www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)

  1. : twitter.com:

    Kind 2 hat ein Konzept zum bedingungsloses Grundeinkommen geschrieben. Für Herrn Steinmeier.

    Kurz gefasst: Erwachsene kriegen 1000 €, für ihre Kinder Codes fürs Handy mit denen sie bei Läden wo sie wollen, einkaufen können. Sperre aber für Alkohol u. "Drogen"...

    '... ....Bevor man das Geld bekommt, muss man sich beraten lassen. Obdachlose dürfen aus Versehen auch mal 1000 € zu viel ausgeben, die kriegen es dann nochmal.
    Das ist sein Gesetz ...'

    '... Es heißt übrigens "Jeder-Geld"! ...'

  2. : antjeschrupp.de:

    Nur ein Baustein, nicht die Lösung: das Bedingungslose Grundeinkommen und die Care-Krise

    in: KAB, Diözesanverband Köln (Hg.): Zur Freiheit berufen. Christen für ein Grundeinkommen. Bonifatius Verlag, 2019

    '... In unserer Kultur sind Arbeit und Einkommen allerdings symbolisch so eng miteinander verknüpft, dass viele diesen Vorschlag für utopisch halten. Dabei wird übersehen, dass Arbeit ohne Einkommen und Einkommen ohne Arbeit schon immer etwas Normales, geradezu Alltägliches ist. Wir alle haben als Kinder das Lebensnotwendige bekommen, ohne Gegenleistung. Ohne „bedingungsloses Grundeinkommen“, wenn man so will, kann kein Mensch aufwachsen. Andererseits arbeiten viele Menschen, mehr Frauen als Männer, unbezahlt für andere, vor allem, aber nicht nur in den Familien. Sie erziehen Kinder, kochen, waschen, putzen, kümmern sich um Kranke, Alte. Von den insgesamt 3,4 Millionen Pflegebedürftigen in Deutschland werden laut Statistischem Bundesamt drei Viertel zuhause in den Familien versorgt. Laut einer Studie der Hans-Böckler-Stiftung leisten Frauen 3,19 und Männer 2,03 Stunden täglich unbezahlte Hausarbeit. ...'

    '... Unbezahlte Tätigkeiten gelten weithin noch immer nicht als „Arbeit“. Und tatsächlich ist das ja auch Definitionssache: Wo hört das Hobby auf und fängt die Arbeit an? Wo verläuft die Grenze zwischen Eigenarbeit und Arbeit für andere? Wo mache ich etwas nur zum eigenen Vergnügen und wo als Beitrag für die Gemeinschaft? ...'

    '... Innerhalb des Privaten, der Familie, so die Idee, handeln die Menschen kollektiv, selbstlos, altruistisch, sorgen bedingungslos und ohne eine Gegenleistung zu erwarten füreinander, während im öffentlichen Bereich Interessen aufeinander stoßen, Konkurrenz und Wettbewerb herrschen und alle beim Tauschen darauf achten, dass sie nicht zu kurz kommen. ...'

    '... Man kann eben die Pflege von Kranken oder die Erziehung von Kindern nicht organisieren wie eine Autofabrik. Betriebswirtschaftliche Kennzahlen, die auf Effizienzsteigerung ausgerichtet sind, funktionieren nicht in Bereichen, in denen sich Qualität gerade auch darin zeigt, dass die Beteiligten nicht dauernd auf die Uhr schauen. ...'

    '...Um es auf den unbarmherzigen Punkt zu bringen: Volkswirtschaftlich gesehen lohnt es sich nicht, alte Leute zu verpflegen. Man kann zwar die Betreuung von Kindern noch als „Investitionen in die Zukunft“ betrachten (was ja tatsächlich heutzutage oft so gesagt wird), die Pflege alter Menschen aber nicht: Altenpflege ist, volkswirtschaftlich betrachtet, „hinausgeworfenes“ Geld. ...'

    '... Ein häufig gegen das Bedingungslose Grundeinkommen vorgebrachter Einwand ist ja die Befürchtung, dass dann niemand mehr arbeiten würde. In Bezug auf Care ist das aber jetzt schon Realität – vieles, was dringend notwendig wäre, wird faktisch nicht getan, weil es nicht profitabel ist. Der Markt stellt ganz einfach nicht sicher, dass das Notwendige getan wird. Wir brauchen hier also andere Motivationen. ...'

    '... Das Bedingungslose Grundeinkommen hat deshalb das Potenzial, genau die Freiheitsräume zu schaffen, die wir brauchen, um neue Ideen zu entwickeln und Erfahrungen zu sammeln. Zum Beispiel darüber, wie wir solche Dienstleistungen organisieren können, die sozial notwendig, aber nicht kapitalistisch verwertbar sind und daher vom Markt nicht bereitgestellt werden. ...'

    '...Das Grundeinkommen darf keinesfalls als Lösung für die Krise der sozialen Reproduktion betrachtet werden. ...'

  3. : bonifatius-verlag.de:

    Zur Freiheit berufen

    Christen für ein Grundeinkommen
    ISBN: 978-3-89710-829-5
    18,90 EUR
    Kartoniert, 02. Dezember 2019
  4. : manager-magazin.de:

    Ist es schlimm, wenn der Staat Geld druckt?

    Klassische Ökonomen bekommen bei der Vorstellung, der Regierung die Notenpresse zu überantworten, für gewöhnlich Schnappatmung. Doch lohnt es sich, über mögliche Vorteile der Modern Monetary Theory mal unvoreingenommen nachzudenken.

    '... Beginnen wir mit einem Gedankenspiel.
    Finanzministerium und Zentralbank fusionieren
    Das Finanzministerium und die Zentralbank sind voneinander unabhängige staatliche Einheiten. Nun stellen Sie sich einmal vor, beide würden zu einer einzigen Institution fusionieren. Dann hätte der Staat drei Möglichkeiten, seine Ausgaben zu finanzieren: 1. Steuern erheben, 2. Schulden machen oder 3. Geld zu drucken. ...'

    '... Klassische Ökonomen, zumal in Deutschland, bekommen bei der Vorstellung, der Regierung die Notenpresse zu überantworten, für gewöhnlich Schnappatmung, aber lassen wir uns einmal auf den Gedanken ein. Fiskalpolitik müsste in diesem Fall ganz anders gedacht werden: Möchte ein Staat seine Ausgaben erhöhen, könnte er auf höhere Steuern und Schulden verzichten und sich stattdessen neu geschaffenes Geld von Staats wegen einfach gutschreiben. Das Argument, der Staat könne aus Geldmangel keine neuen Straßen oder Datennetze bauen und marode Schulen nicht sanieren, würde obsolet. Der Staat hätte bei einem derartigen institutionellen Arrangement immer ausreichend Geld. Das ist gewissermaßen die Grundidee, die der MMT zugrunde liegt. ...'

    '... Hinter der Trennung von Finanzministerium und Zentralbank steht die Idee, den willkürlichen Zugriff des Staates auf die Wirtschaft einzuschränken. Mit Hilfe der Notenpresse könnte der Staat theoretisch alle Unternehmen aufkaufen und sämtliche Ressourcen eines Landes kontrollieren. Ohne Budgetrestriktion würde der Ruf nach Staatshilfe überall ertönen, egal ob gerade eine Bank gerettet, die Konjunktur angekurbelt oder eine marode Industrie am Leben gehalten werden muss. Der Verzicht auf das Drucken eigener Banknoten bedeutet hingegen eine Budgetrestriktion. Steuereinnahmen sind endlich, denn zu hohe Steuern setzen negative Leistungsanreize und senken damit die Wirtschaftsleistung - also auch die Steuerbasis. ...'

    '... Doch ein ehrlicher Blick auf die Entwicklungen der letzten Jahrzehnte zeigt: Die klare Trennung zwischen Zentralbank und Finanzministerium hat es in ihrer Reinform nie gegeben. Und vielleicht ist sie auch gar nicht erstrebenswert. Auf dem Papier ist die Zentralbank zwar politisch unabhängig, Politik und Märkte wissen aber, dass sie im Notfall der Staatsräson untergeordnet werden kann und als Finanzierungsquelle bereitsteht. Im Kriegsfall etwa würde niemand diese Finanzierungsquelle einschränken. Und bei Bankenkrisen offensichtlich auch nicht: ...'

    '... Die größte Befürchtung der MMT-Gegner ist jedoch eine ausufernde Inflation. Zu Recht, denn der Missbrauch der Notenpresse als Finanzierungsquelle hat in der Geschichte immer wieder zur Zerstörung des Geldwesens und katastrophalen wirtschaftlichen und gesellschaftlichen Entwicklungen geführt. Aus Sicht der MMT-Befürworter ist dies jedoch keine zwangsläufige Entwicklung.
    Um diese Überlegung zu verstehen, muss man auch die Geldpolitik unter der Prämisse einer Einheit von Finanzministerium und Zentralbank neu denken. Der Staat wäre dann nämlich auch in der Lage, die staatlich emittierte Geldmenge wieder zu senken, nämlich in dem er Steuern erhöht und auf diese Weise dem System wieder Geld entzieht. Das würde die Inflation bremsen. Soll hingegen die Inflation angekurbelt werden, wären Transferzahlungen oder Helikoptergeld möglicherweise die effektivste Art, dieses Ziel zu erreichen. Aus Sicht der Theorie ist der Staat in einer MMT-Welt also in der Lage, Inflation aktiv zu kontrollieren. ...'

