt der Eichenauer Gemeinde- und Kreisrat. Die Verwaltung würde entlastet, vermutlich kämen außerdem mehr Menschen wieder in Beschäftigung, weil sich Arbeit bei geringeren Verdiensten wieder eher lohnen könnte. Und das Grundeinkommen könnte Sicherheit bieten, um den Sprung in die Selbstständigkeit zu wagen. „Es ist gewissermaßen Einstiegsfinanzierung und Auffangnetz in einer unternehmerischen Krise,“ schreibt der Liberale: „Ein Instrument für eine Kultur des Scheiterndürfens.“
    Und die Absahner in der Hängematte? Man werde damit leben müssen, dass auch jene von der neuen Unterstützung profitieren würden, die es eigentlich aus eigener Kraft schaffen könnten. Aber für das Existenzminimum seiner Bürger zu sorgen sei eben auch Aufgabe eines humanistisch geprägten Sozialstaates. ...'

  70. : Internet:
  71. : Internet:
  72. : spiegel.de/wissenschaft:

    745.000 Tote im Jahr durch Überarbeitung

    Eine Überstunde hier, eine Wochenendschicht da: Zu lange Arbeitszeiten verursachen laut den Vereinten Nationen jährlich Hunderttausende Todesfälle – vor allem durch Herzinfarkte und Schlaganfälle.
  73. : pressenza.com:

    Wie können wir als Bürgerinnen und Bürger europäische Politik beeinflussen?

    Der neunte Mai, Europatag, wird durch eine neue Initiative auch zum „EU Sign Day“, der die europäischen Bürger dazu aufruft, die Europäischen Bürgerinitiativen (EBI) zu unterschreiben, um so ihre Beteiligung an der EU-Politik zu stärken.

    '... Derzeit gibt es 14 Europäische Bürgerinitiativen, die Sie mit Ihrer Unterschrift unterstützen können. Bei Pressenza unterstützen wir derzeit aktiv zwei davon: die „Kein Profit durch die Pandemie“-Initiative und die „Europäische Bürgerinitiative für bedingungslose Grundeinkommen“. ...'

  74. : salto.bz/de:

    „Keine Armut für niemanden“

    Der promovierende Soziologe Christian Greis aus Latsch hat sich intensiv mit der Idee des bedingungslosen Grundeinkommens beschäftigt und ein Buch darüber veröffentlicht.
  75. : spektrum.de:

    Arbeiten verändert die Persönlichkeit

    Berufseinstieg, Karriere, Ruhestand: Der berufliche Lebensweg eines Menschen färbt auf seinen Charakter ab. Alle zentralen Persönlichkeitsmerkmale sind betroffen.

    '... Wie Eva Asselmann und Jule Specht von der Berliner Humboldt-Universität berichten, wurden junge Erwachsene mit ihrem ersten Job merklich gewissenhafter, verträglicher und extravertierter. Den Selbstauskünften zufolge stieg die Verträglichkeit über die ersten drei Berufsjahre weiter an. Die Gewissenhaftigkeit hingegen sprang gleich zu Beginn des Arbeitslebens auf ein Allzeithoch und nahm schließlich nach Eintritt ins Rentenalter wieder ab – ein Phänomen, das auch als »La-Dolce-Vita-Effekt« bekannt ist. ...'

  76. : pressenza.com/de:

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen für alle ist notwendig und möglich

    Dieser Beitrag erfolgte im Rahmen des Panels „Ist ein bedingungsloses Grundeinkommen für jeden Bewohner unserer Erde notwendig und möglich?“, während des 8. Symposium des Weltzentrums für Humanistische Studien zum Themenschwerpunkt Wirtschaft für Freiheit.
  77. Termin: : zukunftinsicht.de:

    Die Arbeitswelt steht Kopf

    Bundeszentrale für politische Bildung

    '... In vielen Bereichen werden Wünsche nach Arbeit mit Sinn, flexibleren Arbeitsmodellen und geringerer Arbeitszeit immer lauter. Ideen wie ein Grundeinkommen machen die Runde. Wird die Arbeitswelt, wie wir sie kennen, schon bald eine andere sein? Darüber wollen wir uns im zweiten Gespräch der Ver­anstaltungs­reihe „Zukunft in Sicht“ mit Dir austauschen. ...'

  78. : mein-grundeinkommen.de:

    Der erschwerte Start ins Leben (2)

    Wer als Kind in Armut aufwächst, hat schlechtere Startchancen ins Leben. Viele kämpfen bis ins Berufsleben mit diesem Nachteil. Steven erinnert sich für uns an die größten Hürden auf seinem Bildungsweg – und wie er sie überwand. Zweiter und letzter Teil einer sehr persönlichen Biografie.
  79. : mein-grundeinkommen.de:

    So seht ihr das gespaltene Land

    Die Ergebnisse unserer großen Umfrage zur sozialen Spaltung

    Mehr als 70.000 Antworten sprechen eine deutliche Sprache: Die soziale Spaltung hat euch mindestens genauso bewegt wie uns. Wie sehr bestimmen Armut oder Reichtum unser Leben – und können wir diese Spaltung überwinden? In unseren Umfragen, Kommentarspalten und sozialen Kanälen habt ihr eure Sicht auf das Thema geteilt. Hier sind die überraschendsten Ergebnisse.

  80. : zeit.de:

    Keine Lust auf diese Arbeit

    Joe Bidens Corona-Hilfspaket scheint vielen US-Bürgern Zugriff auf ein bislang rares Gut zu ermöglichen: mehr Freizeit. Unternehmen und Arbeitgeber sind alarmiert.

    '... Sein 1,9 Billionen US-Dollar schweres Corona-Rettungspaket, das er Anfang des Jahres trotz Widerstands der Republikaner durch den Kongress drängte, gewährt ein um 300 Dollar pro Woche erhöhtes Arbeitslosengeld aus der Bundeskasse noch bis September dieses Jahres. Die US Chamber of Commerce, der mächtige Lobbyverein der US-Konzerne, rechnete aus, dass mit dieser staatlichen Zusatzzahlung einer von vier US-Beschäftigten mehr Geld nach Hause trägt, als würde er in Vollzeit arbeiten. Das Fazit der Chamber: Die Arbeitnehmer in den USA liegen in der sozialen Hängematte. ...'

    '... Für die Mehrheit der US-Amerikaner ist freie Zeit ein unerhörter Luxus. In den ersten fünf Jahren eines Beschäftigungsverhältnisses sind zehn Urlaubstage im Jahr üblich; wer es schafft, mehr als zehn Jahre bei einem Unternehmen zu bleiben, kommt auf 15. Wer den Arbeitgeber wechselt, fängt in der Regel wieder von vorne an. ...'

    '... Manche sehen in dem erhöhten Arbeitslosengeld einen Feldversuch des viel diskutierten Universal Basic Income, das Bürgern ein regelmäßiges Grundeinkommen zusichert. Befürworter des UBI könnten die Konsequenzen dieser Sozialutopie bereits am eigenen Geldbeutel zu spüren bekommen, warnte jüngst der Boston Herald. Wer derzeit Buffalo Wings bestelle, erleide einen Preisschock, erklärten die Kommentatoren des Blattes. Die Hühnerflügel in BBQ-Sauce seien nun erheblich teurer, weil es den Hühnerschlachtereien an Mitarbeitern fehle und diejenigen, die dort anheuerten, höhere Löhne verlangten. Die Hühnerbarone von Pilgrim's Chicken etwa sahen sich gezwungen, 40 Millionen Dollar mehr an Vergütung nicht an die Manager zu zahlen, sondern an die Mitarbeiter. ...'

  81. : tagesschau.de:

    Sprachrohr für die "stille Mehrheit"

    Was soll anders werden in Europa und seiner Politik? Bei dieser Frage kann ab sofort jeder mitdiskutieren - und auf einer Internetplattform Ideen und Vorschläge einreichen.

    '... "Den Europatag zum EU-weiten Feiertag ausrufen" - "Solardächer verpflichtend für alle Gewerbegebiete machen" - "Ein bedingungsloses Grundeinkommen schaffen" - seit einigen Tagen füllt sich der virtuelle Ideenraum zur Zukunft Europas. Bürger aus ganz Europa tragen dort ihre Ideen ein. Die Internetseite ist Teil der Konferenz für die Zukunft Europas - ein Projekt, das die EU in Zeiten wachsender Europaskepsis gestartet hat, um das Vertrauen der Bürgerinnen und Bürger zurückzugewinnen. ...'

    https://futureu.europa.eu
    (Man kann z.B. Ideen/Veranstaltungen unterstützen und einreichen ... (wr))

    futureu.europa.eu: Was hat es mit der Konferenz zur Zukunft Europas auf sich?

  82. : wienerzeitung.at/meinung:

    Das halbe Grundeinkommen

    '... Jetzt, mit Corona, erkennen wir: Ein geschichtlicher Endpunkt war auch das meritokratische Fördern und Fordern nicht. Denn: Wo Massenarbeitslosigkeit herrscht, wird das Leistungsprinzip selbst zur Kränkung für viele Leistungsapostel. Insbesondere die langzeitbeschäftigungslosen Menschen aus der Generation der Baby-Boomer, die ihr Arbeitsleben lang auf Status und Anerkennung durch Leistung im Erwerbssystem gepolt waren, verstehen ihre eigene Welt nicht mehr. ...'

    '... Mit der Einführung eines halben Grundeinkommens von 500 Euro monatlich ließen sich - sozialtechnisch recht einfach - einige Reformschritte zur Schonung der Menschenwürde in Arbeitslosigkeit und Arbeit setzen: In der Arbeitslosenversicherung würde es als bedingungsloses Element der Existenzsicherung die Demütigungspotenz von Sanktionen entschärfen und zugleich als genereller Kombilohnanreiz für Arbeitsaufnahmen wirken. Außerdem ließe sich mit ihm ein faires und effizientes Stufenmodell beim Leistungsbezug realisieren, bei dem mit der Dauer der Arbeitslosigkeit die Leistungshöhe abnähme: In den ersten drei Monaten der Arbeitslosigkeit erhielte man Arbeitslosengeld plus Grundeinkommen, danach wie bisher Arbeitslosengeld und Notstandshilfe. ...'

    '... Die betont bodenständige Idee eines halben Grundeinkommens ist aber noch "Frohe Botschaft" genug: Sie ehrt die gewachsenen Institutionen und hält am Arbeitsethos als einer gesellschaftlichen Kardinaltugend fest. Und hat dabei doch das Zeug, unsere Arbeitsgesellschaft gerechter und viele Menschen in ihrem Arbeitsleben freier und glücklicher zu machen. ...'

    braumueller.at:
    Das halbe Grundeinkommen
    Philipp Hacker-Walton, Georg Grund-Groiss
    ISBN-13: 978-3-99100-319-9
    erschienen: 03.05.2021
    Seiten: ca. 200
    Format: 12,10x19,70
    Ausgabe/Einband: Buch / Softcover

  83. : Internet:
  84. : Internet:
  85. : Internet:
  86. : focus.de/finanzen:

    Investment Punk: Wer 40 Stunden arbeitet, muss "halt arm und bescheiden" leben

    Als „Investment Punk“ provoziert Investor Gerald Hörhan regelmäßig den Normalbürger. Im Interview spricht er über die größten Geldfehler der Mittelschicht – und wie er es selbst geschafft hat, ein Vermögen aufzubauen. An der Spitze, sagt er, ist es besser, als er es sich je erträumt hat.

