www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)

  1. : archiv-grundeinkommen.de:

    troia
  2. : archiv-grundeinkommen.de:

    google yang
  3. : archiv-grundeinkommen.de:

    380 x harder
  4. : archiv-grundeinkommen.de:

    Der Brocken im Harz in BGE-Höhe

    brocken harz bge
  5. : theatlantic.com:

    Annie Lowrey: The City That’s Giving People Money

    Randomly selected Stockton residents are receiving $500 a month. The experiment might prove that guaranteed income works.
  6. : stuttgarter-nachrichten.de:

    Uni Freiburg startet Forschungsprojekt

    Für Forschung zum bedingungslosen Grundeinkommen bekommt die Freiburger Uni zwei Millionen Euro von dem Unternehmer und dm-Drogeriemarkt-Gründer Götz Werner und seiner Frau Beatrice Werner.
  7. : ubie.org/eu-elections2019:

    How can you participate?

    '... Sehr geehrte/r Herr/Frau ….!

    Am Ende dieses Monats werden die Bürger*innen dieses Kontinents ein neues europäisches Parlament wählen. Für uns Wähler ist es wichtig zu wissen, wie Kandidat*innen stehen zu den für uns wichtigen Themen.

    Das Armutsrisiko und die soziale Exklusion in der EU bleibt hoch, insbesondere die Prekarität der jungen Leute, Kinderarmut und die “Working Poor” beunruhigen uns stark. Viele Menschen, die sich von der herrschenden Politik allein gelassen fühlen, wenden sich Parteien zu, die mehr Glaubwürdigkeit versprechen auf Kosten der Europäischen Solidarität. All dies bedroht das europäische Projekt, die Machbarkeit der Währungsunion und – besonders wichtig – berührt direkt das Leben von Millionen von Europäer*innen, die um ein würdiges Leben kämpfen.

    Wie viele andere Europäer*innen denke ich, dass Europa stärkere und schwungvollere Instrumente braucht, um den Kräften der Desintegration zu begegnen. Wir glauben, dass die Unterstützung aller europäischen Bürger*innen mit einer verlässlichen Einkommens-Basis in Form eines universalen Grundeinkommens – bereitgestellt von der EU und den Mitgliedsländern zusammen – eine neue solide Basis formen könnte zur Erneuerung von Solidarität und Freiheit für jede*n in Europa.

    Daher würde ich Ihnen gerne die drei folgenden Fragen stellen:

    – Sind Sie dafür, dass die Europäische Union eine größere Rolle spielen sollte um allen Bürger*innen zu ermöglichen, ein Leben in Würde und Freiheit zu führen und ihr Lebensglück zu finden?
    – Würden Sie EU-weite Grundeinkommenexperimente befürworten?
    – Stimmen Sie zu, dass die EU ein monatliches Basis-Grundeinkommen an alle Bürger*innen zahlen sollte in Höhe des Existenzminimums der ärmsten Mitgliedsstaaten?

    Ich würde Sie bitten die Fragen klar mit “Ja” oder “Nein” zu beantworten und ihre Position kurz zu erklären.

    Um ihre Meinung möglichst vielen Wähler*innen zugänglich zu machen, werden wir sie auf der Website von Unconditional Basic Income Europe veröffentlichen, zusammen mit den Antworten anderer Kandidaten.

    Mit freundlichen Grüßen, ...'

  8. : mein-grundeinkommen.de:

    Kann man am Sonntag das Grundeinkommen wählen?

    Unser Grundeinkomm-O-Mat zur Europawahl

    '... Am Sonntag ist Europawahl. Kann man diesmal eigentlich das Grundeinkommen wählen? Wir haben uns auf der Suche nach der Antwort durch alle deutschen Wahlprogramme gearbeitet. ...'

  9. : derstandard.at:

    Was wissen Sie über Arbeit?

    Arbeit ist ein vielfältiges Themengebiet. Wie viele dieser zehn Fragen können Sie richtig beantworten?
    Für die meisten Menschen ist Arbeit einer der bestimmenden Aspekte des Lebens. Dieser Umstand wird sich wahrscheinlich auch in Zukunft nicht großartig ändern. Vom Ursprung großindustrieller Produktion und Taylorismus über moderne Freelancer bis hin zum gesellschaftlichen Experiment bedingungsloses Grundeinkommen – in zehn Fragen stellen wir Ihr Wissen zur Arbeit auf die Probe.
  10. : spektrum.de:

    Jäger, Sammler, Freizeitmensch

    Wer seinen Lebensunterhalt mit Jagd und Sammelei bestreitet, hat meist früh Feierabend. Modernes Arbeitspensum kam wohl erst mit der Landwirtschaft, zeigt der Blick auf die Agta.
  11. : mittelbayerische.de:

    Ein Neumarkter will Europa verändern

    Markus Härtl möchte für seine Partei einen Parlamentssitz in Brüssel holen. Seine Vision: ein bedingungsloses Grundeinkommen.
  12. : politico.com:

    Is Andrew Yang for Real?

    He’s a 2020 Democrat going straight at Donald Trump’s America, with a small but intense fan base. Can a candidate like that break through?
  13. : fordemocracy.hypotheses.org:

    Die Arbeit: Rettung durch Revolution

    '... Das ist das Schöne an solchen interdisziplinären Forschungsverbünden: Man liest Bücher von Kolleginnen, die man sonst vermutlich übersehen hätte. Lisa Herzog (2019) will die Arbeitswelt verändern. Arbeit ist mehr als das Einkommen, sagt sie. Und: Wenn wir die Arbeit nicht gestalten, werden es andere tun. Über eine bemerkenswerte Intervention mit einem kleinen Schönheitsfleck.
    Vorweg: Das mit dem Schönheitsfleck ist nicht allzu ernst zu nehmen. Anderthalb Seiten über David Graeber (2018) und seine Studie zu den Bullshit-Jobs, die genau wie das bedingungslose Grundeinkommen nicht wirklich in die Argumentation von Lisa Herzog passt und so eher en passant abgetan wird. ...'

  14. : diehumanisten.de:

    Mehr Freiheit durch die negative Einkommensteuer

    Das bedingungslose Einkommen kann eine Lösung für viele verschiedene Probleme sein: von nervigen Behördengängen bis zur Angst vor Digitalisierung und Jobverlust. Eine spannende Variante ist die negative Einkommensteuer.
  15. : nzz.ch/​schweiz:

    Helden der (Miliz-)Arbeit

    Über 100 000 Schweizer üben ein Milizamt aus. Sie opfern ihre Freizeit, arbeiten meist unauffällig und für eine bescheidene Entschädigung. Vier Miliztätige erzählen, warum sie sich das antun.

    '... Schutz ist einer von rund 100 000 Personen in der Schweiz – die genaue Zahl variiert je nach Definition und Jahr –, die in der Milizpolitik tätig sind, die meisten davon auf kommunaler Ebene. Sie führen Gemeinden, beaufsichtigen Schulen oder überprüfen Rechnungsabschlüsse. Darin nicht enthalten sind die über 80 000 Milizfeuerwehrleute. Ohne die Milizarbeit würde vieles in diesem Land nicht funktionieren – oder ganz anders. Doch die Gemeinden bekunden zunehmend Mühe, Ämter zu besetzen. ...'

  16. : brandeins.de:

    Jeden Monat Geld aus Brüssel

    Seit der Einführung des Euro wachsen die wirtschaftlichen und politischen Spannungen in der EU. Wie wäre es mit einem europäischen Grundeinkommen, das Europa für die Menschen attraktiver und gerechter machen könnte? Ein Vorschlag.