    '... Daher sollten wir MMT nicht von vornherein als Spinnerei abtun, sondern als Chance betrachten. Damit nicht jede öffentliche Debatte über staatliche Investitionsprojekte sofort unter dem Vorwand der mangelnden Finanzierbarkeit im Keim erstickt wird. Wer im Namen von MMT nur den ungehemmten Gebrauch der Notenpresse fordert, erweist der neuen Lehre dagegen einen Bärendienst. Und der Gesellschaft ebenfalls. ...'

  5. : unipark.de:

    Umfrage zum BGE

    Diese Umfrage wird im Rahmen einer Abschlussarbeit an der Privatuniversität Schloss Seeburg durchgeführt. Mit dieser Studie wollen wir mehr über die Einstellungen gegenüber dem bedingungslosen Grundeinkommen im deutschsprachigen Raum herausfinden.
  6. Termin: : ARD-alpha:

    Bedingungsloses Grundeinkommen - großer Wurf oder Riesenbluff?

    Was verändern 1.000 Euro monatlich ohne jede Vorbedingung oder Gegenleistung? Wird die soziale Kluft geringer? Sterben Berufe aus, die keiner gern macht? Wird überhaupt niemand mehr arbeiten? Werden wir alle glücklicher?
  7. : herzogtum-direkt.de:

    Braucht Deutschland ein Grundeinkommen?

    Am 3. Dezember referierte der Bundestagsabgeordnete, Sozialexperte, Arzt und Gesundheitsökonom Professor Dr. Karl Lauterbach auf Einladung der SPD Herzogtum Lauenburg in Schwarzenbek, Schröders Hotel, zum Thema „Braucht Deutschland ein Grundeinkommen?“.

    '... Zum Ende der Veranstaltung verriet der gebürtige Nordrhein-Westfale noch seine persönliche Einschätzung: Langfristig werde nichts an einem Grundeinkommen vorbeiführen. ...'

  8. : bbc.com:

    Can governments ever run out of money?

    Whether it's more nurses, frozen tax promises, free broadband internet or more social housing in the UK; or tax cuts and green energy investments in America, public spending is set to surge.
    This sudden abandonment of fiscal rectitude comes amid the rise in prominence of a way of thinking about money, spending and the economy - Modern Monetary Theory (MMT).
    According to its key architect, US businessman Warren Mosler, it is based on a simple idea - that countries that issue their own currencies can never run out of money in the same way a business or person can.
  9. : ardmediathek.de:

    Irgendwer zahlt immer - Vom Wert der Arbeit (Video, 90 Min)

    Die einen machen ein Vermögen, die anderen schuften zum Billiglohn. Was ist unsere Arbeit noch wert und wo liegt die Schmerzgrenze? Der Film zeigt, was der ökonomische Druck mit Menschen aus ganz unterschiedlichen Lebenswelten macht.
  10. : heise.de/tr:

    Forscher über Service-Roboter: "Wir haben ein Problem"

    Sie saugen, wischen, mähen und helfen uns so im Haushalt. Welche Kehrseite diese Hilfsbereitschaft von Service-Robotern hat, verrät Roboter- und KI-Experte Wolfgang Ertel.

    '... Warum sind Roboter dann ein Problem?
    Wegen des Rebound-Effekts. Wenn ich einen funktionierenden Service-Roboter hätte, könnte ich beispielsweise jeden Tag eine halbe Stunde Arbeit einsparen. Was mache ich mit dieser Zeit? Das Beste wäre, zu meditieren. Dabei verbrauche ich am wenigsten Energie. Aber das machen wir nicht.
    Wir leben unser Leben typischerweise so weiter wie bisher: Wir fahren mit dem Auto durch die Gegend, wir shoppen, oder wir fliegen für ein nettes Wochenende nach London. Wenn man den Mehrverbrauch an Energie und Ressourcen durch diesen Effekt abschätzt, dann landet man ganz schnell bei einem Faktor siebzig. ...'

    Wikipedia: Rebound-Effekt (Ökonomie)

  11. : frauenrat.de:

    Stellungnahme zum Gesetzentwurf zur Errichtung einer Engagementstiftung

    Der DF bedankt sich für die Einladung zur öffentlichen Anhörung und begrüßt das im Gesetzentwurf formulierte Ziel, bürgerschaftliches Engagement und Ehrenamt in Deutschland nachhaltig zu stärken und zu fördern. Ehrenamtliche sind wichtiger Bestandteil der demokratischen Gesellschaft. Verbände und Vereine geben dem ehrenamtlichen Engagement Rahmen, Struktur und Nachhaltigkeit und übernehmen Aufgaben innerhalb der Zivilgesellschaft.
  12. Termin: : mein-grundeinkommen.de:

    Nächste Verlosung

    Stand 10.12.2019:
    115.757 Crowdhörnchen sammeln monatlich 501.054 €
    Aktuell fließen davon 273.699 € in den Lostopf und 227.354 € an den Verein
  13. : derstandard.at:

    Was passiert, wenn man Armen Geld schenkt? Die Wirtschaft boomt

    Eine NGO hat zigtausenden extrem armen Menschen in Kenia 1.000 Dollar geschenkt. Wissenschafter untersuchten, was die Menschen daraus machten. Die Ergebnisse sind fulminant

    '... Stellen Sie sich vor, Sie leben von der Hand in den Mund. Sie wissen nicht, ob Sie und Ihre Kinder heute satt werden. Plötzlich klopft es an der Tür. Jemand teilt Ihnen mit, dass Sie bald eine SMS kriegen werden. Mit der gehen Sie zur Trafik und holen sich 1.000 Dollar ab. Einfach so. Auf Wiedersehen. Absurd? Das macht die NGO Give Directly seit einem Jahrzehnt in einer Reihe afrikanischer Länder. ...'

  14. : indieneuezeit.spd.de:

    Beschlüsse

    Beschluss Nr 3:
    Arbeit – Solidarität – Menschlichkeit: Ein neuer Sozialstaat für eine neue Zeit (pdf, 21 Seiten)

    '... Deutschland ist und bleibt eine Arbeitsgesellschaft. Durch den technologischen Wandel wird uns die Arbeit nicht ausgehen, sie wird sich nur stark und immer schneller verändern. Unsere Antwort darauf ist das „Recht auf Arbeit“. Das bedeutet, dass sich die Solidargemeinschaft dazu verpflichtet, sich um jeden Einzelnen zu kümmern und jedem Arbeit und Teilhabe zu ermöglichen –statt sich durch ein bedingungsloses Grundeinkommen von dieser Verantwortung freizukaufen. Wir teilen das Anliegen, Einkommenssicherheit im Lebensverlauf und mehr Zeitsouveränität zu schaffen. Doch wir halten das bedingungslose Grundeinkommen für falsch, denn es wird den Bedürfnissen der meisten nicht gerecht. Aus dem „Recht auf Arbeit“ hingegen leitet sich für den Einzelnen eine Vielzahl von konkreten Ansprüchen ab, die zu seiner jeweiligen Lebenssituation passen. ...'

  15. : freitag.de:

    „Menschen nicht zu Bittstellern machen“

    Gerald Loacker: Der Sozialsprecher der Neos über das liberale Bürgergeld, das bedingungslose Grundeinkommen und warum Chancen wichtiger sind als eine endlose Versorgung.
  16. : arte.tv:

    Morgen, morgen, nur nicht heute…Es lebe die Prokrastination! (Videos je 9 Min)

    Prokrastinieren: aufschieben, was man sofort erledigen könnte. Ein Übel unserer Zeit oder passiver Widerstand gegen den Produktivitätszwang ? "Morgen, morgen, nur nicht heute … Es lebe die Prokrastination!" erforscht diese tiefgründige Frage und bietet Ihnen den perfekten Vorwand dafür, auf morgen zu verschieben, was Sie heute besorgen könnten.
  17. : Universal Basic Data Income:

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  18. : expeditionbge.typeform.com:

    Termin: Expedition Grundeinkommen - Unterschriften sammeln in SH

    Schön, dass du dich für den Unterschriften-Kick-off am 14. Dezember interessierst!
    Beim Kick-off wollen wir am ersten Sammel-Wochenende in ganz Schleswig-Holstein gemeinsam Unterschriften sammeln. Denn im Team macht Sammeln mehr Spaß!
  19. : dgb.de:

    DGB-Index Gute Arbeit 2019: Arbeiten am Limit – auf Kosten der Gesundheit

    Nur 13 Prozent der Beschäftigten in Deutschland bewerten ihre Arbeitsbedingungen grundsätzlich gut. Ein Fünftel arbeitet unter schlechten Bedingungen. Insbesondere die hohen Arbeitsbelastungen und die damit verbundenen Probleme treiben die Menschen um. Das sind zentrale Ergebnisse des DGB-Index Gute Arbeit 2019, der heute in Berlin vorgestellt wurde.
  20. : youtube.com:

    Charles Bukowski: The Slavery of the 9 to 5 (5 Min)

    In 1969, an offer came to hell.
    "Quit your job, and I'll give you $100 a month for the rest of your life."
    The offer came from John Martin, publisher and founder of Black Sparrow Press. Charles Bukowski - still an unknown writer - had spent his last decade at a "soul-wrenching" post office job.
    He wanted out.
    In a letter at the time, Bukowski wrote:
    "I have one of two choices - stay in the post office and go crazy... or stay out here and play at writer and starve. I have decided to starve."