    '... 40 Stunden sind in meinen Augen in den meisten Branchen ein Teilzeitjob. Es gibt Leute, die faulenzen sich doch zu Tode. Man hat ja noch Wochenende, Urlaub und Feiertage. Wenn man Geld verdienen möchte, dann muss man dafür auch hart arbeiten. Das habe ich schon immer verstanden. Wenn ich in New York 80 Stunden in der Woche gearbeitet habe, hat man mich gefragt, ob ich auf Urlaub bin. Ich bin der Überzeugung, dass fast jeder im Stande ist, sich noch nebenbei etwas aufzubauen. Etwa ein kleines, digitales Geschäft. Wer das nicht macht, muss halt arm und bescheiden leben. ...'

  87. : focusbusiness.de:

    Zeitwohlstand: Wann es sich lohnt, weniger zu arbeiten

    Arbeit gilt oft als Statussymbol. Dabei bedeutet mehr Geld aber auch weniger Zeit – für Familie, Freunde und sich selbst. Wer sich die Frage „Zeit oder Geld“ bewusst stellt, kann erfüllter leben.
  88. : pszeitung.ch:

    Fördern ist schwer

    '... Ob Sozialhilfe oder Grundeinkommen spielt für mich keine zentrale Rolle, obwohl ich die Vorteile des Grundeinkommens je länger je mehr sehe. Wobei es dann wohl eine grössere Kontrolle bei den Steuern erforderte. Aber: An einer Besserstellung der finanziell Schwächsten führt kein Weg vorbei. Sie benötigen auch nicht in erster Linie mehr Betreuung und auch kein anderes Wort für die Hilfe, sondern ganz einfach mehr Geld. ...'

  89. : voxeurop.eu/de:

    Der Europatag 2021 wird zum „EU Sign Day“

    – dem Tag der Unterschriften und damit einem Tag zur Förderung der Demokratie für die Zukunft der EU-Bürger (und EU-Institutionen)
    Sie wissen es noch nicht: Am 9. Mai 2021, also am Europatag, haben Sie die Möglichkeit, den ersten „EU Sign Day“ in der Geschichte Europas zu feiern.
  90. : sr.de:

    Utopie oder realistischer Sozialumbau?

    Mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ausnahmslos alle Menschen mit so viel Geld ausstatten, wie sie zu einem Leben in Würde brauchen - Utopie oder realistischer Sozialumbau?
    Ein Feature von Tanja Filipp-Mura.
  91. : mein-grundeinkommen.de:

    Philip Kovce: Freiheit hoch drei

    Wie das Grundeinkommen den Überwachungssozialstaat verhindert

    Wie überwinden wir die soziale Spaltung? Indem wir die Bedingtheit unseres Sozialsystems überwinden, damit niemand mehr durchs Raster fallen kann, sagt der Philosoph Philip Kovce. Ein Plädoyer für die drei Freiheiten des Grundeinkommens.

    '... Das Grundeinkommen lässt uns leichter Ja sagen – Ja zu einem Job, der uns sinnvoll erscheint; Ja zu einer Firma oder Familie, die wir gründen wollen; Ja zu einer Auszeit, die für uns ansteht. Die Ja-Freiheit ist die positive Freiheit des Grundeinkommens.

    Zugleich bekräftigt das Grundeinkommen die Nein-Freiheit: Miese Arbeitsbedingungen? Fiese Ausbeutung? Nein, danke! Schikane daheim? Gefesselt am Herd? Nein, danke! Die negative Freiheit des Grundeinkommens ist eine Anti-Bullshit-Freiheit.

    Außerdem unterstützt das Grundeinkommen die Vielleicht-Freiheit – die Freiheit freier Zeit und langer Weile. Wer gehetzt und gestresst durchs Leben hastet, ist anfällig für falsche Jas und Neins. Während falsche Jas und Neins Faulheit und Krankheit Vorschub leisten, ermöglichen grundeinkommensgesicherte Ruhe und Muße entscheidende Schritte zur rechten Zeit. ...'

  92. : mein-grundeinkommen.de:

    “Das Grundeinkommen könnte hier Leben verändern!”

    Unsere Gewinner*innen berichten aus Griechenland, Frankreich und Gran Canaria

    '... Von insgesamt fast 800 Grundeinkommen gingen bisher 30 an Gewinner*innen im Ausland. Anlässlich des Europatags am 9.5. hat uns das Fernweh gepackt und so haben wir kurzerhand fünf unserer Gewinner*innen befragt, wie das Grundeinkommen ihren Alltag im Elsass, in Athen, Thessaloniki und Las Palmas beeinflusst. ...'

  93. : pinkstinks.de:

    Hört mir auf mit Care-Arbeit

    '... Aus freien Stücken heraus habe ich mich vom Vater getrennt, weil dieser nicht die Spülmaschine ausräumen wollte. Stellt euch vor, so etwas geht. Man schmeißt die Boys einfach raus, wenn sie nicht mitmachen. Ich weiß, dass macht euch jetzt Angst, weil ihr natürlich genervt davon seid, dass sie nicht mitmachen, aber andererseits hängt ihr da in eurem 9-12-Job und könnt nicht einmal die Miete für eine 1-Zimmerwohnung zahlen. Das heißt, ihr seid abhängig und nicht frei. Nicht frei genug, um eure Männer anzuschreien oder eben rauszuwerfen, nachdem ihr sie eine lange Zeit angeschrien habt, ohne dass sich etwas geändert hat. ...'

    '... Anstatt nun täglich euren Unmut auf das eigene Kind zu projizieren, nutzt den Muttertag doch dazu, die Scheidung einzureichen oder endlich einen Vollzeitjob zu suchen und eurem Partner zu erklären, dass er ab sofort den Haushalt übernehmen muss. ...'

  94. : idler.co.uk:

    Guy Standing: Smash the idle rich!

    '... The necessity of a basic income
    Meanwhile, the morbidity that will be less noticed than the deaths from Covid will be sobering. What we need above all is a strategy to give everybody ex ante protection against uncertainty and black swan events. We cannot tackle the ecological, social and economic crisis unless everybody in society has a robustness – near immunity to shocks – and a resilience to handle them. This is why sooner or later even a blinkered prejudiced bunch of self-serving rentiers will come round to seeing the necessity of a basic income as an anchor of a new distribution system. Without that, do not blame those who will take to the streets at the rottenness of it all. With it, there will be hope. ...'

  95. : thenextweb.com:

    How automation could turn capitalism into socialism

    '... Forcing companies to employ humans, when it could be much cheaper to automate, would hurt profits for billionaires and trillion-dollar corporations. Human labor is bad for profits.
    When given the opportunity to slash costs and maximize profits using automation, businesses are much more likely to support a paradigm where the government gives consumers money to spend on their products than one where they’re forced to eschew cheap labor. ...'

  96. : youtube.com:

    Ein Grundeinkommen für alle – ja oder nein und wenn ja, wie? (54 Min)

    Das Gespräch führen Ulrich Bode, Unternehmensberater für IT und technologische Entwicklungen, Autor des Buchs „Sozial 4.0 statt Hartz IV. Grundeinkommen in nur einer Minute“ und Reimund Acker, Sprecher der „Initiative Grundeinkommen Amperland“ (IGEA) und Mitglied der Online-Redaktion im bundesweiten „Netzwerk Grundeinkommen“.
  97. : heise.de/tp:

    Das Menschenbild: Zentraler Baustein der Gesellschaft

    Gesellschaft, Wirtschaft und Politik sind mehr vom Menschenbild bestimmt, als es auf den ersten Blick zu sein scheint. Mit grundlegenden Folgen. Eine Spurensuche (Teil 1)

    '... Es ist keine Frage: das kapitalistische Menschenbild bestimmt in hohem Maße unsere Gesellschaft, Wirtschaft und Politik. In zweiten Teil dieses Artikels, "Das Menschenbild, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung", wird eine gravierende Diskrepanz zwischen diesem herrschenden Menschenbild und der Wirklichkeit festgestellt und die bedenklichen Konsequenzen dieser Diskrepanz aufgezeigt.
    Teil 2: Das Menschenbild, eine sich selbst erfüllende Prophezeiung ...'

  98. Termin: : facebook.com/events:

    VorWahl beim Bedingungslosen Nachmittag – Grundeinkommen für alle

    Am 9. Mai von 16 bis 18 Uhr live aus Speiches Blueskneipe und über rockradio.de wollen wir uns endlich mal wieder einem Lieblingsthema zuwenden: Das Bedingungslose Grundeinkommen Wir freuen uns auf Claudia Röse, einst beim Bündnis Grundeinkommen aktiv, jetzt „aufbauendes“ Mitglied der Kernthemenpartei Grundeinkommen für Alle mit Sitz in Bremen. Gegründet wurde die Partei von ehemaligen Bündnismitgliedern. Ihren eigenen Platz sieht Röse in der Allianz Zukunft.
  99. : denknetz.ch:

    Das bedingungslose Grundeinkommen ist die falsche Antwort auf die Probleme des 21. Jahrhunderts

    Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) wird als Lösung für eine Reihe von Herausforderungen angeboten: Fortschreitende Automatisierung, prekärer Arbeitsmarkt, bessere Bedingungen für unbezahlte Care-Arbeit oder gerechte Verteilung natürlicher Rohstoffe. Wir argumentieren, dass das Ausmass des Arbeitsplatzverlusts durch Automatisierung von den BGE-Befürworter*innen überschätzt wird und die sozialverträgliche Finanzierung eines BGE schwierig ist. Sollte es in Zukunft trotzdem zu einer weitreichenden Automatisierung und zum Verlust von Erwerbsarbeit kommen, wäre das ein altbekannter Verteilungskonflikt zwischen Kapital und Arbeit. Die Diskussion um das BGE droht aber, von diesem Konflikt abzulenken und damit die Kräfteverhältnisse zugunsten des Kapitals zu verschieben. Um die von den Befürworter*innen korrekt aufgezeigten Schwachpunkte in unserem Wirtschaftssystem dennoch zu bekämpfen, schlagen wir ein Bündel von Massnahmen vor: Erwerbsarbeitszeitverkürzung, Jobgarantie, umfassende Existenzsicherung für alle, CO2-Dividenden und eine Demokratisierung von Kapital und Boden.
  100. : europeancitizensbank.eu:

    Willkommen auf der Plattform der Europäischen Bürger:innenbank

    Die Europäische Zentralbank ist eine mächtige Institution. Ihre Entscheidungen haben Auswirkungen auf Immobilienpreise, Ungleichheit, Arbeitsplätze und den Klimawandel. Diesen September wird die EZB die Überprüfung ihrer bereits 18 Jahre lang nicht überprüften Strategie abschließen. Wir werden deshalb Ihre Vorschläge direkt an die Entscheidungsträger:innen der EZB senden, damit wir eine europäische Wirtschaft bekommen, die den Bürger:innen dient.
  101. : twitter.com/anked:

    Anke Domscheit-Berg: '... Für mich ein Plädoyer für das bedingungslose #Grundeinkommen! ...'

    .

    de.wikipedia.org:
    Marxistische Philosophie
    '... Schließlich ist Freiheit das Ziel des Kommunismus. Marx betont, wie sehr die Freiheit an einen hohen Stand der Produktivkräfte gebunden ist: „Das Reich der Freiheit beginnt in der Tat erst da, wo das Arbeiten, das durch Not und äußere Zweckmäßigkeit bestimmt ist, aufhört; es liegt also der Natur der Sache nach jenseits der Sphäre der eigentlichen materiellen Produktion“. „Wahre Freiheit“ ist dort realisiert, wo die eigene Schöpferkraft von dem Zwang befreit ist, zwischen vorgegebenen Alternativen wählen zu müssen und selbstgesetzten Zwecken folgen kann. Vorausgesetzt ist allerdings immer die materielle Produktion als seine „Basis“, was Marx als „Reich der Notwendigkeit“ bezeichnet: „Aber es bleibt dies immer ein Reich der Notwendigkeit. Jenseits desselben beginnt die menschliche Kraftentwicklung, die sich als Selbstzweck gilt, das wahre Reich der Freiheit, das aber nur auf jenem Reich der Notwendigkeit als seiner Basis aufblühn kann“.[44] ...'