    '... Besser wäre es, mit offenen Karten zu spielen wie beim deutschen Bund-Länder-Finanzausgleich: ein gelungenes Beispiel für dauerhafte Transferzahlungen. Diese bremsen die Entvölkerung strukturschwacher Gegenden und den Zuzug in wenige Ballungsräume. Solche Ausgleichszahlungen sind nicht zuletzt im Interesse starker Regionen, die ihre Waren nur dann in schwächeren verkaufen können, wenn dort die entsprechende Kaufkraft vorhanden ist. ...'

    '... Für Stabilität und Frieden kommt es weniger auf das absolute Niveau des geschaffenen Wohlstands an als auf dessen einigermaßen faire Verteilung. Da Waren und Dienstleistungen zunehmend automatisiert erzeugt werden, fällt ein stetig wachsender Anteil der Wertschöpfung jenen zu, die diese Maschinen finanzieren – den Kapitalgebern. Mit fortschreitender Automatisierung steigt das gesamte Wohlstandsniveau, gleichzeitig sinkt der Anteil der Arbeit. Kann dies nicht durch kürzere Arbeitszeiten und höhere Löhne ausgeglichen werden, entsteht eine gefährliche Schieflage zwischen Kapital und Arbeit. Durch die fortschreitende Digitalisierung wird sich dieser Prozess enorm beschleunigen. ...'

    bge europa

  17. : nzzas.nzz.ch:

    Zurück an die Arbeit!

    Gesichertes Grundeinkommen, grenzenloses Freiheitsbedürfnis im Job: Eine junge Generation von Arbeitstätigen verweigert sich dem bürgerliche Leistungsethos. Zu ihrem Vorteil ist das nicht unbedingt.

  18. : zeit.de:

    Ich möchte nicht käuflich sein

    Diese Idee von Tun und Scheinen, Fleiß und Münzen – mir wird manchmal einfach übel, wenn ich an Geld denke. Lohn für Arbeit? Eine Zeit lang geht es immer wieder ohne.
  19. : Kölner Stadt-Anzeiger:

    Besuch beim Erfinder des Bedingungslosen Grundeinkommens

    In der ersten Folge der Serie „Wie geht's, Europa?” reist er nach Brüssel und trifft den Mann, der das bedingungslose Grundeinkommen erfunden hat.
    Auf die Idee kam Philippe van Parijs – beim Zähneputzen. Und auch sonst ist dieser Belgier, der von Hungerstreik bis Knast schon fast alles erlebt hat, ziemlich erstaunlich.
  20. : bgerheinmain.blogsport.de:

    Ein Königreich für ein Grundeinkommen!

    '... Zum Glück kann man das Mittelalter heutzutage immerhin noch virtuell nacherleben, dank Computer- und Konsolenspielen wie „Kingdom Come – Deliverance“ ...'

    '... Ich würde es aber gerne auf eine höhere, geistige Ebene tragen. „Bürger“ ist (laut Wikipedia) auch verwandt mit dem Wort „Geborgenheit“, und genau das ist das Versprechen des bedingungslosen Grundeinkommens: So wie die Burg ihre Bewohner „birgt“, unabhängig von den Verdiensten des Einzelnen, so ist es auch mit dem BGE. Feinde, die auf uns zukommen, sind nicht andere Menschen (die wilden Horden aus dem Inneren Asiens gibt es nicht mehr), sondern die Unsicherheiten, die technische und gesellschaftliche Veränderungen, die es heute gibt und auch zukünftig immer geben wird, so mit sich bringen. ...'

  21. : kraichgau.news:

    „Empathieberufe werden nicht durch künstliche Intelligenz ersetzt“

    Vom Deutschen Medienkongress in Frankfurt über die Hannover Messe in den Kraichgau: Richard David Precht ist ein gefragter Redner und kam jetzt auf Einladung der Sparkasse Kraichgau nach Bruchsal. Der Philosoph und Bestseller-Autor sprach in seinem Vortrag über die Folgen der Digitalisierung.
  22. : thenation.com:

    Economic Security Should Be Lifelong

    The US government already has the means to assure lifelong financial stability to all Americans. Here’s how we can make it happen

    '... Economic security depends on three things: enough income to pay bills, a cushion for hard times, and the assurance that some money will be there for the rest of your life, no matter what. It is the sum of these elements that heightens peace of mind and the ability to save, pay off debts and plan for the future. ...'

    4.2019: nasi.org: Assured Income
    National Academy of Social Insurance

  23. : uni-freiburg.de:

    Forschung zum bedingungslosen Grundeinkommen fördern

    Die dm-Werner Stiftung unterstützt die „Götz Werner Professur für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie“ mit zwei Millionen Euro

    '... Vom 1. Juni 2019 an fördert die dm-Werner Stiftung die Professur für Wirtschaftspolitik und Ordnungstheorie der Albert-Ludwigs-Universität in den kommenden zehn Jahren mit insgesamt zwei Millionen Euro. ...'

  24. : mein-grundeinkommen.de:

    Alles nutzerfreundlich - nur der Staat nicht

    Wir finden es selbstverständlich, dass Produkte und Dienstleistungen permanent so optimiert werden, dass wir sie noch einfacher bedienen und noch schneller in Anspruch nehmen können. Warum funktioniert das eigentlich ausgerechnet beim Sozialstaat nicht?
  25. Termin: : Göttingen:

    Rhetorik-Slam im Apex

    Fünf Minuten Zeit für eine durchdachte und unterhaltsame Stellungnahme:„Bedingungsloses Grundeinkommen – Hirngespinst oder realisierbarer Zukunftsentwurf?“ ist das Thema des 13. Rhetorik-Slam am Dienstag, 21. Mai, im Apex.
  26. Termin: : Stuttgart:

    Bedingungsloses Grundeinkommen – Aktiventreffen

    Kulturimpuls Grundeinkommen e.V., United Wertewandel. Grundeinkommen. Jetzt! und das Bündniss Grundeinkommen laden alle in und um Stuttgart, die sich für die Einführung eines bedingungslosen Grundeinkommen stark machen wollen, herzich an einen Tisch, um weitere Pläne zu schmieden.
    Weitere Zusammenkünfte sollen im Monatsrhythmus folgen.
    Wann und wo?
    Di, 21. Mai 2019, 19:00 Uhr - 21:00 Uhr im Forum 3, Gymnasiumstr. 21, 70173 Stuttgart.

  27. Termin: : Unterhaching:

    Diskussion über Soziales

    Unter dem Semesterthema "Prima Klima?" veranstaltet die Volkshochschule Unterhaching am Montag, 20. Mai, einen Abend zum Thema "Bedingungsloses Grundeinkommen", Beginn 19 Uhr. Zunächst wird in der VHS am Hofmarkweg der Dokumentarfilm "Free Lunch Society" gezeigt, im Anschluss findet eine Diskussion zu dem umstrittenen Thema statt. Mit dabei: der Managementberater Andreas Dohmen, der an der VHS etwa zur Digitalisierung lehrt, und Christian Zellmer, der im Vorstand des Vereins "Grundeinkommen" sitzt.
  28. : kreisbote.de/​lokales/​kempten:

    Welche Möglichkeit bietet das Bedingungslose Grundeinkommen?