  21. : spiegel.de:

    Alle wollen nach Molise

    Die süditalienische Region Molise drohte auszusterben. Deshalb warb man um Neu-Einwohner - und lockte mit Geld. 700 Euro monatlich, für drei Jahre. Die Reaktion ist überwältigend.
  22. : heise.de:

    Die erschöpfte deutsche Arbeitswelt

    DGB-Report: 40 Prozent der Angestellten gehen davon aus, dass sie es wahrscheinlich nicht schaffen werden, ihre jetzige Tätigkeit bis zum Rentenalter fortzusetzen
  23. : piratenpartei.de:

    Zum Tag des Ehrenamts am 5.12.: PIRATEN fordern Weiterentwicklung des Sozialsystems

    '... Vor allem mit Hinblick auf eine Gesellschaft, die durch den digitalen Wandel in den nächsten Jahren eine enorme Veränderung erfahren wird, müssen wir den Begriff Arbeit neu definieren, weg von der Lohnarbeit hin zu dem, was unser Zusammenleben stärkt und zusammen hält. Deshalb setzten wir PIRATEN uns ein für die Einführung eines Bedingungslosen Grundeinkommens. ...'

  24. : zeit.de:

    Ein Grundeinkommen für Kinder?

    Die SPD will Kindern armer Eltern bis zu 478 Euro im Monat zahlen. Andere Parteien fordern noch mehr. Na endlich, sagt Sarah-Lee Heinrich, Tochter einer alleinerziehenden Hartz-IV-Empfängerin. Der CDU-Politiker Marcus Weinberg ist dagegen. Würden Eltern das Geld wirklich an ihre Kinder weitergeben?
  25. : zeit.de:

    To do: Langweilen

    Unsere Autorin weiß jede Minute ihres Alltags effizient zu nutzen. Einfach mal nichts tun, das hat sie verlernt. So kommt man aus der optimierten Freizeit raus.
  26. : ktn.gv.at:

    EU - LH Kaiser fordert EU-weite Diskussion über Robotersteuer und Grundeinkommen

    '... Mit der Digitalisierung und der Künstlichen Intelligenz sprach Kaiser auch zwei ganz große Herausforderungen der zukünftigen Arbeitswelt an. „Maschinen verdrängen Menschen nach und nach von ihren Arbeitsplätzen. Aktuell werden in Österreich 72 Prozent des BIP von Menschen und 28 Prozent von Maschinen erwirtschaftet. Über diese 72 Prozent wird auch unser solidarischer Sozialstaat mit allen Transfer- und Unterstützungsleistungen für Kinder, Familien, Hilfsbedürftige steuerlich finanziert und organisiert. Wenn schon 2025 Maschinen und Roboter, die keine Steuerbeiträge leisten, 52 Prozent des BIP erwirtschaften ist klar, dass wir über alternative Wege zur Sicherung unseres Sozialstaates wie zum Beispiel über Robotersteuern, Grundsicherung bzw. ein Grundeinkommen EU-weit diskutieren müssen, um Lösungsansätze für betroffene Menschen zu finden“, betonte Kaiser. ...'

  27. : oecd.org:

    Revenue Statistics 2019

    Data on government sector receipts, and on taxes in particular, are basic inputs to most structural economic descriptions and economic analyses and are increasingly used in economic comparisons. This annual publication gives a conceptual framework to define which government receipts should be regarded as taxes. It presents a unique set of detailed and internationally comparable tax data in a common format for all OECD countries from 1965 onwards.
  28. : shondaland.com:

    Andrew Yang: How a Freedom Dividend Would Mean Financial Revolution

    In an exclusive op-ed for Shondaland, the 2020 presidential candidate writes why $1,000 a month can change everything.

    '... That’s how I arrived at the flagship proposal of my presidential campaign: $1,000/month for all Americans over the age of 18, no questions asked. I call it the Freedom Dividend, a form of universal basic income that would provide a floor for all Americans to build upon, create over two million jobs, get the economic boot off people’s throats, reduce poverty, and ease the transition of this great economic transformation for millions of Americans. It would also recognize the kind of work my wife, Evelyn, does taking care of our two young boys, one of whom is autistic. Today, GDP values her work at zero. But we all know the work of stay-at-home moms is some of the most important — and difficult — work in our society. ...'

  29. : prokla.de:

    Konzepte der Teilhabe: Bedingungsloses Grundeinkommen oder Recht auf Arbeit?

    Abstract
    Der Beitrag stellt die Forderung nach einem bedingungslosen Grundeinkommen, die in der Linken großen Zuspruch erfährt, der Forderung nach einem Recht auf Arbeit („lieber weniger arbeiten und besser, Arbeit für alle“) gegenüber, die in der Linken in Vergessenheit geraten zu sein scheint. Er stellt beide Forderungen auf den Prüfstand gesellschaftlicher Teilhabe und sieht eine grundlegende Differenz darin, welcher Stellenwert jeweils der gesellschaftlich notwendigen Arbeit (innerhalb und jenseits kapitalistischer Verhältnisse) beigemessen wird. Daraus folgt ein Plädoyer dafür, die Forderung nach einem Recht auf Arbeit neuerlich und auf neue Weise in die gesellschaftliche Debatte einzubringen.
  30. : freitag.de:

    Was vom Tage übrig bleibt

    Im Job akzeptieren wir ein Ausmaß an Unterordnung, das uns in fast jeder anderen Lebenssituation abstoßend erschiene

    '... Erwerbsarbeit ist ein soziales Verhältnis, in dem die Eigentümer mit den durch sie eingesetzten Chefs herrschen und die Belegschaft beherrscht wird. Keine ausgefeilte Architektur, keine „flachen Hierarchien“, kein Duzen der Vorgesetzten, keine „gewaltfreie Kommunikation“ und keine „Vertrauensarbeitszeit“ können das ändern. ...'

    '... Viele Beschäftigte bemerken diesen Widerspruch kaum mehr. In den unteren Segmenten des Arbeitsmarktes ist es die Angst vor Hunger und Obdachlosigkeit, die einen die Arbeitsdespotie vergessen lässt. In den mittleren und höheren Sphären sind es Wohlstandsversprechen, Anerkennungsdrang und Arbeitsethik, die den Weg zur Knechtschaft ebnen. ...'

  31. : youtube.com:

    Debatte mit Valerie Holsboer: Bedingungsloses Grundeinkommen – RWI Wirtschaftsgespräch 2019 (36 Min)

    Debatte 2: "Die digitalisierte Arbeitswelt braucht ein bedingungsloses Grundeinkommen!"
    Fachexpertin: Valerie Holsboer, Juristin und ehemalige Vor­stän­din für den Bereich Ressourcen der Bundesagentur für Arbeit (BA)
    Herausforderer: Jan Ehlert, M.Sc. in Economics and Finance an der Eberhard-Karls-Universität Tübingen, nominiert vom Verband der Debattierclubs an Hochschulen
    Moderatorin: Katja Fels, Leiterin der RWI-Kommunikationsabteilung
  32. : weforum.org:

    Here's what happened when a charity gave $1,000 each to poor households in Kenya

    Charity GiveDirectly gave $1,000 to poor households across Siaya County, Kenya.
    The money had a ripple effect on the region's economy, as every $1 of cash delivered generated $2.60 in additional spending.
    While the money amplified existing inequalities, it shows the potential of universal basic income (UBI) programs in developed and developing economies.
  33. : idler.co.uk:

    Book of the Week: It Gets Worse

    It Gets Worse is the second collection of journalist Nicholas Lezard’s weekly “Down and Out” columns in the New Statesman

    '... Every second of my day is filled with the most frenetic and exhausting activity, from the moment I wake up at 10.30 in the morning to the moment I go back to bed with a cup of tea ten minutes later. ...'