  102. : de.wikipedia.org:

    Zeitsouveränität

    '... Zeitsouveränität ist die Selbstbestimmung des Individuums über die eigene Verwendung der Zeit. ...'
  103. : twitter.com/browserballett:

    Krank durch Kapitalismus

    Betroffene gehen mindestens 8 Stunden täglich ihrer Sucht nach, um sich Dinge wie „Wohnen“ und „Essen“ leisten zu können. Ein krankes System.

    05.05.2021: youtube.com: Krank durch Kapitalismus (3 Min)

  104. : fuereinander.jetzt:

    Die Grundeinkommen Roadshow 2021

    Die Grundeinkommen-Roadshow führt durch die Zentren von 34 Städten in Österreich, um die landesweite Diskussion zum Bedingungslosen Grundeinkommen (BGE) anzuregen.

    '... Die Roadshow mit zwei Wohnmobilen und einem Lastenfahrrad tourt, um das laufende Volksbegehren „Bedingungsloses Grundeinkommen Umsetzen“ und die Europäische Initiative „Start Universal Basic Incomes“ zu bewerben. [...]

    Die Roadshow startet am 25. Mai in Wien und endet am 3. Juli in Wien. ...'
    Termin

  105. Termin: : engagementwoche.berlin:

    Gestalter:innen der Zivilgesellschaft

    Wettbewerb der Landesfreiwilligenagentur Berlin e.V. und des Landesnetzwerks Bürgerengagement Berlin anläßlich der 11. Berliner Engagementwoche

    '... Mit diesem Wettbwerb leitet die Landesfreiwilligenagentur Berlin nach zwei vollendeten Dekaden in der Kampagnenarbeit für die Sichtbarmachung des Bürgerschaftlichen Engagements eine neue Entwicklung ein: von den „Übersichten“ und detailgetreuen Hinweisen auf die vielfältige und vielschichtige Engagementlandschaft in Berlin hin zum Portrait von den Akteur:innen, zur Nahaufnahme und Wertschätzung derjenigen, die all dieses Engagement gestalten – und damit unsere Gesellschaft und unser Zusammenleben enorm bereichern. Wir finden, es ist höchste Zeit, diesen „Gestalter:innen der Zivilgesellschaft“ einen besonderen Auftritt zu ermöglichen und sie vorzustellen. ...'

  106. Termin: : pluraleoekonomikfreiburg.wordpress.com:

    „Das Bedingungslose Grundeinkommen – Befreiungsschlag von der Arbeit oder Weg in die Faulheit?“

    mit Valentin Seehausen (Freiburg Institute for Basic Income Studies)

    Das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) beschäftigt Sozialreformer:innen und Wissenschaft schon seit einigen Jahrzehnten. Durch aktuelle Experimente und ein breiter werdendes Spektrum politischer Unterstützung gewinnt das BGE an Relevanz für die transformativen Wirtschaftswissennschaften. In diesem Vortrag wird Valentin Seehausen, Doktorand am FRIBIS eine Einführung in das grundsätzliche Konzept eines BGE geben. Zusätzlich wird er Ausgestaltungsmöglichkeiten des BGE, einige konkrete Konzepte und Forschungsvorhaben vorstellen. Anschließend werden Forschungsfragen im Sinne einer pluralen Ökonomik erörtert und mögliche Abschlussarbeitsthemen für die Zuhörenden erörtert.

    Livestream: https://www.youtube.com/watch?v=TpaKwwm4CCk

    Termin: Donnerstag, 6.5.21 18 Uhr
    „Geld, Geldverfassungen und Geldsysteme seit 1918“
    mit Dr. Ekkehard Köhler (Eucken Institut, Uni Siegen)

    Termin: Donnerstag, 10.6.21 18 Uhr
    „Das Krisenmanagement der Zentralbanken und die distributiven Effekte der unkonventionellen Geldpolitik“
    mit Prof. em. Ph.D. Brigitte Young (WWU Münster)

  107. : zeit.de:

    Weniger arbeiten, öfter faulenzen

    Der Anthropologe James Suzman preist die menschliche Frühgeschichte als Vorbild für uns. 

    James Suzman: "Sie nannten es Arbeit. Eine andere Geschichte der Menschheit";
    aus dem Englischen von Karl Heinz Siber;
    C. H. Beck, München 2021; 398 S.,
    26,95 €, als E-Book 19,99 €

  108. Termin: : grundeinkommen.de:

    Ökumenischer Kirchentag Mai 2021: Europa, Pandemie, Grundeinkommen

    Podiumsteilnehmende:
    Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin, Journalistin, Mitglied des Präsidiums Evangelische Frauen Deutschlands
    Prof. Dr. Franz Segbers, altkatholischer Theologe und Sozialethiker
    Elfriede Harth, Aktivistin im Netzwerk Care Revolution, von 1996 bis 2002 Sprecherin der Internationalen Bewegung „Wir sind Kirche“
    Ronald Blaschke, Netzwerk Grundeinkommen, Mitglied der EU-Organisator*innengruppe der EBI Bedingungslose Grundeinkommen in der gesamten EU, Koordinator der EBI für Deutschland
    Moderation: Werner Rätz, Mitbegründer der Attac-AG Genug für alle
    Zoom

  109. Termin: : arbeit-corona.uni-osnabrueck.de:

    Ein Jahr Corona

    Wie hat sich Deine Arbeit verändert?
    Wiss. Umfrage
    Laufzeit: 6.4.-21.5.2021
  110. : de.wiktionary.org:

    '... im Schweiße seines Angesichts ...'

    '... Herkunft:
    Dieser Ausdruck geht auf das 1. Buch Mose 3,19 LUT zurück, wo nach dem Sündenfall Adam von Gott bestimmt wird:
    „Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen, […]“.
    Die ersten Worte dieser Bibelstelle, die dem Menschen verkündet, dass er sich seinen Lebensunterhalt durch harte Arbeit verdienen muss, werden heute ganz allgemein auf ein anstrengendes, mühevolles Tun bezogen. ...'

    16.08.2020: kirche-im-hr.de:
    Der verheißungsvolle Fluch des Mann-Seins

    '... Der Fluch Gottes
    Zur Frau sagt Gott: „Ich werde dafür sorgen, dass das Kinderkriegen für dich eine echte Tortur sein wird. Und du wirst auf verschiedene Weise von deinem Mann abhängig sein.“
    Dem Mann dagegen verkündet er: „Ich verfluche den Acker, von dem du dich ernähren willst. Dornen und Disteln soll er tragen. Im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot essen – bis zum Ende deines Lebens.“ Puh.

    "Jenseits von Eden" beginnt
    Mit diesen harschen Verwünschungen beginnt für die damals noch recht überschaubare Menschheit ihre bis heute andauernde Zeit „jenseits von Eden“. Die Zeit außerhalb des Paradieses. Das kann man wirklich nicht als gelungenen Einstieg in eine neue Lebensphase bezeichnen. ...'

  111. : wecollect.ch:

    Leben in Würde – für ein bedingungsloses Grundeinkommen!

    Hilf mit, die Volksinitiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen ins Rollen zu bringen! Die Corona-Pandemie zeigt uns jeden Tag, wie wichtig die Existenzsicherung für ein Leben in Würde ist. Für den Sammelstart suchen wir jetzt 5’000 engagierte Menschen. Bist du dabei?

    '... Initiativtext:
    Eidgenössische Volksinitiative «Leben in Würde – für ein finanzierbares bedingungsloses Grundeinkommen»

    Art. 110a Bedingungsloses Grundeinkommen

    1 Der Bund gewährleistet den niedergelassenen Bewohnerinnen und Bewohnern der Schweiz ein bedingungsloses Grundauskommen. Dieses soll ein menschenwürdiges Dasein in Familie und Gemeinschaft, die Teilnahme am öffentlichen Leben und den Einsatz für das Gemeinwohl ermöglichen.

    2 Das Grundeinkommen ist so zu gestalten, dass es zur Erhaltung und Weiterentwicklung der Sozialversicherungen beiträgt.

    3 Das Gesetz regelt Höhe und Bezug des Grundeinkommens.

    4 Es regelt die Finanzierung des Grundeinkommens.
    Diese basiert solidarisch auf den Erträgen sämtlicher Bereiche der Volkswirtschaft. Durch eine Steuerreform werden insbesondere die Finanzwirtschaft sowie Tech-Unternehmen angemessen besteuert und die Erwerbstätigen entlastet. ...'

  112. : mein-grundeinkommen.de:

    Der erschwerte Start ins Leben

    In Stevens Kindheit gab es von vielem zu wenig

    '... Heute ist Steven der strategische Geschäftsführer bei Mein Grundeinkommen. Seit fünf Jahren bringt er seine persönlichen Erfahrungen mit sozialer Spaltung und Chancengleichheit in unsere Arbeit ein. ...'

  113. : zeit.de:

    Heute nix

    Jenny Odell hat ein waches Buch über das Nichtstun geschrieben. Es beginnt als Selbstratgeber und wandelt sich zum politischen Manifest.

    Jenny Odell: "Nichts tun. Die Kunst, sich der Aufmerksamkeitsökonomie zu entziehen"; C.H.Beck, 296 Seiten

  114. : Eine Mail:
    R.H. schreibt:
    '... Eine große soziale Gruppe, die sozusagen bereits mit einem bedingungslosen Grundeinkommen lebt, sind Rentner und Pensionäre.
    Bis auf Alter und ggf eingeschränkte Gesundheit kann man in dieser Gruppe oder Teilgruppen recht gut erforschen, wie Menschen mit einem BGE leben, wie sie sich und wie sich ihre Wünsche und Bedürfnisse verändern und was sie sich in Bezug auf Arbeit und Beschäftigung wünschen würden.
    Da sollten sich recht einfach ein paar BGE-Fragestellungen untersuchen lassen. ...'

    '... Wie motiviert man eine größere Gruppe Renter*innen und Pensionär*innen gemeinsam eine "Arbeit"/Projekt zu erledigen?
    In welchem zeitlichen Umfang wären diese dazu bereit?
    Unter welchen Bedingungen?
    Warum?
    Welche "Arbeit"? ...'
  115. : taz.de:

    KünstlerInnen für Vermögensteuer

    Über 100 Intellektuelle und Organisationen fordern die Regierung auf, Vermögende stärker zu belasten. Mit dabei: Annette Humpe und Maren Kroymann.

    werhatdergibt.org:
    Offener Brief
    Zusammen mit mehr als 100 zivilgesellschaftlichen Organisationen und Intellektuellen aus Wissenschaft, Kunst und Kultur fordern wir eine stärkere Besteuerung von Reichtum. In einem offenen Brief wenden wir uns an die Bundesregierung.

  116. : news.at:

    6 Positionen zum bedingungslosen Grundeinkommen

    Das sagen VertreterInnen aus Politik, Kultur und Wirtschaft

    Das sagt Chocolatier Josef Zotter
    Das sagt der frühere EU-Kommissar Franz Fischler
    Das sagt die Politikerin und Juristin Heide Schmidt
    Das sagt Burgtheaterdirektor Martin Kušej
    Das sagt MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein
    Das sagt Raiffeisenbank-Chefanalyst Peter Brezinschek

  117. : umweltdialog.de:

    Bedingungsloses Grundeinkommen polarisiert

    Der Verlust zahlreicher Arbeitsplätze aufgrund der Corona-Krise beunruhigt die Österreicher einerseits, doch anderseits denken sie auch über Alternativen wie das Bedingungslose Grundeinkommen (BGE) nach. Laut einer neuen Umfrage von Marketagent unter 500 Österreichern haben drei Viertel bereits davon gehört. Allerdings kann sich nur jeder Zweite etwas Konkretes unter dem BGE vorstellen.
  118. : allianz-zukunft.org:

    Wer sind wir?