    „Wir sind eine Ein-Themen-Partei“, so der Kandidat für die Europawahl Karl-Heinz Blenk, „und laut Satzung löst sich die Partei auf, nachdem das Bedingungslose Grundeinkommen Realität geworden ist.“ Das Interesse am Thema Grundeinkommen ist groß und so füllte sich der Vortragsraum bis auf den letzten Platz, ehe Blenk, der nach einer Offiziersausbildung bei der Bundeswehr zur Sparkasse Allgäu wechselte und inzwischen im IT-Bereich selbständig ist, mit seinem Vortrag begann.
  29. : oe.cd/your-say:

    What is your biggest hope for the future of the work ?

    We want to find out what you think about the future of work too. Let us know your thoughts in the box below and contribute to the campaign! Together, we can shape a better world of work. Have your say!
  30. : archiv-grundeinkommen.de:

    beer yang

  31. : archiv-grundeinkommen.de:

    willy

  32. Termin: : archiv-grundeinkommen.de:

    Einladung

    brocken

  33. : derstandard.at:

    Zotter: "Mauern zu bauen hilft nichts. Wer nichts zu essen hat, wird jede übersteigen"

    Der Chocolatier und Biobauer engagiert sich in Flüchtlingsfragen und fordert ein bedingungsloses Grundeinkommen

    '... STANDARD: Was halten Sie von der aktuellen Steuerreform? Entlastet sie finanziell?

    Zotter: Dass die Unternehmenssteuern sinken, ist aus Sicht der Betriebe gut. Was mich stört, ist die Bürokratie, dieser Koloss, diese Schwerfälligkeit. Schwindlig wird es einem da. Geht es um Umverteilung, stehe ich für ein bedingungsloses Grundeinkommen ein. Es muss einfach her. Bei allen Diskussionen kommen derzeit aber Traumzahlen raus: 1.500, 1.800, 2.000 Euro im Monat. Das ist unrealistisch. 700, 800 Euro kann ich mir besser vorstellen.

    STANDARD: Sie waren einst als junger Unternehmer pleite. Hätte Sie ein Grundeinkommen, an das keinerlei Bedingungen geknüpft sind, davor bewahrt?

    Zotter: Ich war größenwahnsinnig und deswegen pleite. Ich war vom Unternehmersein beseelt und wollte expandieren. Ich wäre sicher genauso gescheitert. Wir lebten dann von sehr wenig und waren dennoch nicht unglücklich. Viele werden mich jetzt in der Luft zerreißen, sagen, ich hab keine Ahnung vom Leben und rede leicht daher: Aber es ist auch möglich, von nur 600 Euro im Monat zu leben. Wichtig ist mir, dass der finanzielle Grunddruck weg ist. ...'

  34. : deutschlandfunkkultur.de:

    Wie Europa gerechter machen?

    '... In dieser heiklen Lage mischen sich unter die Kampagnen der Parteien zur Europawahl die Stimmen von 24 Philosophinnen und Philosophen, die eigene EU-Reformvorschläge diskutieren. In einem Essayband der Initiative „Twelve Stars“ und der Bertelsmann Stiftung wirbt etwa der belgische Wirtschaftsethiker Philippe Van Parijs für ein bedingungsloses Grundeinkommen: Diese „Eurodividende“ für alle EU-Bürger will er durch eine höhere Mehrwertsteuer finanzieren. ...'

  35. : facingthefuture.de:

    Sind wir sozial?

    Wer von unserer Gesellschaft abgehängt wird und was sich ändern kann und muss: Wir legen den deutschen Sozialstaat auf die Therapiecouch.
  36. : washingtonpost.com:

    Who is that guy? Andrew Yang’s presidential campaign draws crowds, money and an expected spot on the Democratic debate stage.

    '... At the center of Yang’s campaign is what he calls the “Freedom Dividend,” a form of universal basic income that would give $1,000 each month to every American between ages 18 and 64. It has generated enough attention that voters have forced better-known candidates such as Sen. Bernie Sanders (I-Vt.) and former congressman Beto O’Rourke (D-Tex.) to take a position. (They both opposed it.) ...'

    '... Yang hasn’t yet assembled a traditional political infrastructure. His staff, mostly people in their 20s and early 30s who are new to politics, numbers fewer than a dozen. But his online army of support has elevated his profile immeasurably. ...'

    '... This is where Yang’s “Freedom Dividend” comes in. The $12,000 given annually to every U.S. adult up to age 64 would be funded in part by a 10 percent “value added tax” on technology companies such as Amazon, Google and Facebook, which he estimates would generate roughly $800 billion a year. (Amazon’s founder, Jeff Bezos, owns The Washington Post.)
    “You could call this the tech check,” Yang said. He has dismissed critics who say the money, paid out regardless of an individual’s income or employment status, would encourage people not to work. He argues that the added financial security will spur people to create businesses or go back to school, or take risks they might not otherwise take. “This isn’t about people being lazy,” he said. ...'

  37. : coppolacomment.com:

    An Experiment with Basic Income

    In 1795, the parish of Speen, in Berkshire, England, embarked on a radical new system of poor relief. Due to the ruinous French wars and a series of poor harvests, grain prices were rising sharply. As bread was the staple food of the poor, rising grain prices increased poverty and caused unrest. Concerned by the possibility of riots, the parish decided to provide subsistence-level income support to the working poor. The amounts paid were anchored to the price of bread. Each member of a family qualified for a payment, so the larger the family, the more they received. In effect, it was a system of in-work benefits.
  38. : faz.net:

    Dirk Ehnts: Die Lösung liegt in höheren Staatsausgaben

    Das Hauptproblem der Eurozone ist die Nachfrageschwäche. Die Schuldenbremse, der Stabilitätspakt und der Fetisch der „Schwarzen Null“ verhindern das Gedeihen des europäischen Projektes. Ein Gastbeitrag.
  39. : parabens.de:

    Arbeit und Grundeinkommen

    Jetzt, wo die Themen Klimawandel, Artensterben und unsere Art des Wirtschaftens ins Zentrum der Aufmerksamkeit gerückt sind, ist es an der Zeit, noch etwas tiefer in die Materie einzudringen. Denn letztlich geht es darum, wie wir ein zukünftiges, nachhaltiges Leben im Einklang mit den Naturgegebenheiten gestalten können und wollen. „Arbeit“ wird in diesem Zusammenhang eine ganz andere Bedeutung bekommen, als sie es heute hat.
  40. : weser-kurier.de:

    Das Geld muss bezwecken, was es erreichen soll

    Es ist unpopulär, Sozialleistungen infrage zu stellen. Aber es muss möglich sein, zu prüfen, ob mit dem Geld erreicht wird, was bezweckt werden soll, meint Silke Hellwig.
  41. : philomag.de:

    Brauchen wir eine Care Revolution?

    Fürsorgetätigkeiten werden schlecht oder gar nicht entlohnt. Aber warum bewerten wir die Produktion eigentlich höher als die Reproduktion? Höchste Zeit für ein Umdenken.
  42. : taz.de:

    Mehr Brainfuck als Roman

    Es wird alles immer schlimmer werden: Sibylle Berg hämmert uns in ihrem schonungslosen Buch „GRM“ die Krisen der Gegenwart ein.

    '... Das alles führt in Bergs bösem Britannien zur Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens („Anwesenheitsprämie“), das sich schon bald nur als mieser Trick entpuppt, um die Leute noch besser beherrschen zu können. Genau wie durch das umfassende Social Tracking, das nach chinesischem Modell die Bürger für Wohlverhalten belohnt und Verfehlungen bestraft. ...'