  34. : tvthek.orf.at:

    Generation Grundeinkommen (Video, 68 Min)

    Wie sieht die Zukunft der Arbeit aus? Eines ist sicher: Wegen der bevorstehenden Automatisierung mancher Berufe wird es große Veränderungen geben.
  35. : expedition-grundeinkommen.de/​brandenburg:

    Brandenburg startet

    Unsere Expedition zur Erforschung des bedingungslosen Grundeinkommens kommt nach Brandenburg: Im ersten Schritt brauchen wir hier 25.000 Unterschriften auf Papier, um die Volksabstimmung zu beantragen. Die offiziellen Listen bereiten wir gerade in Abstimmung mit dem Innenministerium vor.
  36. : washingtonpost.com:

    What would happen if we randomly gave $1,000 to poor families? Now we know.

    What happens to one of the world’s poorest places if you randomly pick more than 10,000 poor families out of an eligible pool and give them $1,000 each, no strings attached?

    21.11.2019: berkeley.edu:
    General equilibrium effects of cash transfers:experimental evidence from Kenya (pdf, 82 pages)
    Abstract
    How large economic stimuli generate individual and aggregate responses is a centralquestion in economics, but has not been studied experimentally. We provided one-timecash transfers of about USD 1000 to over 10,500 poor households across 653 random-ized villages in rural Kenya. The implied fiscal shock was over 15 percent of local GDP.We find large impacts on consumption and assets for recipients. Importantly, we docu-ment large positive spillovers on non-recipient households and firms, and minimal priceinflation. We estimate a local fiscal multiplier of 2.6. We interpret welfare implicationsthrough the lens of a simple household optimization framework.

  37. : medium.com:

    The Future(s) Candidate: How Andrew Yang Is Changing the Presidential Field Forever

    '... Andrew Yang’s impact, though, might go far beyond influencing the Democratic Party’s agenda and how the Party operates. In a world where we have been discussing many of the same issues for decades, Andrew Yang is running a data-driven campaign laser-focused on the future(s). While many candidates, past and present, have delivered soaring speeches with platitudes about the future, Andrew Yang seems to be the first Presidential candidate that speaks as though he is familiar with the field of futures studies. ...'

    '... Andrew Yang’s candidacy represents the beginning of a new wave of candidates that will have the ability to understand the complexity of our society in ways that present candidates haven’t been able to. We obviously need less career politicians and more of something else. Maybe that something else includes scientists, entrepreneurs, architects, engineers, and artists that are proficient at entertaining and building the improbable solutions we need. Perhaps we need more “once-in-a-generation” minds that have the intellect and imagination to identify blind spots and build consensus around inspiring and effective solutions. ...'

    '... Andrew Yang tells his story of coming to the conclusion of UBI as a process of discovery, like the way a scientist might uncover a new element or like the way an entrepreneur might discover a market opportunity. Imagine if more candidates were as curious and methodical as scientists, architects, and engineers or as resourceful and as creative as entrepreneurs and artists. Imagine electing 535 designers, engineers, and builders to the United States Congress. The creative product of such a Congress would be unprecedented. ...'

  38. : kununu.com:

    Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE): Ein Interview mit Robert Reischer

    Immer wieder setzen sich deutsche, österreichische und schweizerische Initiativen für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommens (BGE) für alle Bürger ein. Gerade erst scheiterte dazu ein österreichisches Volksbegehren. Unser Interviewpartner Robert Reischer engagiert sich beim Netzwerk Grundeinkommen und sozialer Zusammenhalt – B.I.E.N. Austria. Das bedeutet jedoch nicht, dass wir mit ihm nur über die Vorteile eines Grundeinkommens gesprochen haben. Robert Reischer geht nämlich auf auf die Kritik und Grenzen des BGE ein und zeigt verschiedene Modelle und die Finanzierungsmöglichkeiten auf.
  39. : metropolis-verlag.de:

    Birger P. Priddat: Arbeit und Muße

    Luther, Schiller, Marx, Weber, Lafargue, Keynes, Russell, Marcuse, Precht.
    156 Seiten · 19,80 EUR
    ISBN 978-3-7316-1409-8 (October 2019 )
  40. : facebook.com:

    Enno Schmidt: Russland ist ein hartes Pflaster für ein bedingungsloses Grundeinkommen.

    Russia is a hard pavement for an unconditional basic income. (further in English below)

    Es ist wenig bekannt und vor allem unpopulär. Die Haltung ist allgemein, dass jeder arbeiten muss. Unbezahlte Arbeit ist nicht als Arbeit im Bewusstsein. Intrinsische Motivation? Ohne finanziellen Anreiz zur Arbeit und ohne den Hintergrund drohender existentieller Not wären die Leute faul, heißt es. Insbesondere die Jugend sei das und müsse zur Arbeit erzogen werden. Sie wüsste nicht mehr, wie schlimm es vor der Revolution gewesen sein, wie viel besser danach und wie viel besser heute. Sie hätte keine Dankbarkeit, aus der heraus sie sich anstrengen würde, nun ihren Beitrag zu leisten. Ein bedingungsloses Grundeinkommen erscheint als völlig absurd. Die Leute würden in Alkohol und Computerspielen versinken.

    Diese Anschauung steht so unverrückbar da, dass Argumente für ein bedingungsloses Grundeinkommen daran wie Seifenblasen zerplatzen, bevor sie ins Nachdenken kommen. Und noch etwas lässt alle Pros eines Grundeinkommens abperlen: das ist ja wie Kommunismus! Dieses Argument hatte ich schon auf meiner ersten Reise nach Russland gehört. Dieses Mal aber habe ich es besser verstanden. Gemeint ist nicht der Sozialismus der Sowjetzeit, sondern das Ideal des Kommunismus, das es in der Praxis nie gab, das aber als visionäres Ziel herhalten musste für die Legitimation der Kommunistischen Partei samt all ihrer Bevormundung und Unterdrückung. Deshalb: lieber keine idealistischen Zukunftsversprechen mehr. Menschelnde Ideale sind Illusionen. Vielversprechender, viel realer ist da der Blick auf die Finanzmärkte, Statistiken und auf die Digitalisierung.

    Die Arbeitslosenzahlen in Russland sind gering. An Fachkräften mangelt es. Es leben gerade mal 145 Millionen Menschen im größten Land der Erde. Auf der im Vergleich zu Russland winzigen Insel Japan leben 127 Millionen.

    Aber nicht nur die russischen Professoren, Studentinnen und Studenten und Angehörigen von Ministerien, mit und vor denen ich hier sprach, konnten sich für ein bedingungsloses Grundeinkommen nicht erwärmen, sondern auch der freundliche Wirtschafts-Nobelpreisträger Joseph Stiglitz aus den USA sah darin nichts Erstrebenswertes. Ich erinnerte ihn daran, dass er uns seinerzeit, 2016, zur Abstimmungskampagne in der Schweiz ein Statement von ihm zur Publikation freigegeben hatte. Sein Statement lautete: Ein bedingungsloses Grundeinkommen ist gut für die Schweiz. Ob er meine, dass es auch gut für Russland sei, wollte ich ihn jetzt nicht fragen. Aber einiges von dem, was er in seinem Vortrag gesagt habe – die Wirtschaft müsse für die Menschen da sein, nicht die Menschen für die Wirtschaft, es bräuchte Stabilität, wirtschaftliche Sicherheit für die Menschen, ein neues Vertrauen auch für mehr unternehmerische Risikobereitschaft und Innovation – das könnte auch in Zusammenhang gesehen werden mit einem bedingungslosen Grundeinkommen. Ob er finde, dass das bedingungslose Grundeinkommen es wert sei, in die wissenschaftliche Erforschung zu diesen Fragen der Zeit aufgenommen zu werden? Antwort: Ich glaube nicht, dass Menschen glücklich werden ohne eine sinnvolle Arbeit. Der Staat muss dafür sorgen, dass jeder einen Job finden kann. Ein Student von ihm habe zwar gesagt, er könne sich ein spirituelles Leben ganz ohne Arbeit vorstellen mit so einem Grundeinkommen, aber, nun, haha. Und es fehle an Geld dafür. Geld sei knapp. Das Grundeinkommen müsste ja eine angemessene Höhe haben, damit es wirklich zum Leben reicht. Die Höhe sei wichtig. Manche würden zwar sagen, schon ein geringer Betrag löse bei den Leuten mehr Risikobereitschaft aus. Aber das glaube er nicht.