    Wir engagieren uns seit langem für das Bedingungslose Grundeinkommen und beteiligen uns aktiv an der politischen Umsetzung unserer Ideen. Uns eint das Ideal von freien, selbstbestimmten und gleichberechtigten Menschen in einer sozial ausgewogenen Gesellschaft, in der Nachhaltigkeit und der Schutz von Klima und Umwelt eine Selbstverständlichkeit sind.
  119. : perspective-daily.de:

    »Mit einem Grundeinkommen wäre die Pandemie für viele Menschen weniger bedrohlich«

    Michael Bohmeyer hat mit seinem Verein in 7 Jahren fast 800 Grundeinkommen verlost. Was hat er in dieser Zeit gelernt?

    '... Im Buch beschreibt ihr aber auch, dass ihr zum Teil schockiert davon wart, was die Gewinner:innen des Grundeinkommens damit angefangen haben. Offenbar hattet ihr eine andere Erwartung.
    Michael Bohmeyer: Wir hatten die Vorstellung: Die Menschen bekommen einfach so einen Betrag und werden dann zu freien, besseren Staatsbürgern! Aber am Ende müssen sich die Leute einfach Milch und Butter kaufen. Sie kaufen sich neue Turnschuhe, weil die alten kaputt sind, oder fliegen in den Urlaub.
    Es ist fast lustig, dass wir davon am Anfang so beirrt waren. Aber das ist auch die schöne Lehre: Auf dem Papier betrachtet, passiert gar nicht so viel. Es ist weder das Faulenzer-Hippietum ausgebrochen, noch wurde die Revolution geübt. Die Gewinner sind ganz normale Leute geblieben, die zum Großteil ihren bisherigen Jobs nachgehen.
    Vielleicht fehlt in unserer Gesellschaft einfach dieser kleine Kniff: dass der Alltag nicht mehr so ein Kampf und die Angst weg ist, ob man auch morgen noch überlebt. Dass das, was offensichtlich ohnehin da ist, garantiert da ist. Dann muss man sein Leben gar nicht so sehr verändern und die Veränderung passiert eher innen. ...'

    '... Durch das Grundeinkommen kehrt Ruhe ein. Vorher hast du dich die ganze Zeit um dich selbst gedreht, um deine Angst vor dem Mangel zu überwinden. Plötzlich ist der Pauseknopf gedrückt. Dadurch wird Gehirnkapazität frei – du drehst dich nicht mehr nur um dich, sondern kannst dich auch um andere kümmern. Dem Grundeinkommen wird manchmal vorgeworfen, dass es egoistisch macht, weil es ein individualistischer Ansatz ist. Aber das Gegenteil ist der Fall: Weil sich das Individuum nicht mehr bedroht fühlen muss, kann es zu seinem ursprünglichen Zustand zurückkehren und gemeinschaftlich, empathisch, liebevoll sein. ...'

    '... Die Verantwortung, wie man sein Leben gestalten will, wird mit einem Grundeinkommen konsequent auf das Individuum übertragen. ...'

    '... Und plötzlich ist das Geld da, der Ball liegt bei dir und du musst verwandeln. Das ist schrecklich für viele, weil die Ausreden wegfallen und sie plötzlich merken, dass es nicht am fehlenden Geld lag, sondern dass sie doch nicht so sehr wollten, was sie sich immer herbeigesehnt haben. Du wirst in die Eigenverantwortung hineingeworfen, das ist für viele ein schmerzhafter, aber wachstumsfördernder Prozess. ...'

  120. : taz.de:

    „Die Umwege fehlen jetzt“

    Corona hat das Hamsterrad des Lebens gebremst, trotzdem sind wir rastloser. Soziologe Hartmut Rosa sagt, warum die Krise die Jungen besonders trifft.

    '... Es gibt soziale Ressourcen, die durch den Gebrauch wachsen und nicht weniger werden wie fossile Ressourcen. Der Wunsch und die Kraft zu sozialem Kontakt entsteht durch sozialen Kontakt. Und wo dieser Kontakt fehlt, nimmt erstaunlicherweise der Wunsch ab. ...'

    '... Wenn man schaut, wo auf der Welt Innovationen kultureller, praktischer, technischer, politischer Art entstehen, dann sind das häufig Universitätsstädte. Warum? Weil man eine hohe Interaktionsdichte von jungen Leuten hat, die noch keinen festen Ort in der Welt haben. Die noch suchen, die noch nicht festgefahren sind in ihren Routinen und großen Interaktionsketten. Dadurch entsteht ein Milieu, das hohe soziale und transformative Energie entfaltet. Durch das Gehen von Umwegen und völlig zufällig entsteht da das Neue. Und genau diese Art von Leben ist jetzt still gestellt, und ich glaube, dass es für diese jungen Leute, für Studierende und auch die Gesellschaft als Ganzes eine ziemliche Katastrophe ist, Unis einfach stillzulegen und anzuhalten und zu sagen, man kann doch über das Internet genauso gut lernen. Lernen können sie schon, Stoff aufnehmen. Aber genau dieser Prozess des kreativen Anverwandelns, aus dem Neues hervorgeht, ist angehalten. Das betrifft nicht nur Universitätsstädte, sondern überhaupt diese Art von kreativen Begegnungen. Deshalb können neue Praktiken derzeit nicht entstehen, jedenfalls die kreativen, die aus intellektueller Interaktion hervorgehen, und deshalb fällt uns intellektuell nicht allzu viel ein. ...'

  121. : digit-research.org:

    Digit Debates

    Our Summer webinar series presents cutting-edge research from leading thinkers about how digital technologies are changing work.

    Termin: 19.05.2021: 13 Uhr:
    Aaron Benanav: Automation and the end of work?
    Silicon Valley titans, politicians, techno-futurists, and social critics have united in arguing that we are on the cusp of an era of rapid technological automation, heralding the end of work as we know it. Have they got a point? The contemporary automation discourse responds to a real, global trend: there are too few jobs for too many people. However, it has misattributed the present-day, weak demand for labour to the rise of the robots and technical breakthroughs in artificial intelligence. Aaron Benanav explains what is really behind this alarming trend, and explores the forces that now stand in the way of a transition to a post-scarcity society.

  122. Termin: : gls-treuhand.de:

    Geldgipfel 2021

    Am 30. April und 1. Mai 2021 startet online der vierte Geldgipfel "Respekt oder Rendite"
  123. : derstandard.de:

    Sozialwissenschafterin Prainsack: "Die Menschen wollen künftig kürzer arbeiten"

    Corona hat die Arbeitswelt stark verändert. Die Österreicherinnen und Österreicher haben für die Zeit danach konkrete Wünsche für ein besseres Leben

    '... Im Sommer wird ein von ihr mitverfasstes Manifest zu Fragen der gesellschaftlichen und politischen Umgestaltung nach der Krise erscheinen ("The Pandemic Within. Policy Making for a Better World", Policy Press). Seit rund einem Jahr führt sie als Teil eines Forscherteams der Universität Wien die sogenannte Corona-Panel-Studie durch, die größte laufende Umfrage während der Pandemie in Österreich. ...'

  124. : derstandard.de:

    SPÖ: Wo bleibt die Forderung nach dem bedingungslosen Grundeinkommen?

    Anstatt sich für eine Absicherung von sozial Schwächeren einzusetzen, versteigt sich die SPÖ in ein Kräftemessen

    '... Interessant ist, dass in sozialdemokratischen Think-Tanks das bedingungslose Grundeinkommen grundsätzlich mehr oder weniger heiß diskutiert wird, jedoch von deren Spitzenvertretern aus Gewerkschaft, Arbeiterkammer oder Parteiführung nicht wirklich stark getrommelt oder forciert wird. Womit könnte dies zu tun haben? Könnte es sein, dass sich sozialpartnerschaftliche Strukturen und deren Ausläufer durch dieses Konzept gar bedroht oder relativiert fühlen? Fakt ist, dass viele Posten in der Verwaltung, die parteipolitisch besetzbar sind, durch ein derartiges Modell wegfallen würden. ...'

  125. Termin: : Berlin:

    Heraus zum 2. Mai, dem Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen!

    Wir haben Zeit! Und die behalten wir auch! Die Parteien von Links bis Rechts wollen die Arbeitslosigkeit bekämpfen. Aber eigentlich werden die Arbeitslosen bekämpft. Weniger sollen sie haben und für unbezahlte Arbeit zur Verfügung stehen. Und wer Arbeit hat, der soll natürlich trotzdem noch mit weniger auskommen.

    Alle haben das gleiche Problem: ein zu geringes Einkommen. Dabei müsste der gesellschaftliche Reichtum einfach nur für alle bezahlbar werden! Gerade in Pandemie-Zeiten wird sichtbar, wie schnell Alternativkultur durch das soziale Netz fällt. Stattdessen verteilen mit Coronahilfen gestützte Betriebe fleißig Boni und Dividende. Der Berliner Immobiliensektor war schon immer ein Fass ohne Boden und hat jetzt auch noch seinen nagelneuen Deckel eingebüßt. Das schafft weitere soziale Verwerfungen in der Stadt.

    Es bringt jedenfalls nichts, wenn sich die Menschen in Arbeitende und Arbeitslose spalten lassen. Und die Arbeitslosen in Arbeitswillige und Arbeitsscheue. Als ob nicht alle die gleichen Sorgen und Bedürfnisse hätten.

    Immer weniger Menschen erledigen immer mehr Arbeit. Eine Vollbeschäftigung wird es in absehbarer Zeit nicht geben - erst recht nicht, wenn wegen knapperer Ressourcen auch endlich mal unnötiger Konsum eingeschränkt wird - und damit in Zukunft auch viele sinnlose Produkte nicht mehr erarbeitet werden müssten.

    Es gibt keinen Mangel. Aber es gibt Armut. Was für ein Skandal! Veraltete Arbeitsethik: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Jeder Mensch hat das Recht auf Essen! Bezahlte Arbeit kann nicht über seine Existenzberechtigung entscheiden! Wir wollen ein auskömmliches Leben für Alle, ob Kulturschaffende, Langzeitstudis oder einfach Müßiggänger*innen!

    Kein Schweiß für Geld!

    Mein Freund ist Roboter!

    Wir haben Zeit!

    [ P.S. Bei unserer corona-konformen Kundgebung bitten wir, das Vermummungsgebot zu beachten und die Abstände und Hygieneregeln einzuhalten! Vielen Dank! ]

  126. Termin: : nabigcongress.com:

    2021 NABIG Congress

    19th Annual North American Basic Income Guarantee Congress
  127. : sueddeutsche.de:

    Sozialpolitik neu gedacht

    FDP-Bundestagskandidat Ulrich Bode stellt sein neues Buch übe seine Reformideen für das Grundeinkommen und die Einführung eines Bürgergeldes vor

    '... Ulrich Bode ist sich im Klaren darüber, dass starke Kräfte in der FDP das Hartz IV-System immer noch verteidigen, was der Bundestagskandidat als Fehler bezeichnet. "Ein Bürgergeld als Mindestsicherung ist besser als das Sanktionsmodell 3.0". ...'

    ulrich-bode.de:
    Sozial 4.0 statt Hartz 4: Grundeinkommen in nur einer Minute
    Herausgeber : Trochos; 1. Edition (1. Juni 2021)
    Sprache : Deutsch
    Broschiert : 208 Seiten
    ISBN-10 : 393827705X
    ISBN-13 : 978-3938277058

  128. : facebook.com:

    "Gar nichts zu tun, das ist die allerschwierigste Beschäftigung auf dieser Welt, die schwierigste und die, die am meinsten Geist voraussetzt." (Oscar Wilde)
    .