  43. : fluter.de:

    Das hat sie nicht verdient

    Luise Zöllner gewann bei „Mein Grundeinkommen“ und bekam ein Jahr lang 1.000 Euro im Monat – bedingungslos. Was macht das mit einem, wenn man fürs Nichtstun bezahlt wird?
  44. : archiv-grundeinkommen.de:

    Erben Reichtum

  45. : archiv-grundeinkommen.de:

    puh nichtstun

  46. : archiv-grundeinkommen.de:

    ubi Maslow

  47. Termin: : Hanau:

    Hanau BGE

  48. Termin: : Frankfurt:
    Eine Mail:

    Das Grundeinkommen und die Frauen. Falle oder Chance?

    Veranstaltung:
    Diskussionen um ein mehr oder weniger bedingungsloses Grundeinkommen haben stark an Fahrt aufgenommen. Während Fragen der Finanzierung und die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt immer wieder diskutiert werden, stand die Frage, wie sich ein Grundeinkommen für alle auf das Geschlechterverhältnis auswirken könnte, bisher nicht im Zentrum des Interesses.
    Können wir davon ausgehen, dass ein Grundeinkommen emanzipatorisch wirken würde, wenn es erst einmal da ist? Würde es die geschlechtsspezifische Arbeitsteilung im Erwerbsleben und in der privaten Sorgearbeit überwinden helfen? Oder hier für mehr Ausgleich sorgen? Führt ein Grundeinkommen zur Reduzierung des Gender-Gaps oder besteht sogar die Gefahr, dass durch ein Grundeinkommen sich die Ungleichheiten manifestieren?

    Auf der Suche nach Antworten auf diese Fragen bieten drei kurze Impulsreferate die Grundlage zur Diskussion.
    - Dr. Eva Douma: Wie ein Grundeinkommen die Situation von Frauen verändern kann. Praktische Erfahrungen aus der ganzen Welt
    - Elfriede Harth: Care-Arbeit - reine Frauensache? Wie Frauen und Männer mit einem Grundeinkommen füreinander sorgen (könnten)
    - Dr. Antje Schrupp: Mit einem Grundeinkommen zu einer postpatriarchalen Welt. Eine bedingungslos feministische Perspektive?

    Zeit: 17. September 2019, 19.00 – 21.30 Uhr
    Ort: Evangelisches Frauenbegegnungszentrum (EVA), Saalgasse 15, 60311 Frankfurt am Main
    Kosten: Eintritt frei. Wir freuen uns über eine Spende

    Referentinnen:
    Dr. Eva Douma, Sozial- und Verwaltungswissenschaftlerin, Autorin und Coach;
    Elfriede Harth, Aktivistin in den Bereichen Care-Revolution und Grundeinkommen und
    Dr. Antje Schrupp, Politikwissenschaftlerin und Journalistin
    Leitung: Mechthild Nauck (EVA)

  49. Termin: : Uni Freiburg:

    Die Universität wird vielfältiger

    Ringvorlesung zu Gleichstellung und Diversität in den Wirtschafts- und Verhaltenswissenschaften ab dem 16.05.2019

    '... Dr. Antje Schrupp wird in ihrem Vortrag am 27. Juni 2019 zum Thema „Grundeinkommen und Care-Revolution – Feministische Impulse für aktuelle ökonomische Debatten“ sprechen.
    Moderator: Bernhard Neumärker ...'

  50. Termin: : Dortmund:

    Podium: Vom Wert der Arbeit

    ev. Kirchentag
    Anke Hassel, Hubertus Heil, Torsten Meireis, Frank Bsirske, u.a.
  51. : bge-jetzt.net:

    Das Generation Grundeinkommen Modell

    '... Fazit: Der Verein Generation Grundeinkommen möchte mit einer Umwidmung bestehender Gehälter und Pensionen das Grundeinkommen realisieren, weil dies zweifelsohne der günstigste Weg wäre. Dies bedeutet aber auch das dann die Mehrheit der Menschen nicht mehr Geld in der Tasche hätte - ausser die Menschen, die heute weniger Geld als 1000 Euro haben - dies wären bei diesem Modell die einzigen Gewinner. ...'

  52. : zeit.de:

    Druck, mehr Druck, noch mehr Druck

    Die Arbeit, die Geschwindigkeit, der Stress – alles wird immer mehr, klagen die Deutschen. Dabei zeigen Studien: Die Arbeitsmenge nimmt eher ab. Wie das zusammenpasst
  53. Termine: : Recklinghausen:

    Theater: OWELA - bedingungsloses Grundeinkommen führt nicht zur "Verfaulung" der Gesellschaft

    Ruhrfestspiele meets Namibia

    '... Es geht um die Zukunft der Arbeit. Während in Europa die Angst vor der Digitalisierung und Verlust von Arbeit herrscht, werden auf dem afrikanischen Kontinent Modelle erprobt, die andere Beschäftigung und Einkommen entwickeln. Bereits 2008 machte das Dorf Omitara in Namibia Schlagzeilen, als hier zum ersten Mal das bedingungslose Grundeinkommen ausgezahlt wurde. Entgegen der Vermutung viele Kritiker des bedingungslosen Grundeinkommens, die eine "Verfaulung" der Gesellschaft befürchten, hat sich die wirtschaftliche Lage in Omitara durch das bedingungslose Grundeinkommen verbessert.
    Was bedeutet uns Arbeit heute und in Zukunft? Das Kaleni Kollectiv stellt die Frage nach der Zukunft der Arbeit und eröffnet einen Raum für eigenständige Perspektiven zwischen Namibia und Deutschland, die sich nicht an den bisherigen westlichen, materialistisch-kapitalistischen Ökonomien orientieren. Im Wissen um den komplexen und gewaltvollen kolonialen Hintergrund versuchen die acht Künstler und Künstlerinnen, sich auf die Suche nach einer gemeinsamen Utopie zu begeben. ...'

  54. : fr.de:

    Ärmere profitieren von CO2-Steuer

    Eine Modellrechnung zeigt, dass die Abgabe 60 Prozent der deutschen Haushalte entlasten könnte – nur Reichere zahlen drauf.

    '... Untersucht hat das Institut eine Erhöhung der Spritsteuersätze um eine CO2-Komponente in Höhe von 20 Euro pro Tonne CO2. Inklusive Mehrwertsteuer würde der Liter Benzin um rund 5,5 Cent und der Liter Diesel um etwa 6,3 Cent teurer. Der Fiskus würde dadurch rund 2,2 Milliarden Euro mehr einnehmen. Verteilt er dieses Geld in Form eines „Verkehrswende-Bonus“ in Höhe von rund 28 Euro pro Kopf zurück an die Bevölkerung, so gewinnen die meisten ärmeren Haushalte unter dem Strich. Selbst ein Vier-Personen-Haushalt, in dem im Jahr maximal 32 000 Kilometer mit einem durchschnittlichen Benzin-Pkw gefahren werden, würde laut der Studie zu den Gewinnern der CO2-Abgabe gehören. ...'