    Auch Herr Stiglitz also setzt die Bedingungslosigkeit eines Einkommens mit Nichtarbeiten gleich. Obwohl mit einem bedingungslosen Grundeinkommen ja gerade mehr sinnvolle Arbeit geleistet werden könnte. Obwohl damit der Staat jedem die Möglichkeit gäbe, einen Arbeitsplatz zu finden. Einen, der nicht vorgegeben sein muss, sondern den man auch selbst bestimmen und sich selber schaffen kann. Und ein spirituelles Leben, das keine Arbeit erfordert, ist vielleicht auch ein Missverständnis dem gegenüber, was Spiritualität erfordert. Dass Geld knapp sei und ein bedingungsloses Grundeinkommen daher nicht möglich, rechnet noch nicht mit der Auswirkung eines bedingungslosen Grundeinkommens auf alle anderen Einkommen. Es geht praktisch nicht um ein zweites, zusätzliches Grundeinkommen, sondern um die Umwandlung des Grundeinkommens in die Bedingungslosigkeit. Anstatt das Problem in der Knappheit des Geldes zu sehen, könnte man es auch darin sehen, dass es zu viel Geld gibt, das losgelöst von wirtschaftlicher und sozialer Realität nach Anlagen sucht zur unaufhörlichen Selbstvermehrung, die zerstörerisch auf das Leben wirkt.

    Der Anlass meiner Reise war die Einladung der Finanzuniversität unter der Regierung der Russischen Föderation zu dem internationalen Kongress „Wachstum oder Rezession: was ist zu erwarten?“ Zudem feierte die Universität ihr hundertjähriges Bestehen. Eingeladen war ich als wissenschaftlicher Mitarbeiter der Götz Werner Professur an der Universität Freiburg. Herr Prof. Neumärker, Inhaber des Lehrstuhls, war ebenfalls eingeladen, musste aber kurzfristig absagen. In Moskau ging es für mich auch darum, russische Wissenschaftler zu finden, die als Arbeitsgruppe teilnehmen wollen am FRIBIS, dem Freiburg Institute for Basic Income Studies. Alexandra Pilyus, russische Doktorandin am Lehrstuhl in Freiburg, half mir dabei.

    Am letzten Tag traf ich mich mit dem einzigen mir bekannten Aktivisten für ein bedingungsloses Grundeinkommen in Russland, Alexander Solovyev. Zu unserem Treffen brachte er zwei Damen mit. Die eine, Präsidentin einer wohltätigen Stiftung, die andere tätig in der beauty und fashion Branche in Moskau, aufgewachsen an der Grenze zur Mongolei südlich vom Baikalsee. Dort in der Region wollen die drei ein Pilotprojekt zum Grundeinkommen lancieren mit Hilfe des dortigen Gouverneurs und Oligarchen. Ein Projekt mit öffentlichen Geldern. Für die armen Leute. Für den Oligarchen ist es der Barmherzigkeitsgedanke. Bedingungslos und für alle, das liegt in Russland noch fern.

    Und was ist mit der faulen Jugend? Ein Student erzählte mir, es gäbe viele neue Idee von den jungen Leuten. Aber die würden ignoriert. Es ändere sich nichts. Russland leide darunter, dass die Mächtigen auf ihren Posten und ihrem vielen Geld säßen und nur wollten, dass sich nichts verändert.

  41. : linkedin.com:

    Mansour Aalam: 3 Erkenntnisse zur Work Awesome ´19

    Die Work Awesome-Konferenz Ende November in Berlin ist jedes Jahr ein Gradmesser für die Zukunft der Arbeit. Neben etwa Hubertus Heil, Sabine Bendiek und Anna-Lena Baerbock war auch die Stiftung Grundeinkommen dieses Jahr auf der Bühne dabei.
  42. : ksta.de:

    Philosophin Lisa Maria Herzog über die Zukunft der Arbeit

    Lisa Maria Herzog hat das Buch „Die Rettung der Arbeit" geschrieben.
    Darin plädiert die Philosophin dafür, die bereichernden Aspekte der Arbeit nicht den Maschinen zu überlassen.
    Ein Grundeinkommen wird nicht ausreichen, wenn es darum geht, nach eigenen Vorstellungen zu arbeiten.
    (Paywall)
  43. : kaernten.orf.at:

    Kaiser: Grundeinkommen als SPÖ-Thema

    Der Kärntner SPÖ-Obmann und Landeshauptmann Peter Kaiser fordert von seiner Partei, dem Neoliberalismus den Kampf anzusagen. In einem Schreiben an Bundesvorstand und Landesorganisationen plädiert er dafür, sich dem Thema Grundeinkommen zu widmen. Kritik übte er an der Kommunikation.
  44. : thehill.com:

    2020 Dem Andrew Yang releases tax returns

    Democratic White House hopeful Andrew Yang released eight years of his tax returns Wednesday ahead of the Thanksgiving holiday.
    Yang released the returns for 2011 to 2018, the period after he created Venture for America, which offers two-year fellowships to help recent college graduates work at startups.

    yang2020.com: Andrew Yang’s Tax Returns

  45. : idw-online.de:

    Wenn die Arbeit ausgeht, kommt dann die Muße?

    In seinem neuen Buch „Muße und Arbeit“ entwickelt Prof. Dr. Birger P. Priddat von der Universität Witten/Herdecke die europäische Denktradition zu Arbeit und Muße. Und fragt dann, welche Vorstellung denn bitte die neue Debatte um das bedingungslose Grundeinkommen dazu beizutragen hat.
  46. : cba.fro.at:

    Generation G – Gast Peter Hofer (Audio 60 Min)

    Ulrike Göking im Gespräch mit dem Grazer Peter Hofer. Initiator des derzeitig laufenden Volksbegehrens in Österreich zum bedingungslosen Grundeinkommen.
  47. : bmi.gv.at:

    Volksbegehren: Bedingungsloses Grundeinkommen

    Das Bundesministerium für Inneres gibt gemäß § 13 Abs. 1 des Volksbegehrengesetzes 2018 das vorläufige Ergebnis des nachstehenden Volksbegehrens bekannt:
    Zahl der stimmberechtigt gewesenen Personen bei dem erwähnten Volksbegehren: 6.381.700
    Bedingungsloses Grundeinkommen:
    Zahl der Unterstützungserklärungen: 14.760
    Zahl der Eintragungen: 55.180
    Gesamtergebnis (Unterstützungserklärungen und Eintragungen): 69.940
    Damit ein Volksbegehren im Nationalrat in Behandlung genommen werden muss, ist eine Anzahl von 100.000 Unterschriften erforderlich. Es ist augenscheinlich, dass das Ergebnis des Volksbegehrens diesen Schwellwert nicht überschritten hat.
  48. : sueddeutsche.de:

    Kampf für die Mieter

    Alt-Oberbürgermeister Hans-Jochen Vogel stellt persönlich sein neues Buch vor

    '... Schließlich geht es um ein Thema, dass Vogel seit Jahrzehnten umtreibt: Die Forderung nach einer Bodenrechtsreform, die ungebremste Grundstücksspekulationen und den uferlosen Anstieg der Mietkosten eindämmen soll. Es ist ein schmaler Band mit dem Titel "Mehr Gerechtigkeit!", in dem Vogel auf 80 Seiten präzise analysiert: Der Umgang mit Grund und Boden unterliegt nach wie vor den Marktregeln und entspricht nicht den Vorgaben des Allgemeinwohls. Während wenige "leistungslose Gewinne" machen, nimmt die Wohnungsnot für viele zu. ...'

  49. : vol.at:

    So stehen die Parteien zum Grundeinkommen

    ÖVP, SPÖ, FPÖ und Co. haben sich im Zuge des Wahlkampfs 2019 zum Grundeinkommen geäußert - nun wartet ein entsprechender Antrag als Volksbegehren bis Montag auf Unterschriften.
  50. : kontrast.at:

    1.200 Euro bedingungsloses Grundeinkommen für jeden: Pro- und Contra-Argumente

    In Österreich läuft gerade das Volksbegehren zum bedingungslosen Grundeinkommen. Es fordert, dass jeder erwachsene Österreicher und jede erwachsene Österreicherin monatlich 1.200 Euro erhält. Einfach so, ohne Gegenleistung. Ist das realistisch? Was spricht dafür? Was dagegen? Hier die wichtigsten Pro- und Contra-Argumente
  51. : fro.at:

    Bedingungsloses Grundeinkommen (Audio, 33 Min)

    Aktuell findet das Volksbegehren zum bedingungslosen Grundeinkommen statt. Initiator Peter Hofer ist heute bei „morgen“ zu diesem Thema Studiogast.
    Termin: Die Eintragungsfrist läuft übrigens noch bis Montag 25.11.2019.
  52. : faz.net:

    Wie die CDU die Bürger zum Sparen verpflichten will

    Die Christdemokraten wollen die private Altersvorsorge forcieren und die Versicherungskonzerne unter Druck setzen. Das Geld soll vorwiegend in Aktien angelegt werden, um die Rendite zu steigern.
    (Paywall)
  53. Termin: : live: wdr.de:

    Wie stehen Sie zum bedingungslosen Grundeinkommen?

    Über das bedingungslose Grundeinkommen wird – auch international – seit Jahren diskutiert. Das Konzept ist nicht zuletzt auch philosophisch interessant. Was genau steckt dahinter?