    Quelle: wikiquote.org:
    "Nichtstun ist die allerschwierigste Beschäftigung und zugleich diejenige, die am meisten Geist voraussetzt."
    - Der Kritiker als Künstler, Szene 2 / Gilbert
    (Original engl.: "To do nothing at all is the most difficult thing in the world, the most difficult and the most intellectual.")

    23.04.2021: deutschlandfunkkultur.de:
    Das Gute am Prokrastinieren und Zuspätkommen
    Aufräumen, Schritte zählen, Ernährungsregeln: Gegen Phänomene wie diese wenden sich Journalistin Andrea Gerk und Illustratorin Moni Port mit ihrem Buch „Ich bin dann mal raus“. Ein Plädoyer für mehr Entspannung und neue Sichtweisen.

  129. : duncker-humblot.de:

    Lars Normann: Das bedingungslose Grundeinkommen und die Digitalisierung der Arbeit

    Bei der vorliegenden Studie handelt es sich um die erste Untersuchung zum bedingungslosen Einkommen (BGE), die versucht die beiden Kriterien Arbeitsanreiz und Digitalisierung zu analysieren. Ein Vergleich zwischen dem Arbeitslosengeld II und der vorherigen Arbeitslosenhilfe ergänzt die Darstellung unterschiedlicher Grundeinkommensmodelle. Vorschläge für Varianten der praktischen Umsetzung schließen sich anhand einer Analyse aktuellster Monographien an. Danach werden die Auswirkungen der Digitalisierung auf die Arbeitswelt, die im Anschluss in einer Akteursanalyse vertiefend untersucht werden und erste Erkenntnisse zu den Auswirkungen des Coronavirus auf die Diskussionen um ein BGE enthalten, dargestellt. Die Studie schließt mit den internationalen Modellversuchen, mit Fokus auf das finnische Modellprojekt. Im Ergebnis bleibt hinsichtlich der Auswirkungen eines BGE zur Arbeits- und Bildungsmotivation Skepsis angezeigt, die Digitalisierung der Arbeitswelt ist kein Enabler für ein BGE.
    ISBN 978-3-428-18224-4

    24.04.2021: twitter.com/L_Normann:
    Gerade angekommen und ausgepackt

  130. : twitter.com/D_S_E_E:

    Was sind die zentralen Erkenntnisse des aktuellen #Freiwilligensurvey|s?

    Termin: #DSEE trifft Freiwilligensurvey
    29. April 2021 // Beginn: 17:00 // Ende: 18:00
    Mitte März wurden die ersten Daten aus der fünften Welle des Deutschen Freiwilligensurveys veröffentlicht. Für den 5. Freiwilligensurvey wurden 2019 mehr als 27.000 Menschen nach Engagement und Ehrenamt befragt. Mit Dr. Nadiya Kelle vom Deutschen Zentrum für Altersfragen (DZA) wollen wir einen Blick auf die Studie werfen und die zentralen Erkenntnisse besprechen.

    Alle Veranstaltungen von Deutsche Stiftung für Engagement und Ehrenamt

  131. : faz.net:

    Laschet gibt Baerbock Kontra

    Weniger staatliche Eingriffe, mehr Markt: Armin Laschet skizziert auf einer Wirtschaftstagung eine Politik, die das genaue Gegenteil der Vorstellungen der Grünen ist.

    '... Nach Bewältigung der aktuellen Krise müsse sich der Staat wieder zurücknehmen, mehr noch: Es brauche ein „Entfesselungspaket“. Die Forderung von vielen Grünen nach einem bedingungslosen Grundeinkommen lehnte er als unvereinbar mit den Prinzipien der Sozialen Martkwirtschaft ab. ...'

  132. : nzz.ch/meinung:

    Von wegen Leistung: Es ist vor allem der Zufall, der unseren Erfolg bestimmt

    Wer es im Leben zu etwas bringt, erklärt dies gern mit seiner Leistung. Doch der Zufall spielt in den meisten Fällen eine weit wichtigere Rolle, gerade in der Wirtschaft. Wer sich dies vor Augen hält, ist eher gefeit gegen die Gefahr der Selbstüberschätzung.

    '... Denn Napoleon hatte schon recht: «Fähigkeiten sind nichts ohne Möglichkeiten.» Die meisten Karrieren sind dem Umstand geschuldet, dass jemand zur richtigen Zeit am richtigen Ort war. Talent ist dabei zwar hilfreich. Aber die Welt ist voll von talentierten Menschen, die es nie auf einen grünen Zweig bringen. ...'

    '... Heikler ist, dass Erfolgreiche die Rolle des Glücks oft herunterspielen oder gar leugnen. In seinem Buch «Success and Luck. Good Fortune and the Myth of Meritocracy» zeigt der amerikanische Ökonom Robert H. Frank, wie der Mensch aus verhaltenspsychologischen Gründen dazu neigt, die Bedeutung des Zufalls für seinen Wohlstand zu unterschätzen, die eigene Leistung hingegen zu überschätzen. ...'

    '... Eine wachsende Anzahl von Ökonomen plädiert dafür, dem Zufallsprinzip mehr Gewicht zu schenken in der Gesellschaft. ...'

    '... Wer sich also der Zufälligkeit seines Status bewusst ist, neigt weniger zu Hybris und Narzissmus. ...'

    '... Wer dazu aufruft, den Zufall zu akzeptieren, ruft nicht zu Fatalismus auf. Die Folge darf nicht sein, schicksalshaft zu glauben, man sei machtlos gegenüber den Volten der Natur; oder Einkommen besonders hoch zu besteuern, weil sie «unverdient» seien. Ganz im Gegenteil: Einsatz und Ehrgeiz sind wichtig, um dem Glück eine Chance zu geben; das Streben danach ist ein fundamentaler Zug menschlicher Natur. Nicht ohne Grund spricht der Volksmund vom Glück des Tüchtigen. ...'

  133. : fundforhumanity.org/book:

    CRISIS 2038

    A Novel by author Gerald Huff
    Fall 2038. A crisis is brewing as increasingly intelligent AIs and robots replace more and more human labor, leading to high unemployment and civil unrest. While politicians and the people remain paralyzed by tribal ideologies, two competing voices emerge with radically different solutions. Sara Dhawan, a brilliant sixteen-year-old girl discovered in a small village in India, emerges onto the global stage with a compelling pro-technology message. But a darker force is emerging. A shadowy group of anti-technology terrorists determined to use any means necessary to stop our merging with and subservience to technology…
  134. : twitter.com:

    .

  135. Termin: : ubie.org:

    Basic Income Tea

    Coming up next:
    Basic Income and Degrowth: Friends or Foes?
    Sunday, 25 April 2021, 5-6 pm CEST
    Host: Ulrich Schachtschneider (UBIE)
    Guests:
    Adrienne Goehler (BI activist and author)
    Hanna Ketterer (University of Jena, Kolleg Post Growth Societies)

  136. : alanus.edu:

    Folge 1: Nie wieder arbeiten gehen? (Podcast, 47 Min)

    Wie wäre das mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen für alle Menschen in Deutschland: müssten wir dann nicht mehr arbeiten gehen und wie könnte man das überhaupt finanzieren? Prof. Dr. Sascha Liebermann ist der Experte auf dem Gebiet und hat sich den Fragen von Christina und Julian gestellt. Er erzählt unter anderem, was das bedingungslose Grundeinkommen überhaupt ist, inwiefern es die Gesellschaft veränderung würde und warum das Thema so kontrovers diskutiert wird.
  137. : Sascha Liebermann:

    Die lange Denktradition der „Arbeitspflicht aller Arbeitsfähigen“ als „Grundgesetz der sozialisierten Gesellschaft“ – so August Bebel…

    …in seiner bekannten Schrift „Die Frau und der Sozialismus“, siehe: Bebel, August (1996 [1879]): Die Frau und der Sozialismus. In: Ausgewählte Reden und Schriften, Bd 10/1, S. 597:

    '... „Sobald die Gesellschaft im Besitz aller Arbeitsmittel sich befindet, wird die Arbeitspflicht aller Arbeitsfähigen, ohne Unterschied des Geschlechts, Grundgesetz der sozialisierten Gesellschaft. Die Gesellschaft kann ohne Arbeit nicht existieren. Sie hat also das Recht, zu fordern, daß jeder, der seine Bedürfnisse befriedigen will, auch nach Maßgabe seiner körperlichen und geistigen Fähigkeiten an der Herstellung der Gegenstände zur Befriedigung der Bedürfnisse aller tätig ist. Die alberne Behauptung, die Sozialisten wollten die Arbeit abschaffen, ist ein Widersinn sondergleichen. Nichtarbeiter, Faulenzer gibt’s nur in der bürgerlichen Welt. Der Sozialismus stimmt mit der Bibel darin überein, wenn diese sagt: Wer nicht arbeitet, soll auch nicht essen. Aber die Arbeit soll auch nützliche produktive Tätigkeit sein. Die neue Gesellschaft wird also verlangen, daß jeder eine bestimmte industrielle, gewerbliche, ackerbauliche oder sonstige nützliche Tätigkeit ergreift, durch die er eine bestimmte Arbeitsleistung für die Befriedigung vorhandener Bedürfnisse vollzieht. Ohne Arbeit kein Genuß, keine Arbeit ohne Genuß.“ ...'

    '... Die Verengung des Arbeitsbegriffs in Vollendung bietet dieses Zitat und der entscheidende Einspruch gegen diejenigen, die meinen, ein BGE sei sozialistisch. Doch es ist vielmehr die heutige Erwerbszentrierung, die im Geist des Sozialismus fortlebt. Ihre Erhaltung bedarf der Sanktionen, um den „Faulenzern“ Beine zu machen. ...'

  138. : grundeinkommen.de:

    Baukje Dobberstein: "Kindergeld für alle"

    '... Die Umwandlung des pauschalierten Steuerentlastungseffekts des Grundfreibetrags der Einkommensteuer in ein partielles monatlich ausgezahltes Grundeinkommen ist eine weitestgehend kostenneutrale Reform. Dabei können weitere Erfahrungen mit bedingungslosen Zahlungen gemacht und ein wichtiger Beitrag zu einem positiveren Staatsverständnis geleistet werden. Es könnte auch zunächst als Modellprojekt in einer Region für alle dort Lebenden durchgeführt werden. ...'

  139. : Internet:
  140. : tagesanzeiger.ch:

    Warum die Idee des Grundeinkommens so hartnäckig hier bleibt

    Ist die Zeit nun reif dafür? Warum ist das neue Grundeinkommen-Projekt realistischer als das alte? Und warum fasziniert die Idee so viele Menschen? Fragen und Antworten in «Apropos».
    (Podcast, 15 Min.)

    '... Was wollen wir arbeiten? Wie sollen wir leben? Die Debatte um ein bedingungsloses Grundeinkommen rührt an grosse Fragen. Eine Gruppe um den ehemaligen Bundesratssprecher Oswald Sigg lanciert nach der verlorenen Abstimmung von 2016 die Idee noch einmal neu ...'

  141. : stiftung-grundeinkommen.de:

    Was hat Grundeinkommen eigentlich mit Vertrauen zu tun?