  55. : youtube.com:

    Basic Income as Common Dividends | John McDonnell MP | RSA Replay (90 Min)

    '... Guy Standing and John McDonnell MP will be joined at the RSA launch by Margaret Greenwood MP, Shadow Work and Pensions Secretary; Ed Miliband MP, former Labour leader and Caroline Abrahams, Director, Age UK. The research and production of the report has been supported by the Progressive Economy Forum (PEF). ...'
  56. : 19.re-publica.com:

    Ich tu nur so — Warum Arbeit zur Simulation wird

    Je schneller, schlauer und präziser die Maschinen werden, desto knapper wird die Arbeit für den Menschen. Deshalb werden wir einen Großteil der Arbeit in der Zukunft nur simulieren. Das ist keine Beschäftigungstherapie. Der soziale Frieden und der technische Fortschritt machen die Simulation von Arbeit notwendig. Und nur in der Simulation lernen wir für den Ernstfall: Was müssen wir tun, wenn wir wirklich gebraucht werden.
  57. : deutschlandfunk.de:

    Wie Arbeitgeber über ihre Beschäftigten herrschen

    Die Sozialphilosophin Elizabeth Anderson sägt an den Grundfesten des Wirtschaftsliberalismus. In ihrem jüngsten Buch zeigt sie auf, wie Arbeitgeber als eine Art „private Regierung“ willkürliche Herrschaft über ihre Mitarbeiter ausüben können.
  58. : de.euronews.com:

    Die Provinz Gyeonggi-do: das "Silicon Valley" Südkoreas

    '... Pilotprojekt Grundeinkommen
    Auch in einer weiteren Beziehung ist die Gyeonggi-do-Provinz zukunftsweisend: Jeder 24-Jährige bekommt ein Grundeinkommen, egal ob er arbeitet oder nicht.
    "In Zukunft werden Maschinen und Künstliche Intelligenz vieles produzieren, dadurch wird es weniger Arbeit für Menschen geben. Deshalb muss es ein Grundeinkommen geben", so der Gouverneur Jae-myung Lee. "Wir sind die ersten, die ein solches Pilotprojekt starten, und ich bin fest überzeugt davon, dass es erfolgreich sein wird und die Welt und andere Länder der Provinz Gyeonggi -do folgen werden".
    Um die Idee des Grundeinkommens weltweit zu fördern, veranstaltete die Provinz eine internationale Konferenz. Mehr als 30 Städte und Länder nahmen daran teil.
    "Ich wünschte, das gäbe es auch bei uns, und ich bin ziemlich neidisch darauf, dass die Provinz Gyeonggi diese Idee angestoßen hat, das ist toll", meint Annie Miller Chair vom Citizen’s Basic Income Trust. "Gouverneur Lee ist ein Visionär und beeinflusst die Menschen positiv und bringt sie dazu, die Gesellschaft anders wahrzunehmen."
    Das "Youth-Dividend-Programm" ist einer der größten Pilotprojekte dieser Art weltweit, 170.000 junge Menschen profitieren davon. Sie erhalten einen Betrag von umgerechnet 200 Euro pro Quartal. Die Idee dabei ist nicht, die Lebenshaltungskosten zu decken, sondern die jungen Menschen dabei zu unterstützen, einen Arbeitsplatz zu finden oder zu schaffen. ...'

  59. : wallstreet-online.de:

    Studie unterstützt Grundeinkommenstests im Vereinigten Königreich

    In einer Labour-unterstützten Studie wird gefordert, dass im gesamten Vereinigten Königreich Studien zum Grundeinkommen durchgeführt werden, so berichtet es "The Guardian".

    '... Guy Standing, Mitglied des Progressive Economy Forum (PEF) und Wirtschaftsberater des Schattenkanzlers John McDonnell, wird seine Ergebnisse der Labour Party vorstellen. Der neue Bericht: "Basic Income as Common Dividends: Piloting a Transformative Policy", schlägt einen Fahrplan für die Einführung von UBI-Tests in Großbritannien vor. ...'

    '... "Vorläufig wird vorgeschlagen, dass jeder Erwachsene in einer ausgewählten Versuchsgruppe mit 100 Pfund und mit 50 Pfund für jedes Kind sowie mit zusätzlichen separaten Leistungen für Menschen mit Behinderungen ausgestattet wird", heißt es im Bericht. Eine weitere vorgeschlagene Option ist, dass die Regierung jedem Erwachsenen in einer Gemeinde ein Jahr lang 50 Pfund pro Woche für ein Jahr gibt. In einem anderen Szenario geht es um die Bereitstellung eines wöchentlichen Grundeinkommens für eine wirtschaftlich benachteiligte Gemeinde anstelle der bestehenden bedarfsorientierten Leistungen, mit Ausnahme von Wohngeld. ...'

  60. : nzz.ch/​feuilleton:

    Roman Bucheli: Ich bekenne, ich bin ein Dilettant

    Der Dilettant wird die Welt auch nicht retten, aber er lässt sie immerhin etwas fröhlicher werden. Das ist doch in hysterischen Zeiten schon eine ganze Menge.

    '... In unseren Zeiten der wandelnden Lautsprecher kommen einem Dilettanten immer etwas verschroben vor. Neben dem Draufgängertum der vielen Neunmalklugen oder den Propheten der Weltuntergänge aller Art ducken sie sich weg. Denn Dilettanten sind von Natur aus leiser und zurückhaltender, darum hört man sie auch kaum mehr in dem Geheul und Getöse der Gegenwart. Ohnehin bekennt sich in Zeiten der technokratischen Vernunft und der zynischen Unvernunft kaum noch jemand gerne zum Dilettantismus. ...'

    '... Aber er ist kein Eiferer. Weil ihm dazu das Sendungsbewusstsein und jeder Dünkel fehlt. Er kultiviert souverän die Unsicherheit dessen, der die Beschränktheit seines Könnens und Wissens im Stillen ahnt. Seine Ernsthaftigkeit verbietet ihm auch eine ironische oder gar zynische Haltung zur Welt. Der Dilettant gehört nicht zu jenen, die ihre Abgeklärtheit der coolen Distanz wie eine Trophäe vor sich hertragen müssen. ...'

    '... Der Dilettant denkt und lebt quer zum Mainstream und stiehlt sich noch nicht einmal an den beflissenen Türstehern von Kunst oder Wissenschaft vorbei. Er bleibt einfach draussen mit seiner Liebhaberei und seinem frei schwebenden, unabhängigen Denken. Das macht ihn verdächtig und zur Reizfigur aller Trommler und Selbstdarsteller. ...'

    '... Aber gerade weil Diskursgruppen zu abgeschotteten Zirkeln tendieren, Blasen nennt man sie in unseren erregten Tagen, zu denen die Kenntnis des Jargons den Zutritt reguliert, braucht es den Freibeuter des Denkens. Die Dilettanten sorgen für die Frischluftzufuhr. Sie sind die agents provocateurs der selbstgefälligen Betriebsamkeit. Sie haben sich die Freiheit des ungesicherten Denkens bewahrt. Und dafür verachtet man sie. ...'

    '... Natürlich hat der Dilettant auch die Erfahrung gemacht, dass ihm vieles und nicht selten alles fehlt zur Vollendung. Die Melancholie des Unvollendeten ist ihm so vertraut wie die fröhliche Hingabe. Sie ist seine Nachtseite. Der Melancholiker des Unvollkommenen und der heitere Dilettant sind siamesische Zwillinge, sie stehen Rücken an Rücken, utopisch veranlagt dieser, von der Skepsis angefochten jener. Die Unbekümmertheit des einen ist das notwendige Widerlager für die Zweifel des anderen. ...'

  61. : freiheitstatt​vollbeschaeftigung.de:

    „Georbetet hon i nia“…

    …Gedanken zur bisherigen Auffassung von Erwerbsarbeit von Anna Gruber Steinacher, Verdings (Südtirol). Das Gedicht findet sich im Rundschreiben des KVW (Katholischer Verband der Werktätigen) Senioren, in Bozen, aus dem September 2017, S. 9.