    Das philosophische Radio | 20.04 - 21.00 Uhr | WDR 5
    Der Sozialstaat, wie wir ihn kennen, ist im Grunde genommen ein Relikt aus dem Industriezeitalter, argumentiert der Philosoph Philip Kovce, der ein vehementer Vertreter des bedingungslosen Grundeinkommens ist. Das Verhältnis Arbeitgeber/Arbeitnehmer, das in Extremzeiten bis hin zu Lohnsklaverei führen konnte, ändert sich weitgehend und grundlegend. Ununterbrochene, lebenslange Beschäftigungsverhältnisse gibt es heute im Zuge dessen kaum mehr; die Zukunft gehört der selbstbestimmten Arbeit.

    WDR 5 - Das philosophische Radio: 22.11.2019: Grundeinkommen (Audio, 56 Min)

  54. : focus.de:

    Jens Südekum: Das Ende der Arbeit? Wer beim Roboter-Boom verliert - und wie alle profitieren

    Bedingungsloses Grundeinkommen ist keine Lösung
    Überall begegnen uns die schrillen Thesen von einem bevorstehenden „Ende der Arbeit“ als Folge der Digitalisierung. So prognostiziert der Publizist Kevin Drum, dass spätestens 2025 selbstfahrende Lkw im Einsatz sein wer­den. Kurz darauf seien Maschinen in der Lage, Opern zu komponieren, Herzoperationen durchzuführen und irgendwann (circa im Jahr 2070) sämtliche Tätigkeiten zu übernehmen. Menschliche Arbeitskraft werde dann quasi „überflüssig“.

    18.11.2019: kas.de: Konrad Adenauer Stiftung:
    Jens Südekum: Ende der Arbeit?
    Arbeitsmarkt im Zeitalter der Robotik

    Für eine ausführliche Fassung des vorliegenden Beitrages siehe Jens Südekum:
    Robotik und ihr Beitrag zu Wachstum und Wohlstand, Analysen und Argumente, Nr. 306 / Juni 2018, Konrad-Adenauer-Stiftung,
    https://www.kas.de/​documents/252038/​253252/​7_dokument_dok_pdf_52776_1.pdf (pdf, 9 Seiten)

  55. Termin: : Frankfurt:

    Digitales Zentralbankgeld als Lösung für die nächste Rezession?

    23.11.2019, Ka Eins, Frankfurt am Main

    Angesichts der aufkommenden Krisentendenzen und Unterschreitung des Inflationsziels sehen sich Zentralbanken zunehmend der Kritik ausgesetzt, dass die Wirksamkeit der vorhandenen geldpolitischen Steuerungsinstrumente erschöpft ist. Es werden dabei Rufe nach noch unkonventionelleren Maßnahmen laut. So spricht sich Philipp Hildebrand, der ehemalige Präsident der Schweizerischen Nationalbank, für einen „going direct“-Ansatz aus, bei dem die Zentralbank neues Geld direkt an die Bürger verteilen soll. An einer Möglichkeit die Infrastruktur für ein solches „Helikoptergeld“ zur Verfügung zu stellen, wird derzeit von einer großen Mehrheit der Zentralbanken weltweit geforscht. Die Rede ist von Digitalem Zentralbankgeld, bei dem jeder Bürger direkt oder indirekt Zugriff auf ein Konto bei der Zentralbank haben soll.

    (Hinweis von E.M. Danke!)
  56. : derbrutkasten.com:

    Bedingungsloses Grundeinkommen: Vergesst die Finanzierungsfrage!

    Kommentar. Man kann über das Für und Wieder diskutieren, aber fest steht: Österreich braucht derzeit kein bedingungsloses Grundeinkommen. Die großen Fragen sind: Werden wir es in Zukunft brauchen? Und was wäre die Voraussetzung dafür? Damit steht und fällt auch die Finanzierungsfrage.
  57. : wn.de:

    „Den Sozialstaat modernisieren“

    Westerkappeln - Was die einen herbeisehnen, ist für andere eine Horrorvorstellung. Gemeint ist ein Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE). Dr. Sascha Liebermann ist klar dafür. Mit der Zahlung eines BGE an alle Bürger könne der Sozialstaat modernisiert werden, zeigte er sich bei einem Vortrag in Westerkappeln überzeugt.
  58. : think-ordo.de:

    Bedingungsloses Grundeinkommen: Geld trotz Faulenzen?

    Das bedingungslose Grundeinkommen (BGE) missachte den Aspekt der Leistungsgerechtigkeit – dieser Vorwurf ist in der Diskussion um das BGE, immer wieder zu hören. Aber können wir in Zeiten des gesellschaftlichen Wandels durch die Industrie 4.0 überhaupt noch von Leistungsgerechtigkeit sprechen?
  59. : freitag.de:

    Verrückt sind die, die noch können

    Depressionen und Suizide: Sie sind ständiger Begleiter der modernen Welt. Wer nicht so kann, wie er soll, wird zurechtgebogen oder bleibt auf der Strecke. Ein Essay über psychische Gesundheit

    '... Dass die moderne Welt so in Ordnung ist, wie sie ist, bedarf für manche beträchtlicher Umdeutungsarbeit. „Ihre Situation ist keine Sackgasse, man kann sie ändern“, sagt Lisas Therapeutin. „Ach ja?“, denkt sich Lisa, und versucht sich vorzustellen, wie sie einmal nach 40 Beitragsjahren in Rente geht. Sie denkt an die „Gesunden“, die zwei Drittel ihres wachen Tages ackern. Die, die dazwischen noch eine Yogastunde, eine Partnerschaft und ein Feierabendbier quetschen. Die, die ihre Arbeitskollegen öfter sehen als ihr eigenes Kind und das für normal oder mindestens alternativlos halten. Sie hält ihre Einschätzung für durchaus realitätsgerecht: „Ich kann das nicht und ich werde das niemals können.“ Ihre Therapeutin nickt und notiert: irrationales Katastrophisieren, dysfunktional. ...'

    '... Depressive kosten zu viel, Tote zahlen keine Steuern. Verzichtbar sind die Schwachen nämlich nach wie vor nicht. Seit Jahrzehnten entwickelt die westliche Gesellschaft unentwegt Technologien, die das Leben einfacher machen, mit denen die Menschen sehr viel mehr Wohlstand mit immer weniger Arbeitskraft erwirtschaften können. Die Arbeit scheint dadurch nicht abzunehmen. ...'

    '... dem Narzissmus, der zwar eine anerkannte Persönlichkeitsstörung ist, aber selten behandelt wird, weil er in fast all seinen Ausprägungen hochgradig kapitalismuskonform ist. Die Betroffenen sehen selten Handlungsbedarf, es geht ihnen ja gut. Ihr oft rücksichtsloses Gebaren und ihre Unfähigkeit zum Mitgefühl kann sie sehr weit bringen. Mitleid und Anteilnahme hingegen halten den Betrieb auf. ...'

  60. : idler.co.uk:

    Less work is the best green policy, says think tank

    The Ecological Limits of Work, which compares rates of climate change to average office hours, revealed that a shorter working week would significantly contribute to a ‘worldwide reduction in unemployment and greenhouse gas emissions’. That means it’s better for both the overworked wage slave and our overheating planet. To quote Paul Lafargue, the ‘necessity to be lazy’ is growing more urgent by the day.
  61. : centreforwelfarereform.org:

    Community groups welcome plans to pilot UBI

    Community groups working to advance social justice and promote the testing of Universal Basic Income (UBI) have welcomed the growing number of political parties now expressing support for the idea:
    “The current system of tax and social security is not fit for purpose. Universal Credit has been a disaster for families, increasing poverty and insecurity. Incomes for the poorest are increasingly inadequate, leading to a growing dependence on food banks and exacerbating problems of malnutrition and mental illness. Sanctions and increasingly inaccurate assessments are harming ordinary citizens.
  62. : de.statista.com:

    Die bevölkerungsreichsten Länder der Welt

    1950 lebten in beiden deutschen Staaten zusammengenommen rund 70 Millionen Menschen - genug für Platz sechs im Ranking der bevölkerungsreichsten Länder der Welt, wie unsere Grafik zeigt. 70 Jahre später sind aus den damaligen Top 10 immer noch sechs Länder vertreten. An der Spitze steht China für das die Vereinten Nationen für das Jahr 2020 von über 1,4 Milliarden Einwohnern ausgehen. 80 Jahre in die Zukunft gesprungen sind aus der Spitzengruppe von 1950 nur noch vier Länder übrig. Dabei fallen zwei Entwicklungen ins Auge, für deren Einordnung es wichtig ist zu wissen, dass die Weltbevölkerung im Jahr 2100 voraussichtlich fast überall rückläufig sein wird. Zum einen ist die chinesische Bevölkerung um fast 400 Millionen geschrumpft, zum anderen sind fünf afrikanische Länder vertreten. Letzteres liegt daran, dass die Vorhersagen der Vereinten Nationen davon ausgehen, dass die Bevölkerung des afrikanischen Kontinents zu diesem Zeitpunkt als einzige noch wächst.