    Grundeinkommen und Vertrauen scheinen Hand in Hand zu gehen: Ein Grundeinkommen wird garantiert, ohne Forderung von Gegenleistungen, ohne Auflagen oder Kontrolle. Denn, so die Vermutung, für eine funktionierende Gesellschaft ist Argwohn gar nicht notwendig.
  142. Termin: : creativemornings.com:

    Daniel Kalt & Kathrin Puhan & Enno Schmidt

    '... Wir fragen uns an diesem CreativeMorning, welchen Einfluss das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) auf unsere Art der Arbeit, Motivation und Beschäftigung haben kann. Unter welchen Bedingungen kann solch ein alternatives Konzept das individuelle Wohlbefinden und die Gesellschaft beeinflussen und positiv nachhaltig verändern? Wir nähern uns der Frage aus verschiedenen Perspektiven und freuen uns sehr mit einer hochkarätigen Runde das Thema des bedingungslosen Grundeinkommens zu diskutieren ...'
  143. : arte.tv/de/videos:

    Arbeit(s)leben (1/2) (Video, 52 Min)

    Der ewige Kampf

    Eine Arbeitswelt im Umbruch: Kurz bevor die Covid-19-Pandemie die ganze Welt zum Stillstand brachte, hat ARTE acht ArbeitnehmerInnen aus Europa über ein Jahr lang mit der Kamera begleitet. Sie erzählen von ihren Lebenswegen, ihrer Tätigkeit und den Herausforderungen, denen sie begegnen. Ein Ausblick auf die mögliche Arbeitswelt von morgen.
    In „Arbeit(s)leben“ ergreifen acht europäische ArbeitnehmerInnen das Wort: Sie berichten von ihren individuellen Lebenswegen, ihrer Arbeit und dem Sinn, den sie darin finden. Auf Grundlage dieser Porträts beleuchten internationale Soziologen, Wirtschaftswissenschaftler und Philosophen die Problematik der heutigen Arbeitswelt.
    Henry, Raphaël, Vincent, Frank, Annie, Christin, Will und Lise teilen ihre Geschichten: Sie erzählen von ihren Lebenswegen, ihren Berufen und Herausforderungen sowie dem Sinn, den sie in ihrer Arbeit finden. Diese persönlichen Porträts ermöglichen Parallelen zum Leben vieler ArbeitnehmerInnen in Europa und vermitteln tiefe Einblicke in unsere Gesellschaft.
    Neue Arten von Beschäftigungsverhältnissen, unterschiedliche Formen von Diskriminierung und die vermehrte Nutzung digitaler Plattformen verändern die Arbeitswelt und setzen ArbeitnehmerInnen zunehmend unter Druck. In persönlichen Gesprächen erteilt ihnen die Dokumentation das Wort und begleitet sie im Berufsalltag. Um Experteneinschätzungen ergänzt, laden diese vielseitigen Blickpunkte zum Nachdenken ein: über das individuelle Verhältnis zur Arbeit und den eigenen Platz als Arbeitnehmer und Weltbürger in der heutigen Gesellschaft.

  144. : nationalobserver.com:

    Canadians support a basic income. Will the Liberals finally deliver?

    '... The Liberal Party just passed a basic income resolution. So what now?
    Liberal Party delegates voted to pass not one but two basic income resolutions at their national convention that ran from April 8-10, making basic income the governing party’s second most important policy issue. ...'

  145. : derbund.ch:

    Der Landesverräter, der Bundesräte beriet

    Der ehemalige Bundesratssprecher Oswald Sigg engagiert sich wieder für eine soziale Utopie. Er hat sich immer als Schweizer verstanden, für den die Demokratie von den Leuten kommen soll und nicht von den Chefs.

    '... Im konkreten Fall unterstützt Sigg ein Anliegen, das schon seit Jahren diskutiert wird: ein garantiertes Grundeinkommen für alle. Erst wollte er, ein Doktor der Soziologie, die neue Initiative nicht unterstützen. Er habe sich dann von den Frauen im Komitee überzeugen lassen, sagt er heute. Illusionen macht er sich keine. Alle grossen Parteien ausser den Grünen lehnen auch die zweite Initiative ab; sogar die SP.
    Aber der Sozialdemokrat Sigg hat gelernt, mit Niederlagen umzugehen in der Hoffnung, sie würden sich zum Sieg wenden. Er ist ein Realist, aber kein Zyniker. Ein Skeptiker, aber kein Schwarzdenker. Verbindlich, aber nie jovial. Zugänglich, doch mit Sicherheitsabstand. ...'

  146. : bluewin.ch:

    Eine zweite Chance für das Grundeinkommen

    2016 scheiterte die Initiative für ein bedingungsloses Grundeinkommen an der Urne. Nun soll es einen neuen Versuch geben. Wieder vorne mit dabei: Oswald Sigg. Er glaubt, das Volk dank klarer Finanzierung diesmal gewinnen zu können – allen voran die Frauen.

    '... Nun wagt Sigg, der schon damals dem Initiativkommitee angehörte, einen weiteren Anlauf. «Für ein finanzierbares Grundeinkommen» ist die neue Initiative überschrieben, die aktuell bei der Bundeskanzlei geprüft wird. ...'

    '... Die grosse Frage der Finanzierung sorgte wohl auch dafür, dass zwei Masterminds der ersten Initiative diesmal nicht an Bord sind: der Philosoph Philip Kovce und der Unternehmer Daniel Häni, die zwei Bücher über das Grundeinkommen veröffentlicht haben. Man habe sich im Punkt der Finanzierung in keiner Weise gefunden, erklärt Sigg. Das sei schon bei der ersten Initiative so gewesen. «Wenn ihr bei der zweiten nicht mitmacht, dann mache ich das allein», habe er damals zu Häni gesagt. «Und so ist es jetzt gekommen.» ...'

    '... «Die FDP ist gegen die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens», kommentiert die Partei die neuerliche Initiative auf Anfrage von «blue News». Niemand könne abschätzen, «ob junge Menschen immer noch bereit sein werden, eine Lehre zu absolvieren oder überhaupt einen Beruf zu ergreifen, wenn ihnen ein grosszügiges Grundeinkommen garantiert wird». ...'

  147. : mein-grundeinkommen.de:

    Das gespaltene Land

    Wie schlimm ist unsere soziale Ungleichheit wirklich?
    Die Reichen werden immer reicher, die Armen immer ärmer. So viel steht fest, oder? Zum Auftakt unserer Serie Das Thema klären wir, wie tief Die soziale Spaltung im Land wirklich ist, wen sie am härtesten trifft und ob sie tatsächlich schlimmer wird. Eine ehrliche Analyse.

    Was bedeutet euch Geld?
    Verändern 4.000 Euro Lohnunterschied, wie das Grundeinkommen wirkt?
    Zwei Schwestern gewinnen Grundeinkommen: Rachel gehört zu den Gutverdienenden, Judith ist Geringverdienerin. Wirkt das Grundeinkommen auf die eine anders als auf die andere? Malina hat sie zum Doppelinterview getroffen.

    "Wir könnten Obdachlosigkeit in fünf Jahren beenden"
    Dominik Bloh lebte elf Jahre auf der Straße – heute kämpft er für “bedingungsloses Wohnen”

  148. : bloomberg.com:

    How Andrew Yang Would Run New York

    A series of interviews with the candidates who want the job of running America’s biggest city, published as lightly edited transcripts.

    '... HW: You’ve been one of the country’s leading — if not the leading — proponent of universal basic income. What role does UBI play in New York’s comeback?
    AY: There are many New Yorkers, too many, who are suffering and struggling right now even to keep a roof over their head. There are about half a million New Yorkers who are precariously close to losing their homes. And we already have a homelessness crisis that we have to keep from getting worse. So it’s not feasible to adopt a UBI plan the way that I proposed it in my presidential run. In the context of New York City, we’re going to be employing targeted cash relief to people who are struggling with extreme poverty to try and keep them in more stable situations. That money is going to go right back into our local economy, in the form of food and fuel and shelter. And so the goal is for us to keep some of the crises from getting worse. And it’s also true that if someone does wind up in, for example, our sheltering system, it’s incredibly expensive for New York City. We’re spending $6,000 a month to house a family in our sheltering system. We should invest a lower level of resources to keep people in better situations to avoid them hitting some of our institutions.
    HW: So the local version of your UBI proposal — does it rely on a mix of philanthropic dollars and government resources? Where will the money come from?
    AY: Well, the city is going to make a substantial commitment. But I’m optimistic that we’ll be able to supplement it with philanthropic commitments. I’ve spoken to many New Yorkers who want to help, and a lot of them believe that keeping people in stable situations via cash relief is a great idea. I’m excited about what we can do.
    HW: Do you have a number of what it would mean for the average family that would get it, in terms of the actual value of the transfer?
    AY: The average value would be approximately $200 a month. ...'

    Is Andrew Yang a New Model of Candidate?
    His unorthodox presidential bid led to a mayoral candidacy. Will others try to do the same?

  149. : mein-grundeinkommen.de:

    Unser erstes Thema: Die soziale Spaltung

    Das Thema: Die soziale Spaltung findest du ab Montag, 19. April, zwei Wochen lang in unserem Magazin, auf unseren sozialen Kanälen Facebook, Twitter, Instagram und am Mittwoch, 21. April, auch in unserer nächsten Live-Verlosung.
  150. : seniorweb.ch:

    Ein soziales Pflichtjahr für Pensionierte

    Nicht minder und nicht mehr fordert der deutsche Philosoph und renommierte Buchautor Richard David Precht in seinem neuesten Buch «Von der Pflicht». Im Gegensatz zum Sozialjahr, das er für die jungen Menschen vorschlägt, sollen sich die Menschen ab der Pension auch, aber nur etwa 15 Stunden in der Woche, während eines Jahres verpflichten.

    penguinrandomhouse.de: Richard David Precht: Von der Pflicht
    Hardcover mit Schutzumschlag, 176 Seiten, 12,5 x 20,0 cm
    ISBN: 978-3-442-31639-7
    Erschienen am 29. März 2021

  151. : sofasportverein.de:

    Sofasportverein zu Berlin e.V.

    Ein Kreis verantwortungsbewusster Sitzmöbelfreunde hat sich am 10. März 2017 im gemeinnützigen Sofasportverein zu Berlin e.V. zusammengefunden, um die bedeutsame Rolle des Sofas im Leben der Menschen freudvoll zu betonen.

    27.10.2017 (!): spiegel.de:
    Deutschland braucht mehr Sofa
    Ganz Deutschland will entschleunigen, aber schafft es nicht. Der Sofasportverein zu Berlin lädt zum Chips-Wettessen. Sein Ziel: dem extremen Leistungsgedanken in Sport und Job entgegenwirken.

  152. : diestiftung.info:

    Frieden auf der Erde. Menschen fördern.

    "Die Stiftung", von Sannamari Schmidt, Praktischer Philosoph, E-Book, ISBN 978-3-75213-718-7
    '... Das Menschenkonto ist ein Guthabenkonto. Für jeden Menschen, der ausgelost wurde, ist ein Guthaben bis zum Ende seines Lebens eingesammelt. Er hat täglichen Zugriff auf eine Energieübertragung in Höhe des durchschnittlichen Bruttolohns seines Aufenthaltsortes. ...'
  153. : blog.gls.de:

    Grundeinkommen muss Wahlkampfthema werden

    Im Superwahljahr 2021 sollte das bedingungslose Grundeinkommen eines der beherrschenden Wahlkampfthemen werden, meint Mark Appoh. Sein Projekt „Expedition Grundeinkommen“ trägt mit der Kampagne „Bring das Grundeinkommen an den Staat!“ seinen Teil dazu bei. Schon 19 Orte in Deutschland haben sich für einen bundesweiten Modellversuch zum Grundeinkommen qualifiziert — darunter Städte wie Lüneburg.
  154. : taz.de:

    Ran an die Obermittelschicht!

    In der Umverteilungspolitik fordern die Parteien viel zu wenig. Die höhere Mittelschicht muss mit ins Boot genommen werden.