    '... Georbetet hon i nia

    „Was haben Sie gearbeitet“ hot a Proffessr a Beirin amol gfrogg,
    i non nichts gitun hot sie nor gsogg,
    i bin olm lei drhoama giwöin,
    va dr weitn Welt hon i nöt viel gsöign,
    i hon a nichts schtudiert,i hon gonz oanfoch zi löibm proviert.

    Meischtns bini um fümfa zmorgits ausn Bött gschtiegn,
    hon die Viechr versorg und af die Woada gietriem,
    i hon gitörft zehn Kindr groasziahn,
    hon versuacht sie zi ourdntlicha Leit zi biagn,
    hon Nasler giputzt, hon Zöpfler gimocht,
    und hon ihmenen s’Guatsein beigebrocht.

    I hon ihmenen gizoag wo dr krouda Wöig geaht,
    und dass man zi oan selber schteaht,
    i hon giwerklt in Wold und afn Feld,
    hon drbei nöt verdiant an Haufn Geld,
    i hon giwascht, giputzt, gikocht,
    und hon für olla a feins Drhoama gimocht.

    In Monn honi bediant,
    hon gschaug dass es in Gortn woggst und bliahnt,
    bin olm in Bewöigung giwöin,
    bin nia af dr fauln Haut glöign,
    und dess olls hot für mi heint nou a groassis Gewicht,
    ob gorbetet, na gorbetet sell hon i nicht. ...'

  62. : heise.de/tp:

    Haben Menschen von Natur aus ein Gefühl für Fairness?

    Allen Unkenrufen zum Trotz ist der Mensch kein Homo oeconomicus, sondern mit einem faszinierenden Gerechtigkeitsgefühl gesegnet

    '... Lange Zeit ging man davon aus, dass Kinder erst im Alter von sechs oder sieben Jahren infolge der Erziehung ein Gefühl für Gerechtigkeit entwickeln. Tatsächlich zeigen aber eine Reihe neuerer Experimente, dass klare Anzeichen von fairem Verhalten deutlich früher auftreten. Schon im Windelalter zeigen Kleinkinder ein Empfinden für Gerechtigkeit, wenn 6 bis 10 Monate alte Kinder in einem Experiment Puppen zum Spielen bevorzugen, die einer anderen Puppe geholfen hatten. Den Unterschied zwischen einer fairen und einer unfairen Verteilung erkennen Kleinkinder schon im Alter von 15 Monaten, wie Studien zeigen. ...'

  63. : linkedin.com:

    Why Work Doesn't Work

    '... Why is it that when a woman pays a babysitter to take care of her kids, the babysitter is working, but if the woman herself stays at home to care for her kids that’s not considered work? Her caregiving is not rewarded financially; and she will not receive social security compensation for the years she spends at home with her children. Thus, a stay-at-home-mom becomes a moniker rather than a title and society claims she has no job.

    Why is it that when a man pays someone to take care of his elderly father, that caregiver is working, but if he quits his job to do this work, then he is considered unemployed and we might even mock him for living in his parents’ basement? ...'

  64. Termin: : mdb.anke.domscheit-berg.de:

    Stellenausschreibung

    Für mein Berliner Büro im Deutschen Bundestag suche ich zum 1. Juli 2019 eine Elternzeitvertretung als wissenschaftliche*n Mitarbeiter*in für den Bereich Netzpolitik in Teilzeit (30,0 – 35,0 Std) oder Vollzeit (39 Std).

    '... Interesse an den Themen Feminismus oder bedingungsloses Grundeinkommen sind wünschenswert. ...'

  65. : derstandard.at:

    Loacker über das Bürgergeld: Menschen nicht zu Bittstellern machen

    Der Sozialsprecher der Neos über das liberale Bürgergeld, das bedingungslose Grundeinkommen und warum Chancen wichtiger sind als eine endlose Versorgung

    '... Die Idee, ein Bürgergeld anstelle bestehender Wohlfahrtsprogramme auszuzahlen, ist schon eine Forderung von Juliet Rhys-Williams in den 40er-Jahren oder Milton Friedman in den 60ern gewesen. ...'

    '... "Das Bürgergeld knüpft im Gegensatz zum Grundeinkommen an die Arbeitsbereitschaft an. Immer vorausgesetzt natürlich, dass die Menschen arbeiten 'können'. Das Besondere beim Bürgergeld ist im Vergleich zum heutigen System ein Abgehen von der Alles-oder-nichts-Lösung. ...'

  66. : theguardian.com/​commentisfree:

    Anna Coote: Universal basic income doesn’t work. Let’s boost the public realm instead

    A study of UBI trials concludes that making cash payments to all is no solution to poverty and inequality

    Anna Coote is co-author of
    world-psi.org: Universal Basic Income: A Union Perspective (April 2019; pdf, 56 S.)

    world-psi.org:
    Universal Basic Income - A Union Perspective: Political Overview (pdf, 14 Seiten)

    About the publisher
    Public Services International (PSI) is a global trade union federation representing 20 million working women and men who deliver vital public services in 154 countries. PSI champions human rights, advocates for so-cial justice and promotes universal access to quality public services. PSI works with the United Nations system and in partnership with labour, civil society and other organisations [www.world-psi.org]

  67. : twitter.com:

    Online Umfrage zum BGE

    Fragebogen: Online-Umfrage zu Gerechtigkeitsvorstellungen und möglicher Lebensplanung im Rahmen eines Bedingungslosen Grundeinkommens

    verantwortlich: Zentrum für Arbeit und Politik (zap)
    '... Wir, 13 Studierende des 30. Kurses, beschäftigen uns in einem einjährigen Projekt mit den Chancen und Risiken eines Bedingungslosen Grundeinkommens. Im Rahmen des Projektes führen wir auch eine Online-Befragung durch, zu der wir Sie herzlich einladen möchten. ...'

  68. Termin: : Mölln:

    Einkommen ohne Grund – bedingungsloses Grundeinkommen mit Professor Straubhaar

    Im Rahmen der diesjährigen Reihe „Gestern schon an morgen gedacht“ laden der Kreisverband der Grünen zur Veranstaltung „Einkommen ohne Grund“ in die Geschäftstelle in der Marktstraße 8 nach Mölln ein. Referent ist Professor Thomas Straubhaar. Los geht es am Dienstag, 7. Mai, um 19.30 Uhr.
  69. : gesellschaftheute.neocities.org:

    Werbeschmutz im Internet

    '... Werbung ist das Symptom einer kapitalistischen Wirtschaft, die von Ideologen den Menschen aufgenötigt ist, so wie der Sozialismus eine Ideologie war, die nicht den Ansprüchen der Bevölkerung entsprach.
    In einer neuen Gesellschaft haben wir ein Bedingungsloses Grundeinkommen, für das die Wirtschaft die Güter produziert: Nahrung, Kleidung, Wohnraum und Energie. Diese Produktion müssen wir gemeinam leisten, aus Einsicht in die Umstände. – Aber kein Mensch darf »gezwungen« sein, zu arbeiten, wie wir es heute in den Jobcenter- und Hartz4-Gesellschaften haben. - Dies ist menschenunwürdig.
    Eine Wirtschaft, die die Grundversorgung produziert, braucht keine Werbung. Sie schafft die Güter, die wir alle benötigen.
    Werbung ist ein aggressiver Akt, der in das Selbstbestimmungsrecht der Menschen eingreift. ...'

  70. : welt.de:

    IWF spricht sich für weltweite CO2-Steuer aus

    '... Um die Ziele des Pariser Klimaabkommens einzuhalten, müssten der weltweite Ausstoß von Kohlendioxid bis 2030 um ein Drittel reduziert und eine Abgabe in Höhe von rund 70 Dollar (62 Euro) pro Tonne CO2 erhoben werden, erklärten IWF-Chefin Christine Lagarde und der IWF-Direktor für Fiskalpolitik, Vitor Gaspar. ...'