  63. : faz.net:

    Kommt das bedingungslose Grundeinkommen?

    Eine Privatinitiative fordert ein monatliches Grundeinkommen von 1200 Euro. Sollte das Volksbegehren Erfolg haben, muss sich das Parlament mit dem Thema beschäftigen. Die Kosten wären höher als der gesamte Bundeshaushalt.
  64. : twitter.com/European4Yang:

    “Won't people stop working?”

    I am impressed by @scottsantens #HumanityFirst counter argument:
    “How much work is not getting done right now because we don't have a basic income?”
  65. : derstandard.at:

    Philip Kovce: Das bedingungslose Grundeinkommen ist ein Bürgerrecht

    Heute, Montag, startet die Eintragungswoche für das Volksbegehren für ein bedingungsloses Grundeinkommen. Jeder Österreicher und jede Österreicherin soll demnach ein monatliches Grundeinkommen von 1200 Euro bekommen. Aber ist das auch sinnvoll? Im Gastkommentar spricht sich der Ökonom und Philosoph Philip Kovce dafür aus. Eine andere Position nimmt WU-Professorin Karin Heitzmann ein.
  66. : deutschlandfunk.de:

    Die Rückkehr des Geldes in die Politik

    Man hat das Geld häufig als eine politisch neutrale Infrastruktur moderner Marktwirtschaften zu begreifen versucht. Doch die Ideologie des unpolitischen Geldes verliert an Überzeugungskraft. Insbesondere die Mechanismen der Geldschöpfung rücken ins Zentrum neuer politischer Konflikte.

    '... Man muss Beardsley Ruml oder Stephanie Kelton nicht in allen Punkten ihrer politischen und ökonomischen Programme zustimmen, um den Impuls in diesem Sinne aufzunehmen: Die Regelung der Geldschöpfung hat profunde sozio‑ökonomische Konsequenzen. In den vergangenen Jahrzehnten haben private Banken durch Geldschöpfung eine Vermögenspreisinflation erzeugt, ohne dass diese Form der Inflation wirksam bekämpft wurde. Es geht bei der MMT also nicht darum, ein gut laufendes Geldsystem durch eine inflationäre „Staatsfinanzierung mit der Notenpresse“ zu ersetzen. Alles Geld entsteht durch eine buchhalterische „Notenpresse“ und jede Geldschöpfung beeinflusst auch Preise. Es geht darum, diesen Umstand als ein politisches Problem zu begreifen und es damit auch zum Gegenstand gesellschaftlicher Willensbildungsprozesse zu machen.'

  67. : badische-zeitung.de:

    Bedingungsloses Grundeinkommen – Fluch oder Segen?

    Befürworter und Gegner streiten über die Effekte und die Finanzierbarkeit einer Grundsicherung ohne Bedürftigkeitsprüfung.
    Beim Verein "Freiburger Diskurse" stritt der Ökonom Bernhard Neumärker mit der Ökonomin und Publizistin Friederike Spiecker, bei der FDP-nahen Friedrich-Naumann-Stiftung mit deren Vorsitzendem Karl-Heinz Paqué.
  68. : mikro-steuer.wecollect.ch:

    Mirkosteuer-Initiative

    Jeder Haushalt zahlt heute dem Fiskus direkt oder indirekt 30 Prozent Steuern! Mit einer Mikrosteuer, einer Steuerbelastung von zum Beispiel 3 Rappen pro Franken auf jeder elektronischen Transaktion, könnte ein grosser Teil der Bundessteuern abgeschafft werden – etwa die direkte Bundessteuer, die Mehrwertsteuer und die Stempelsteuer. Und es dürften noch einige Milliarden übrig bleiben, um die Klimawende herbeizuführen oder die Sozialwerke zu sichern.
  69. : humanityfwd.org:

    humanityfwd.org

    The Humanity Forward Fund amplifies the voices of leaders and policies that are rising to meet the existential challenges of the 21st century.
    We support Andrew Yang for President in 2020.
    The American people are the collective shareholders of the richest, most advanced society in the history of the world. It’s our participation in society that drives the incredible technology, wealth, and prosperity of the country.
    WE THE PEOPLE DESERVE OUR DIVIDEND!

    Bios:
    Larry Cohen
    Seth Adam Cohen

  70. : nytimes.com: The New York Times:

    Andrew Yang: Andrew Yang: Yes, Robots Are Stealing Your Job

    Self-driving trucks will be great for the G.D.P. They’ll be terrible for millions of truck drivers.

    '... We have to stop denying the effects of automation on our people and focus on 21st-century solutions to these problems. Looking at gross domestic product, the stock market and unemployment is a very 20th-century way of measuring the economy. Self-driving trucks will be great for the G.D.P.; they’ll be terrible for millions of truck drivers. ...'

    '... Our economic numbers need to measure what matters. We know stock market prices don’t mean much to the 78 percent of workers in this country who are living paycheck to paycheck or the 40 percent of workers who are a $400 bill away from financial crisis. ...'

    '... We need to move to a human-centered capitalism, where the market serves us instead of the other way around. That starts by investing $1,000 per month in every adult so that we can build a trickle-up economy, as I have proposed, with the proper measurements and incentives. ...'

    '... We need to talk about the real causes and solutions of these problems instead of blaming the current occupant of the Oval Office. ...'

  71. : youtube.com:

    Paycheck (30 sec)

    Andrew Yang for President 2020

    05.12.2019: 131.000 Abonnenten
    14.11.2019: 121.000 Abonnenten
    Stand 05.12.2019, 09.18 Uhr: 101.257 Aufrufe
    Stand 23.11.2019, 12.38 Uhr: 088.550 Aufrufe
    Stand 21.11.2019, 16.55 Uhr: 083.152 Aufrufe
    Stand 17.11.2019, 13.20 Uhr: 046.882 Aufrufe
    Stand 15.11.2019, 14.25 Uhr: 015.930 Aufrufe
    Stand 15.11.2019, 08.05 Uhr: 015.074 Aufrufe
    Stand 14.11.2019, 17.45 Uhr: 003.976 Aufrufe

    14.11.2019: thehill.com:
    Yang releases first televised ad in New Hampshire

    '... A second ad, titled, "Paycheck," promotes Yang's universal basic income plan, which has become a major theme in his campaign. ...'

  72. : opendemocracy.net:

    The great Indian basic income debate

    Basic income has entered mainstream political discussion in India like nowhere else in the world. This is the story of how that happened.
  73. : nybooks.com:

    David Graeber: Against Economics

    Money and Government: The Past and Future of Economics
    by Robert Skidelsky
    Yale University Press, 492 pp., $35.00

    '... Economic theory as it exists increasingly resembles a shed full of broken tools. This is not to say there are no useful insights here, but fundamentally the existing discipline is designed to solve another century’s problems. The problem of how to determine the optimal distribution of work and resources to create high levels of economic growth is simply not the same problem we are now facing: i.e., how to deal with increasing technological productivity, decreasing real demand for labor, and the effective management of care work, without also destroying the Earth. This demands a different science. ...'

    '... Breaking through neoclassical economics’ lock on major institutions, and its near-theological hold over the media—not to mention all the subtle ways it has come to define our conceptions of human motivations and the horizons of human possibility — is a daunting prospect. Presumably, some kind of shock would be required. What might it take? Another 2008-style collapse? Some radical political shift in a major world government? A global youth rebellion? However it will come about, books like this—and quite possibly this book—will play a crucial part. ...'

  74. : spiegel.de:

    Bundesagentur kassiert Sanktionsbescheide für alle

    Geurteilt hatten die Bundesverfassungsrichter in ihrem jüngsten Urteil zu Hartz-IV-Sanktionen nur für ältere Bezieher. Doch die Botschaft reichte viel weiter - die Bundesagentur hat nun reagiert.

    '... Nach dem Hartz-IV-Urteil des Bundesverfassungsgerichts hat die Bundesagentur für Arbeit Sanktionen auch gegen Betroffene unter 25 Jahren ausgesetzt. "Wir verschicken derzeit keine Sanktionsbescheide", sagte Arbeitsagentur-Chef Detlef Scheele den Zeitungen der Funke Mediengruppe. Den Jobcentern sei mitgeteilt worden, dass die vom Gericht angemahnte Änderung der Sanktionspraxis auch für junge Arbeitslose gelte. ...'

  75. Termin: : badische-zeitung.de: Freiburg:

    Grundeinkommen

    Am Donnerstag, 14. November, trifft sich um 20 Uhr im "Treffpunkt Freiburg", Schwabentorring 2 (Raum 5), zum ersten Mal die neue Initiative "Bedingungsloses Grundeinkommen Freiburg". Es werden Veranstaltungen und Aktionen geplant. Ein Kontakt zur Initiative ist auch möglich über die E-Mail-Adresse grundeinkommen-freiburg@web.de.
  76. : sz-magazin.sueddeutsche.de:

    Ist es eine radikale Idee, keine Karriere machen zu wollen?