    '... „Immer, wenn ich mit solchen Menschen Zeit verbringe, die allem Anschein nach ihr Leben nur bis zur Erstausschüttung des Erbes ihrer Eltern geplant haben, denke ich Nazis“, schreibt Sophie Passmann in ihrem Bestseller „Komplett Gänsehaut“. Die Erbengesellschaft, die „obersten zehn Prozent“, das ist ein Milieu, das „stinkt vor Geld“, wie Passmann in einem Interview sagte. ...'

    '... Wie kommt es zu dieser Schonung von Vermögenden, von denen viele rein statistisch schon zur Oberschicht zählen? Nach der Einkommens- und Verbrauchsstichprobe (EVS) gehören Haushalte mit einem Vermögen ab 477.000 Euro (inklusive Immobilien) rechnerisch zum reichsten Zehntel der Gesellschaft. ...'

    '... Die reichsten 10 Prozent empfinden sich auch kaum als „Oberschicht“, sondern eben als Mittelschicht. Diese Verschiebung der Selbstwahrnehmung ist entscheidend für die Verteilungsdebatte in Deutschland. In den Milieus der oberen Mittelschicht herrscht nicht das Bewusstsein vor, privilegiert zu sein. Es mischen sich vielmehr Absturzängste, die Furcht vor steigenden Lebenshaltungskosten mit der Abwehr von höheren Steuern und Abgaben. ...'

    '... Da müsste man cool bleiben als Partei. Reale Umverteilung ist nicht strahlend wie Robin Hood, sondern ernüchternd und unsexy und auch nicht wirklich beliebt.
    Man käme damit aber aus dem ermüdenden Schlagabtausch beim Thema Umverteilung he­raus, der oft nicht darüber hinausgeht, die gravierenden Unterschiede zwischen Arm und Reich anzuprangern und mit dem Finger auf die Superreichen zu zeigen, ohne dass sich irgenetwas ändert. Schwieriger ist es, auch der Obermittelschicht den Spiegel vorzuhalten. Mutig wäre, wer dieses politische Risiko trotzdem einginge. ...'

  155. : dervinschger.it:

    Das Grundeinkommen ohne Bedingungen

    Der Tarscher Christian Greis setzt sich intensiv mit den Theorien eines bedingungslosen Grundeinkommens auseinander – und bringt ein Buch dazu auf den Markt.

    Zur Zukunft eines Bedingungslosen Grundeinkommens
    ISBN: 978-3-85371-487-4
    Greis, Christian: Zur Zukunft eines Bedingungslosen Grundeinkommens.
    Eine soziologische Bestandsaufnahme
    Promedia 2021. ca. 176 S.
    Print: € 20,00. ISBN: 978-3-85371-487-4.
    E-Book: € 17,99. ISBN: 978-3-85371-889-6.

  156. : stiftung-grundeinkommen.de:

    Verdeckte Armut – warum die Grundsicherung zu kurz greift

    Die Nicht-Inanspruchnahme von Grundsicherung stellt ein großes Problem dar: Sie führt zu verdeckter Armut, sozialer Ungleichheit und indirekt sogar zu verringerten Regelsätzen für alle. Unsere Wissenschaftlerinnen Dr. Andrea Paulus und Anna Oostendorp haben untersucht, warum Menschen auf nötige finanzielle Unterstützung verzichten, und wie ein Grundeinkommen zur Lösung des Problems beitragen könnte.
  157. : sz-magazin.sueddeutsche.de:

    Ist es radikal, wenn alle sich sozial engagieren?

    Kommunalpolitik, Kindergarten, Fußballverein: Es würde die Gesellschaft stärken und neue Perspektiven eröffnen, wenn mehr Menschen sich sozial engagieren könnten. Doch vielen fehlt die Zeit – und die materielle Sicherheit. Wie lassen sich die nötigen Freiräume für Engagement schaffen?
  158. : twitter.com/ElfriedeHarth:

    .

  159. : zeit.de:

    "Ich will nicht mit ihnen tauschen"

    Philanthropie-Berater
    (Abo)
    Andreas Schiemenz berät Milliardäre und Millionäre in ihrem sozialen Engagement. Ein Gespräch über einschüchternde Paläste, einfühlsame Mäzene und erstaunlichen Geiz
  160. : frankfurter-buergerstiftung.de:

    Wir für unsere Stadt - Frankfurter Bürgersalon (Video, 42 Min)

    Vom Wert des Menschen. Warum wir ein bedingungsloses Grundeinkommen brauchen
    Vortrag Prof. Dr. Barbara Prainsack, 9. April 2021
    (Hinweis von E.M. Danke!)
  161. : sfweekly.com:

    The Bay Area is Ground Zero for UBI

    From Stockton to Oakland, Santa Clara to San Francisco, guaranteed income is gaining traction and proving effective.
  162. : twitter.com/JoachimRock:

    Stellen wir uns einen 🎂 Kuchen vor, dazu 10 Personen.

    Von ihnen bekommt eine 60 % 🍰 des Kuchens, die nächste 20 %, zwei teilen den Rest.
    Sechs gehen leer aus, eine musste noch etwas mitbringen.
    Absurd? Wie die Verteilung der #Vermögen in Deutschland!
    #Armutsbericht
  163. : abgeordnetenwatch.de:

    Frage an Fabio De Masi (Linke) von Eric Manneschmidt bezüglich Soziale Sicherung

    '... vielen Dank für Ihre Antwort vom 12.4.
    Leider haben Sie aber einige meiner Fragen irgendwie umschifft, ich möchte daher noch einmal nachhaken.
    Was passiert mit Menschen, die keine Erwerbsarbeit machen wollen? Dahinter steht die Frage nach der "Freiwilligkeit" von Erwerbsarbeit, die es ohne ein Bedingungsloses Grundeinkommen schlicht nicht gibt. ...'

  164. : pressenza.com:

    UBI4ALL: ein selbstfinanziertes Pilotprojekt

    Eine europäische Initiative lädt zum Crowdfunding von Grundeinkommen in Höhe von 800 Euro für ein Jahr ein. Die Gewinner werden durch eine Verlosung ausgewählt und werden uns dann ihre Erfahrungen und die Veränderungen in ihrem täglichen Leben erzählen, so dass wir durch diese Erfahrungsberichte lernen können, wie es ist, im Europa des 21. Jahrhunderts mit einem Grundeinkommen von 800 Euro pro Monat zu leben.
  165. : pszeitung.ch:

    Grundeinkommen: Lieber aus­probieren als bloss diskutieren

    Die Idee eines Grundeinkommens lebt: Zurzeit läuft der Endspurt der Unterschriftensammlung in Zürich für einen wissenschaftlichen Pilotversuch. Wer dahintersteckt und worum genau es geht, erklärt Mitinitiant und SP-Gemeinderat Urs Helfenstein im Gespräch mit Nicole Soland.
  166. Termin: : facebook.com/events:

    Diskussion: Bedingungsloses Grundeinkommen

    Die Linke: Gemeinsam mit dem LAG Grundeinkommen, Michaela Kerstan von ebi und der BAG Grundeinkommen und Joachim Winter vom Netzwerk Grundeinkommen lade ich euch zu einer Online Diskussionsrunde übers BGE ein.
  167. : nytimes.com:

    Wait, Could Andrew Yang Really Be New York’s Next Mayor?

    The eccentric-entrepreneur-turned-failed-presidential-candidate is campaigning on a promise to make the city fun again. It might work.

    '... With about 10 weeks until New York’s mayoral primaries, both public and private polling show Yang ahead in a crowded field, though up to half of voters remain undecided. ..'

    '... It’s hard to tell whether Yang is leading because of his pro-business centrism, or in spite of it. Many backers I spoke to view him as progressive, particularly those who associate him with the call for a universal basic income, which animated his presidential campaign. ...'

  168. : actblue.com/donate:

    Yang for New York

    Yang for New York gear will only be provided to New York City residents.
    You must enter both a NYC billing and shipping address.
    (P.S. please don’t ask a friend in NYC to donate for you. It's illegal.)
  169. Termin: : donau3fm.de:

    Ein Grundeinkommen ohne Bedingung: Brauchen wir das?

    Online-Vortrag
    Der Ulmer Steuerberater Erhard Gross, seit 2004 Mitglied in der Initiative Grundeinkommen Ulm, zeigt am Freitag, den 9. April, um 14.30 Uhr, die Chancen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf, klärt die wichtigsten Fragen zum Thema und kommt gerne mit Ihnen ins Gespräch.
  170. : science.orf.at:

    Die Leistungsgesellschaft ist ein Mythos

    Meritokratie
    Mit der CoV-Pandemie wurden bestimmte Berufe als systemrelevant definiert. Dazu zählen vor allem schlecht bezahlte „Frauenberufe“, die sowohl körperlich als auch psychisch belastend sind. Sie stehen zwar im Fokus, die Anerkennung bleibt aber meist symbolisch. Das zeigt laut Soziologen, dass sich Leistung in unserer Gesellschaft nicht immer und für alle lohnt.
  171. : fr.de:

    Mutter Natur belohnen

    Keine Renditen mehr zulasten der Umwelt. Statt dessen Investitionen in die Zukunft honorieren.

    '... Die Sparenden dürfen keinen positiven Leihzins mehr verlangen können, stattdessen sollten sie um Investoren werben und deren produktive Leistung mit einem Abschlag honorieren. Investitionen in die Zukunft eröffnen erst die gewünschten Sparmöglichkeiten, indem sie Werte in die Zukunft transferieren. Wenn Ersparnisse für produktive Zwecke genutzt und später zurückgezahlt werden, dann sollte diese Leistung belohnt werden: Ein Abschlag auf die geliehene Summe ist dann gerechtfertigt.
    Wenn alle Anleihen, die die öffentliche Hand für nachhaltige Zwecke aufnimmt, negativ verzinst werden, so profitiert davon nicht nur Mutter Natur, sondern auch die Sparer und ihre Kinder und Enkelkinder. ...'

  172. : zeit.de:

    Warum bin ich so faul?

    Geschwister, Freunde, Mitmenschen: Alle sind sie fleißig, arbeitsam und dynamisch. Einzig unser Autor hängt antriebslos herum. Er wüsste jetzt gern mal, woran das liegt.
    (Abo)

    '... Meine Faulheit ist von der Art, die man neudeutsch Prokrastination nennt: das Aufschieben aller lästigen Pflichten bis zum letzten Moment. Bei mir steckt aber kein Plan dahinter, keine Weltanschauung. Es geschieht einfach, dass nichts geschieht. Die Menschen um mich herum sind anders, fleißige Bienchen mit immer neuen Projekten, Zielen, Jobs. Und ich habe den Eindruck, sie fühlen sich gut damit. Seit mir das klar ist, frage ich mich, wie ich so anders werden konnte. Warum bin ich so faul? ...'

    '... Nichtstun und sich von der Muse küssen lassen. Darum geht es in diesen Plädoyers meistens, darum, wie toll und kreativ man doch werde, wenn man mal dem Müßiggang fröne. Die Logik dahinter ist uralt, schon die alten Griechen sahen Potenzial im beschaulichen Nichtstun, Platon selbst hielt Ruhmesreden auf den Müßiggang.
    Leider merkte ich schnell: Deren Faulheit hat mit meiner so wenig zu tun wie ein Power-Nap mit chronischer Dösigkeit. Sie ist bloß ein Mittel zum Zweck – und der lautet wieder mal Fleiß. Heute faulenzen, um morgen richtig was rauszuhauen. ...'

    '... "An der Faulheit ist der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik schuld", so erklärt es mir Gerald Hüther. Er ist Neurobiologe und Experte für Potenzialentfaltung. "Im Grunde versucht unser Körper, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen." Das Gehirn habe klare Prioritäten: atmen, essen, trinken, überleben. Seien diese Dinge gesichert, wolle es erst mal nichts weiter tun. ...'