  71. : wiwo.de:

    CO2-Steuer ohne zusätzliche Belastung für Familien und Geringverdiener

    Eine Berechnung im Auftrag der WirtschaftsWoche zeigt: Eine CO2-Steuer ist möglich, ohne Familien und Geringverdiener zusätzlich zu belasten.

    '... Die Ökonomen um Regierungsberater Edenhofer kalkulierten erstmals für Deutschland, wie sich ein Preis von 20, 40 oder 60 Euro je ausgestoßener Tonne CO2 auswirkt. Privatleute würden durch höhere Spritpreise, Wohnnebenkosten und zum Teil durch eine höhere Stromrechnung belastet. Pro Kopf der Bevölkerung kommt eine jährliche Ausschüttung von 77 Euro (bei 40 Euro je Tonne CO2) oder 162 Euro (bei 60 Euro je Tonne CO2) zusammen. Bei einem relativ niedrigen CO2-Preis von 20 Euro je Tonne gäbe es noch keine Rückerstattung, weil das Geld zum Ausgleich anderer Steuersenkungen beim Staat bliebe. ...'

    '... Edenhofer, der das Klimakabinett von Kanzlerin Angela Merkel (CDU) berät, erklärt: „Das ist der Vorteil des Modells: Politiker können sagen, wir senken so endlich die Emissionen in Deutschland in größerem Stil und wir federn die sozialen Härten ab, weil wir besonders Betroffene auch entschädigen.“ Reaktionen wie die der Gelbwesten in Frankreich könnten vermieden werden: „Jemand, der auf dem Land lebt, vielleicht im Einfamilienhaus, und aufs Auto angewiesen ist, der zahlt bei dem Modell keineswegs drauf.“ ...'

  72. : handelsblatt.com/meinung:

    Der Kampf gegen die Klimakrise könnte Gemeinschaft stiften

    Das Gute im Schlechten: Der Klimawandel bietet die Chance, staatsübergreifend zu kooperieren und zusammenzurücken, sagt Winfried Kretschmann.

    '... Deshalb müssen wir die Einführung eines CO2-Preises mit einer Entlastung verbinden. Zum einen durch die Senkung des Strompreises, indem wir die EEG-Umlage streichen und die Stromsteuer reduzieren.
    Zum anderen dadurch, dass wir das restliche Geld, das wir mit dem CO2-Preis einnehmen, an die Bürgerinnen und Bürger wieder zurückgeben – etwa als Energiegeld, ausgezahlt pro Kopf. So würden wir soziale Härten vermeiden. Denn Menschen mit einem schmaleren Geldbeutel haben in aller Regel auch einen kleineren CO2-Fußabdruck. Und wer sich ökologisch klug verhält, macht am Schluss sogar Gewinn. ...'

  73. : zeit.de:

    Keine Klassenfrage

    Eine CO2-Steuer ist sinnvoll. Die Einnahmen daraus sollten aber besonders an die zurückfließen, die auf kleinem Fuß leben.
  74. : fr.de:

    Drei Milliarden Dollar für Mossuls Rückkehrer?

    Ein Grundeinkommen könnte Wunder wirken - gerade in Krisengebieten, wo Finanzhilfen nur selten der lokalen Bevölkerung zugutekommen.

    '... Wäre es da nicht besser, Entwicklung von unten zu denken? Beispiel Mossul. Warum planen die Geber nicht drei der 25 Milliarden Dollar für eine unkonventionelle Strategie ein: Alle Rückkehrer nach Mossul – Frauen, Männer und Kinder gleichermaßen – erhalten zehn Jahre lang jeden Monat ein Einkommen von zwanzig Dollar. Man kann sich leicht vorstellen, was sie mit dem Geld machen würden: Lebensmittel kaufen, Stoffe für Kleidung, Gips und Zement, um Wohnungen zu renovieren. Bäckereien, Metzgereien, Nähereien würden ebenso aus dem Boden schießen wie kleine Handwerksbetriebe und Teestuben. Ein lokaler Wirtschaftskreislauf entwickelt sich. Jetzt findet soziale Entwicklung statt. ...'

    '... Unglaublich? Nein, möglich: Im ostafrikanischen Kenia erhalten etwa 20.000 Menschen in 124 armen Dörfern seit etwa zwei Jahren von einer Basisorganisation 22 Dollar pro Monat, Kinder eingeschlossen. Das Geld stammt aus Spenden und wird mit Hilfe eines Handy-basierten Zahlungssystems sicher ausbezahlt. Die erste Bilanz ist positiv: Der Hunger ist besiegt, alle Kinder und Jugendlichen besuchen Schulen, die Kleinkriminalität ist gesunken, in den kenianischen Dörfern öffnen kleine Läden und Betriebe, das Selbstbewusstsein der Frauen ist ebenso gewachsen wie der familiäre Zusammenhalt. Manche Familien sparen auf ein Stück Land oder auf Vieh. Die soziale Entwicklung hat begonnen.
    Kein Zweifel, für Entwicklung und Wiederaufbau braucht es auch Investitionen. Doch nur wer auch in die Menschen investiert, schafft eine Entwicklung, die auch den Menschen dient. ...'

  75. Termin: : Linz:

    linz
  76. Termin: : Stuttgart:

    Eine Mail:

    '... Wir wollen allen Verfechtern des bedingungslosen Grundeinkommens im Raum Stuttgart die Möglichkeit zu regemäßigen persönlich Treffen mit Gleichgesinnten bieten. Da die Idee inzwischen schon bekannt und vielfach diskutiert wurde, geht es nun um unsere Handlungsperspektive – also darum, durch die Organisation von Aktionen und Veranstaltungen der Idee zur kritischen Masse zu verhelfen.
    In diesem Sinne laden wir vom Kulturimpuls Grundeinkommen e. V. und von der politischen Vereinigung UNITED herzlich zu einem ersten Treffen am 21. Mai 2019, 19 h im Forum 3 ein. Weitere Treffen sollen im Monatsrhythmus folgen. ...' '
  77. : fee.org: Foundation for Economic Education:

    Why the Freedom Dividend Won't Work, as Explained by Andrew Yang Himself

    '... After its introduction, even if it were to replace the welfare state as we know it, UBI would witness a steady increase paired with the reinstitution of the old welfare transfers. And that is why UBI would be a failure. ...'

    (Hinweis von J.H. Danke!)
  78. : archiv-grundeinkommen.de:

    ubi communist
  79. : archiv-grundeinkommen.de:

    paid like artists
  80. : tagesspiegel.de:

    Wenn keiner bis 67 arbeiten will

    Die Arbeit kommt in unserem Bewusstsein schlecht weg. Deutschland braucht eine Diskussion über das Image der Arbeit.

    '... Machen Sie einmal ein Experiment: Fragen Sie erwerbstätige Menschen in Ihrer Umgebung danach, wie lange sie wohl erwerbstätig sein werden. Die meisten werden ungefähr so antworten: „Ich muss noch … Jahre arbeiten.“ Das Wort „müssen“ verdeutlicht, dass es hier weniger um Wunsch oder freien Willen geht, sondern um Pflicht oder gar Zwang. Wie wäre es dagegen, wenn man arbeiten wollte, wenn man die Erwerbsarbeit als persönliche Bereicherung erlebte, die man wohl missen würde, wenn man sie nicht hätte? ...'