    Nein, meint unsere gesellschaftspolitische Kolumnistin Teresa Bücker – sondern die notwendige Verteidigung gegen das Konzept von Arbeit als Lebenskern.

    '... Aber einem jungen Menschen zu sagen, es sei überhaupt nicht entscheidend, was er beruflich einmal macht, ist eine ziemlich radikale Idee. Was soll denn dann entscheidend sein? ...'

    '... Aktuell sind für die meisten Menschen Identität und Arbeit so eng miteinander verknüpft, dass es uns schwerfällt, die Begriffe »glücklich« und »erfolgreich« auseinanderzuhalten. ...'

    '... Doch gleichzeitig wird sichtbar, dass der Versuch, möglichst alle Erwachsenen möglichst viel arbeiten zu lassen, unsere Art, unser Zusammenleben zu organisieren, nicht funktioniert. Massiv gestiegene Krankschreibungen aufgrund psychischer Erkrankungen, mehr Trennungen und einsame alte Menschen sind die Bilanz davon, so zu tun, als existierte außerhalb von bezahlten Stellen keine Arbeit. Wie wir uns umeinander kümmern können, galt immer selbstverständlich als Privatsache – oder als Sache, die Frauen zusätzlich unentgeltlich erledigen. ...'

    '... Wir sollten von den Menschen lernen wollen, die sowohl beruflich als auch privat zufrieden sind und mit der eigenen Arbeit auch dann etwas bewirken können und in ihr Sinn finden, wenn sie lediglich einen Teil ihrer Zeit und Energie dafür aufwenden müssen. ...'

  77. : nupharlutea.de:

    Die Finanzierung des BGE

    '... Weiterhin bestraft die Einkommenssteuer Arbeit, weil sie diese mit Steuern belastet. In einer Gesellschaft mit überwiegend Einkommenssteuer, haben wir womöglich Schwarzarbeit. In einer Gesellschaft mit bloßer Konsumsteuer, haben wir keine Schwarzarbeit mehr, weil Arbeiten nicht besteuert wird. – Dies trägt zur Arbeitsmotivation bei. ...'

    '... Deshalb würden wir einen Teil der regulären heute erzielten Einkommen zu einem BGE erklären und »bedingungslos« machen. Vom gesamten Einkommen, das heute an Bedingungen geknüpft ist, würden 1000 Euro umgelabelt, die dann bedingungslos an den Empfänger gelangen. - Das Gesamteinkommen setzt sich in der Folge aus bedingten und bedingungslosen Einkommen zusammen.
    Bildlich gesprochen, wandern die 1000 Euro vom Auszahler »Arbeitgeber«, zum Auszahler »Staat«. Und er gibt sie dem Bürger. ...'

  78. Bericht zu folgender Veranstaltung:

    Termin: : SPD Rodgau Nieder-Roden:

    Der moderne Sozialstaat nach Hartz IV

    Rodgauer Sozialdemokraten
    Dr. Matthias Schulze-Böing, Leiter der „MainArbeit“, des kommunalen Jobcenters Offenbach
    Was hat Hartz IV gebracht? Welche Fehler und Schwächen gibt es? Wie sollte ein neues System zur Unterstützung und Hilfe für (Langzeit-) Arbeitslose aussehen und könnte ein bedingungsloses Grundeinkommen die richtige Antwort sein?
  79. : iass-potsdam.de:

    Adrienne Goehler: Nachhaltigkeit braucht Entschleunigung braucht Grundeinkommen

    '... Denn ein angstfreies ökonomisches Dasein, so meine These, ist die beste Voraussetzung, um die eigenen Geschicke selbst in die Hand nehmen zu können. Ein Grundeinkommen könnte so etwas Hammer und Amboss sein, um das eigene Glück zu schmieden. ...'

    '... Folgen für die so „freigesetzten“ Menschen zu sprechen, deren Empfindungen Richard Sennett als „das Gespenst der Nutzlosigkeit“ beschreibt. ...'

    '... Deshalb rückt mehr denn je die Frage ins Zentrum, welche Anerkennungs- und Beteiligungsformen die Gesellschaft ihren Mitgliedern bieten kann und bieten muss, wenn herkömmliche Erwerbsarbeit immer weniger Menschen die Perspektive einer sozialen Verortung gibt und gleichzeitig zu viel der gesellschaftlich notwendigen Arbeit unbezahlt bleibt. ...'

  80. : progressivebrief.com:

    Republicans for Yang: How Andrew Yang is Convincing Conservatives to Cross the Aisle

    '... The bipartisan draw of the Yang campaign is an interesting concept and not even the surface has been scratched in terms of understanding it, but one thing is clear, however, which is that if Andrew Yang is to win the Democratic nomination it will be because of a direct ability to attract a new voter to the Democratic nominating process. Coalition building is the key-driver of shock election results, with Reagan’s 1980 campaign and Obama’s 2012 victory being the primary examples. Yang is not going to win over the Democratic loyalists, either moderates who are gravitating towards Joe Biden and Pete Buttigieg or progressives who have supported Bernie Sanders and Elizabeth Warren for years, but he does have the chance to carve a new coalition, one which, if successful, will have the likes of Joshua Johnson and Candace Thordsen at the heart of it – regular Americans frustrated with Trump, looking for something a little different. ...'

  81. : futuristmagazine.org:

    The Futurist, Issue 3: Humanity First

    As we continue to cover Andrew Yang’s campaign, we invite you to submit questions about his policy proposals and ideas. We hope that you’re just as excited as we are about this crazy political journey.
  82. : sauerlandkurier.de:

    CDU HSK stellt Weichen für Kommunalwahl 2020

    '... Wir dürfen nicht einsteigen für ein Grundeinkommen für Alte, denn sonst kommt als nächstes das bedingungslose Grundeinkommen für Kinder. Das zerstört einen Sozialstaat von innen heraus. Die Grundrente ist für die, die sie wirklich brauchen“, verdeutlichte Friedrich Merz. ...'

  83. : derstandard.at:

    Volksbegehren fordert 1.200 Euro Grundeinkommen ohne Gegenleistung

    Ein bedingungsloses Grundeinkommen für erwachsene Österreicher soll ein Volksbegehren bringen. Ein Solidaritätsbeitrag auf Umsätze soll das finanzieren

    '... Hinter dem Vorstoß steht keine Partei, kein großer Verein, keine finanzstarke NGO, sondern eine Einzelperson aus Graz. "Es war eine Spontanaktion meinerseits", sagt Organisator Peter Hofer. Ursprünglich habe er nur 50 Personen via E-Mail mit der Bitte um Unterstützung und Weiterverbreitung angeschrieben. "Daraus sind 14.973 Unterschriften geworden", berichtet der Initiator, den die Eigendynamik überrascht habe. "Es war unglaublich. Ich bin noch immer völlig geflasht, weil ich so etwas nicht erwartet habe." Sein Werbeaufwand habe bloß 80 Euro betragen, nämlich für eine Website. ...'

    '... Finanzieren will Organisator Hofer das Grundeinkommen über einen Solidaritätsbeitrag, der 0,94 Prozent auf alle in Österreich getätigten Umsätze betragen soll. Zu entrichten sei dieser Beitrag, den Hofer bewusst nicht als Steuer bezeichnen will, von allen natürlichen und juristischen Personen, also vom Obdachlosen bis zu den größten Konzernen des Landes. ...'

  84. : welt.de:

    Dieser Kompromiss wird Spannungen in der CDU erzeugen

    Der Zweck des Kompromisses, werden manche in der Union sagen, war nicht nur der Bruch des Koalitionsvertrags an einer entscheidenden Stelle. Der Zweck des Rentenkompromisses, wird es heißen, sei die Vorbereitung für den Einstieg in ein allgemeines Grundeinkommen.
  85. : nytimes.com:

    Andrew Yang’s Campaign Has a Lot of Money. Now What?

    The entrepreneur is shifting his message, hiring more experienced political hands and spending big as he tries to expand his support in early states. (And yes, he expected to make it this far.)
  86. : srf.ch:

    Wie ein Lottogewinn für das ganze Dorf

    Keine Medikamente, kein Saatgut, keine Brunnen – dafür Bargeld auf die Hand. Funktioniert dieses Modell der Entwicklungshilfe? Ein Augenschein in einem Dorf in Kenia.
  87. : zeit.de:

    Ganz neue Töne

    Das neue Gutachten der Wirtschaftsweisen zeigt, dass sich bei deutschen Ökonomen Grundsätzliches verändert hat. Das heißt nicht, dass nun alle Attac-Positionen vertreten.
  88. : aktuelles.archiv-grundeinkommen.de:

    bGE-Archiv