    '... Ehrlich gesagt beneide ich die fleißigen Bienchen. Denn auch die sind manchmal faul – mit dem Unterschied, dass sie ihr Faulsein tatsächlich genießen können; sie haben ja zuvor etwas geleistet. Ein fauler Feierabend hingegen nach einem faulen Tag? Das feuert die Selbstqual nur noch weiter an. ...'

    '... "Wenn wir Dinge gerne tun, machen wir sie automatisch fleißig. Dann stellen wir uns die Frage überhaupt nicht", sagt er. "Und wer etwas gerne tut, macht es meistens gut. Wenn wir anschließend die Resultate unserer Arbeit sehen, wenn wir also etwas geschafft haben, dann motiviert uns das, es wieder zu tun." ...'

  173. : theatlantic.com:

    What If Andrew Yang Wins?

    His proposals are radical. He’s obsessed with robots. He’s never even worked in government. And next year he might be running New York.

    '... Andrew Yang is in the Throgs Neck neighborhood of the Bronx, standing next to a lectern on an empty city street. He’s just resumed his campaign for New York City mayor after taking two weeks off to recover from COVID-19. ...'

    '... He wants the city government to establish a basic income for the half a million New Yorkers living in deep poverty. He wants to create a public-banking network. He wants to transform New York into a hub for cryptocurrencies, and build casinos, and convert hotels into affordable housing. ...'

    '... The way to turn a jobs dystopia into a technological utopia, he came to believe, was a 500-year-old idea called universal basic income, or UBI. Also known as: The government just gives everyone money. ...'

  174. : cosmonautmag.com:

    Post-Scarcity without a Fully-Automated World

    Connor Harney reviews Aaron Benavav’s Automation and the Future of Work, a welcome intervention in a time where bourgeois utopian delusions about the future of automation and capitalism are commonplace and visions of an emancipatory communist future are far and few between.

    Avoiding a Bullshit Future

    '... Graeber’s analysis is built on a fundamental misreading of the labor theory of value, one that takes seriously a vulgar Marxian caricature that views only factory work as productive. ...'

  175. Termin: : grundeinkommen-attac.de:

    Die X-Stunden-Woche

    Was tun wir Menschen den ganzen langen Tag und was zählt davon als „Arbeit“? Und warum sollte man wegen der X-Stunden-Woche die Europäische Bürgerinitiative Bedingungslose Grundeinkommen unterschreiben?
  176. : de.wikipedia.org:

    Juliet Rhys-Williams

    '... Rhys-Williams gilt als Urheberin des Konzepts der negativen Einkommensteuer in Form der Sozialen Dividende.[6] Als Mitglied der Beveridge Kommission zur Errichtung des britischen Sozialstaates warb sie erfolglos für ein Grundeinkommen in Form einer negativen Einkommensteuer als Alternative zu der Hauptempfehlung im Bericht der Kommission 1942 einer versicherungsbasierten Lösung ...'

  177. : kathpress.at:

    Plattform "Christlich geht anders" will Grundeinkommen forcieren

    '... Spätestens jetzt - inmitten von Covid-Pandemie und sozialer und Klimakrise - muss das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) "gesamtgesellschaftlich ernsthaft diskutiert werden". Wesentliche Impulse dazu erhofft sich die von Personen und Organisationen getragene Plattform "Christlich geht anders - solidarische Antworten auf die soziale Frage" einerseits von der entsprechenden europäischen Bürgerinitiative und einem Volksbegehren in Österreich. In einer Aussendung am Dienstag rief das Bündnis dazu auf, auf Europa-Ebene zu unterschreiben und auf Bundesebene die Einleitung eines Volksbegehrens zu unterstützen. Die Politik solle die Debatte über das BGE nicht länger scheuen und in der Krise "statt eines 'Zurück-zum-Davor' das Nachdenken über diese soziale Innovation befördern", hieß es. ...'

  178. : abgeordnetenwatch.de:

    Frage an Fabio De Masi von Eric Manneschmidt bezüglich Soziale Sicherung

    '... auf Ihrer Website findet sich ein Gespräch mit Ihrem Mitarbeiter (Hr. Höfgen) vom 20.1.21 mit dem Titel "Jobgarantie statt Grundeinkommen" ( https://www.fabio-de-masi.de/de/article/3433.jobgarantie-statt-grundeinkommen.html). Wie der Titel schon sagt, plädieren Sie darin für eine staatliche Jobgarantie als Mittel der sozialen Sicherung.

    Meine Fragen dazu:
    Was soll mit Menschen passieren, die keine Erwerbsarbeit machen wollen und deshalb von einer Jobgarantie nicht profitieren können?
    Welche Jobs möchten Sie garantieren, d.h. welche Ansprüche dürfen die Menschen an ihre Jobs stellen?
    Was passiert mit Menschen, die einen Job schlecht machen (z.B. weil sie ihn nicht wirklich gerne tun, weil ihnen dazu einfach die Befähigung fehlt oder aus anderen Gründen)?
    Möchten Sie die Entstehung bzw. weitere Existenz von "Bullshitjobs" (David Graeber: Jobs, die keinen gesellschaftlichen Nutzen haben oder sogar schädlich sind) verhindern und wenn ja wie? ...'

    '... Auch interessiert an der Antwort?
    Diese Frage wurde noch nicht beantwortet. Lassen Sie sich von uns über die Antwort von Fabio De Masi informieren, sobald sie eingangen ist. Außerdem signalisieren Sie Fabio De Masi dadurch, dass die Öffentlichkeit ein Interesse an der Antwort hat. ...'

  179. : sueddeutsche.de/meinung:

    Die neue Währung heißt Freizeit

    Der Abschluss in der Metallindustrie zeigt: Ausgerechnet in einer Branche, der ein gewisses Malocher-Image anhaftet, wird statt Geld etwas anderes immer wichtiger.

    '... Schon beim vorangegangenen Abschluss 2018 haben die Tarifparteien vereinbart, Mitarbeiter wählen zu lassen zwischen einer Sonderzahlung und zusätzlichen freien Tagen. Das führen sie jetzt mit der Vier-Tage-Woche fort: In Firmen, in denen es schlecht läuft, sollen die Beschäftigten ihre Arbeitszeit reduzieren und einen Teil des Lohnausfalls ausgeglichen bekommen. Das Kalkül: Wenn alle etwas weniger arbeiten, bleiben insgesamt mehr Jobs erhalten. ...'

  180. : lotto24.de:

    Mehr Freiheit für Dich!

    250.000 € sofort als Startschuss in deine persönliche Freiheit
    +
    5.000 € mtl. 15 Jahre lang genießen – und das ohne steuerliche Abzüge

    mein-grundeinkommen.de:
    Unser Jahr 2019 (pdf, 28 Seiten)
    Transparenz- und Finanzbericht Mein Grundeinkommen e.V.

  181. : twitter.com:

    UBI MATH Reminder

    Person A has $1
    Person B has $1000
    Person C has $1000000

    Person B has 1000x Person A & Person C has 1000x Person B.

    *Give All 3 $1000*

    A has $1001
    B has $2000
    C has $1001000

    Person B now has 2x of A, & Person C now only has 500.5x B.

    UBI reduces inequality

  182. : bigthink.com:

    If you hate your job, blame the Agricultural Revolution

    Hunter-gatherers probably had more spare time than you.

    '... Of course, if you could ask the species Homo sapiens if this was a good deal, like the wild wheat plants of yore, the answer would be a definitive yes! So many more people. So much advancement in technology and so many peaks reached in culture. But for you and me as individuals, in terms of how we get to spend our days or our entire lives, maybe the answer is not so clear. Yes, I do love my modern medicine and video games and air travel. But living in a world of deep connections with nature and with others that included a lot of time not working for a boss, that sounds nice too.

    So, what do you think? Was the trade-off worth it? Or was it a trap? ...'

  183. : deutschlandfunk.de:

    Es geht nicht nur um Wettbewerb

    Der Hang zu Selbstausbeutung, der Gewinn an Bestätigung: Das, was wir heute unter Arbeit verstehen, war lange anders definiert. Der Anthropologe James Suzman hat das Wesen der Arbeit von Anbeginn der Menschheit analysiert und meint: Es ist an der Zeit, unseren Begriff von Arbeit zu überdenken.

    '... In seinem Buch mit dem deutschen Titel „Sie nannten es Arbeit – eine andere Geschichte der Menschheit“ befasst sich Suzman immer wieder mit Menschen, die sich jeden Tag aufs Neue aus ihrer direkten Umwelt beschaffen, was sie zum Leben brauchen. Er arbeitet aus Erkenntnissen der Archäologie und Anthropologie heraus, dass unsere Vorfahren über mehrere hunderttausend Jahre hinweg von dem lebten, was sie in der Natur fanden. Das genügte ihnen. Suzman überrascht seine Leser mit Berechnungen, wonach Jäger und Sammler im Schnitt nur rund 15 Stunden pro Woche mit der Beschaffung von Nahrung verbrachten. ...'

    '... Die in der Volkswirtschaftslehre oft vertretene These, dass Wirtschaften immer bedeutet, knappe Güter optimal zu nutzen, passe nicht zum dem, wie die Menschen nachweislich über lange Zeit hinweg gelebt haben, schreibt Suzman. ...'

    books.google.de:
    James Suzman: Sie nannten es Arbeit: Eine andere Geschichte der Menschheit
    Titel: Sie nannten es Arbeit: Eine andere Geschichte der Menschheit
    Autor/in: James Suzman
    Übersetzt von Karl Heinz Siber
    Verlag: C.H.Beck, 2021
    ISBN: 3406765491, 9783406765490
    Länge: 398 Seiten

    en.wikipedia.org: James Suzman

  184. : enorm-magazin.de:

    „Die Geschichte zeigt uns, dass es anders geht“

    Im Gespräch mit Rutger Bregman

    '... Menschen in der Mitte der Gesellschaft haben ein größeres Bewusstsein für unsere Probleme. Einige Beispiele: Die neoliberale Financial Times druckte bereits vor einem Jahr einen Leitartikel, der einen kompletten Politikwechsel forderte – wir sollten über eine aktivere Rolle des Staats nachdenken, über höhere Vermögenssteuern und ein bedingungsloses Grundeinkommen. ...'

  185. Termin: : usbig.net:

    Call for proposals

    The 19th North American Basic Income Guarantee Congress // June 17-19, 2021

    The program committee is now accepting proposals for papers, panels, roundtables, organizing meetings, and artistic events.
    Please submit your proposal (max. 250 words) using this link: https://forms.gle/3xfD6U4DUtf7h7Dh9.
    The deadline is April 19, 2021.

  186. : idler.co.uk:

    World Idleness Day Declared

    .

    '... We at the Idler are thrilled to announce that today has been approved as World Idleness Day.

    Following extensive lobbying of MPs and Lords in Parliament by the Idler magazine, as well as the European Union, the decision was taken to give the whole world a day off, which is great news for the idle revolution. What a lovely surprise for Easter.

    Dubbed WILD, the idea of a global do-nothing day was greeted with enthusiasm by world leaders.

    President of the European Commission Ursula von der Layen said:

    “In these extremely challenging times we support the Idler magazine in its campaign to increase life-saving leisure time for all. At last the European project of wandering around in olive groves drinking wine all day begun by Socrates is being realized.”

    Former Governor of the Bank of England Mark Carney commented: “John Maynard Keynes foresaw that man with all his ingenuity would create a fifteen hour working week by 2030. We’re not there yet but WILD is a step in the right direction.”

    Goldman Sachs chief David Solomon, whose young staff recently complained about 100-hour working weeks, said: ...'

    '... World Idleness Day will take place on 1 April each year. ...'

  187. : twitter.com/meinbge:

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