    '... Tatsächlich zeigen wissenschaftliche Übersichtsarbeiten, dass der gesundheitsförderliche Effekt über alle Erwerbstätigen hinweg alles in allem größer ist als der krankmachende. Dennoch wird gemeinhin davon ausgegangen, dass Erwerbsarbeit unsere Gesundheit bedroht. ...'

    '... Dass es auch anders geht, zeigen die skandinavischen Länder – und hier vor allem Norwegen und Schweden. Fragt man dort: „Wie lange werden Sie arbeiten?“, wird man weniger „ich muss …“, sondern eher „ich will bis … arbeiten“ hören, oft sogar: "… solange ich kann". Die Renteneintrittsgrenze ist dort eine Altersspanne, in Norwegen, zum Beispiel, beziehen viele schon ab 62 Jahren ihre Rente, arbeiten aber noch viele Jahre weiter. ...'

  81. : Berlin:

    bge jo
  82. : neues-deutschland.de:

    15 Jahre besseres Recht

    Der 2. Mai ist auch ein Kampftag - der «internationale Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen». Eindrücke aus Berlin

    '... Wir reden von der erfolgreichsten Schnapsidee der jüngeren Geschichte. 2004 meldete ein loser Kampfbund um die Lesebühne »Surfpoeten« eine Demonstration an, den Irrsinn des sozialdemokratischen 1. Mai, ein Fest zur eigenen Ausbeutung, eine Feier aller heiligen Zwänge zur Lohnarbeit auszurichten, richtigzustellen. ...'

    '... Vor den Schönhauser-Allee-Arkaden, einem sehr ekeligen Bau voller Handelsketten, warten fünf Straßenbahnen auf die Deklamation des »Gedichts gegen die Arbeit« des viel zu früh vertrunkenen Michael Stein:
    »Arbeit! //
    Geißel der Menschheit! //
    Verflucht seist du bis ans Ende aller Tage //
    Du, die du uns Elend bringst und Not //
    Uns zu Krüppeln machst und zu Idioten //
    Uns schlechte Laune schaffst und unnütz Zwietracht säst //
    Uns den Tag raubst und die Nacht //
    Verflucht seist du //
    Verflucht //
    In Ewigkeit //
    Amen.«
    Der machtvolle Chor überzeugt die Wartenden. Es ist ein grauer Tag und es wird gelacht. ...'

  83. : archiv-grundeinkommen.de:

    mai
  84. : faz.net:

    Kevin Kühnert ist nicht allein zuhause

    '... Doch obwohl Kühnert es seinen Kritikern ziemlich leicht macht, an zahlreichen Stellen seiner Vorschläge den Hebel anzusetzen und zu fragen, ob sie auch nur die geringste Chance hätten, verwirklicht zu werden, so kann man ihm nicht absprechen, ein Gespür für Stimmungen zu haben. Nicht nur über Enteignungen zur Schaffung bezahlbaren Wohnraums wird in jüngster Zeit breiter diskutiert. Als die SPD im vorigen Herbst zu einer Veranstaltung über ein bedingungsloses Grundeinkommen einlud, wurde berichtet, dass die Veranstaltung mehrfach in einen größeren Raum habe verlegt werden müssen, so groß sei die Zahl der Anmeldungen gewesen. Viele junge Gäste waren gekommen, eine Mehrzahl war für das Konzept eines solchen Grundeinkommens. Die SPD-Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der „Demokratischen Linken“, Hilde Mattheis, hatte sich damals von der Zeitung „Die Welt“ mit der Äußerung zitierten lassen: „Das Thema Grundeinkommen gärt in der Partei.“
    Sogenannte Gerechtigkeitsthemen haben also Konjunktur bei den Genossen. Der Versuch, die Arbeitsmarktreform des bislang letzten SPD-Kanzlers Gerhard Schröder abzuräumen, ist ein weiterer Beleg dafür. In der Mitglied- und Anhängerschaft der Linkspartei und zumindest von Teilen der Grünen ist so eine Stimmung ebenso zu finden. Wenn die SPD überhaupt noch einmal mit ernster Hoffnung auf Erfolg einen Anlauf auf die Kanzlerschaft nehmen will, dann wird sie nicht umhin können, sich auf die Linkspartei zuzubewegen. ...'

  85. : Berlin: Machtvolle Mai-Manifestation:

    Internationaler Kampf- und Feiertag der Arbeitslosen

    13 Uhr Senefelder Platz: Demo bis Schönhauser-Allee-Arkaden und zurück.

    02-mai-2019 berlin kampftag arbeitslose

    Erstmals gab es einen Vokuhila-Block
    (Mensch beachte auch den Friseur-Laden im Hintergrund des Fotos ...
    Vergrößern durch Anklicken ...)

    '... Wir Vokuhila-Träger*innen sind Pioniere der Nichtarbeitsbewegung. Durch jahrelange kollektive und ausdauernde Nichtarbeit haben Vokuhilaträger*innen es geschafft, zum Stereotyp für arbeitslose Menschen zu werden. Die Vorurteile und die negative gesellschaftliche Stimmung gegenüber nichtarbeitenden Menschen wird alltäglich von Medien, Politiker*innen und reaktionären Kräften angeheizt. Wir kommen deshalb als Klischee, schaut uns an.
    Keine Perücken, Echthaar, echt faul.
    Arbeit ist ein Relikt des letzten Jahrtausends. Das Zeitalter der Arbeit neigt sich dem Ende zu. Angefangen mit der Industrialisierung im 20. Jahrhundert und die fortwährenden Fortschritte in der Robotik kann immer mehr Arbeit durch immer weniger Schweiß verrichtet werden.
    Das Festhalten an dem Dogma "Nur wer arbeitet, soll auch essen" ist überholt. Deshalb unser Kampf gegen den Zwang zur Lohnarbeit. Mag mensch ihn auch erklären wie er*sie will. Mag er, der Zwang, kommen aus der protestantischen Arbeitsethik oder aus kollektivistisch faschistischen Ideologien, die den einzelnen Menschen verklären oder zum Teil der Masse erklären wollen. Was auch immer. Auf den Abfallhaufen der Geschichte damit.
    Wir wollen die Vokuhila selbstbewusst tragen, um sie mit einem Symbol zu verknüpfen und die aktive Nichtarbeit wieder positiv besetzen. ...'

    Vokuhila-Parolen:

    1. Vo-ku-hi-la arbeits-scheu. Wir blei-ben dem Sofa treu.
    2. Arbeit nie wie-da. Lieber Vokuhi-la.
    3. Lieber koma-breit als Lohn-arbeit.
    4. Arbeit ist Scheis-se. Wir sind die Bewei-se.

    Zu hören / lesen waren auch:

    1. Kein Schweiß für Geld.
    2. WIR HABEN ZEIT. WIR HABEN ZEIT. WIR HABEN ZEIT.
    3. Für eine ausgewogene life-life-balance.
    4. Arbeitstiere zu Faulpelzen.
    5. Frei-zeit statt Voll-zeit.
    6. Arbeitsmoral - Du kannst uns mal.
    7. NIE, NIE, NIE WIEDER AR-BEIT.
    8. Kein Fleiß -> Kein Verschleiß.
    9. Dekadenz muß praktisch sein.
    10. Kein Gott. Kein Staat. Kein Arbeitsvertrag.
    11. Fau-lenzen statt free-lancen.
    12. Kommunismus statt Grundeinkommen.
    13. Grundeinkommen für Alle. Statt Jeder gegen Jeden.
  86. : archiv-grundeinkommen.de:

    bGE-Archiv