www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)

  1. : vorwaerts.de:

    Bundesarbeitsminister Heil: „Ich habe noch verdammt viel vor.“

    Das Bürgergeld kommt, Hartz IV ist Geschichte. Im Interview sagt Bundesarbeitsminister Hubertus Heil, was sich dadurch ändert und warum er jetzt nicht die Hände in den Schoß legt.

    '... Manch einer spricht sogar schon von einem Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen.
    Heil: Das ist Quatsch. Die Bedingungen, um das Bürgergeld zu bekommen, sind ja klar. Mit dem Bürgergeld bleibt die SPD die Partei der Arbeit. Arbeit muss immer einen Unterschied machen. Deshalb haben wir zum 1. Oktober den Mindestlohn auf zwölf Euro erhöht. Deshalb haben wir Beiträge und Steuern für Menschen mit geringem Einkommen gesenkt und das Kindergeld erhöht. Wir müssen die gesamte Gesellschaft im Blick behalten und dürfen deshalb auch nicht zulassen, dass Bedürftige gegen Geringverdiener ausgespielt werden. Das ist unser Verständnis von Solidarität. ...'

  2. : uni-erfurt.de:

    "Ein aktives Bürgergeld wäre ein wichtiger Schritt zu einer besseren Grundsicherung"

    Es ist beschlossene Sache: Bundestag und Bundesrat haben zugestimmt, ab dem 1. Januar 2023 wird es das sogenannte "Bürgergeld" geben, das Hartz IV ablösen soll. Vorausgegangen waren dieser Reform jedoch erbitterte Diskussionen der politischen Lager. Insbesondere die Union hatte ihre Zustimmung verweigert. Die Begründung: Arbeit würde sich mit dem neuen Bürgergeld nicht mehr lohnen. Achim Kemmerling, Inhaber der Gerhard Haniel Professur für Public Policy and International Development an der Willy Brandt School of Public Policy der Universität Erfurt, geht diese Reform nicht weit genug. Für unseren Forschungsblog "WortMelder" skizziert er hier, was es für ein echtes, aktives Bürgergeld zur Grundsicherung bräuchte und wie eine größere Akzeptanz dafür in der politischen Mitte gewonnen werden könnte...

    '... Gerade der Arbeitsbegriff wird im Zeitalter der Digitalisierung und Individualisierung immer fluider (Busemeyer et al. 2022). Zudem zeigen Großkrisen wie der Kollaps des globalen Finanzsystems 2007/8, die noch nicht ausgeklungene Pandemie oder der sich noch verschärfende Klimawandel, dass es viele sozial wertvollen Tätigkeiten gibt, die nicht oder nicht ausreichend monetär vergütet werden (z.B. Graeber 2018). Daher wäre eine gangbare Alternative zur Abschaffung von Konditionen deren Erweiterung auf unterschiedliche Tätigkeiten. Konkret würde dies bedeuten, Konditionen für Sozialtransfers auf einen erweiterten Begriff der Arbeit anzuwenden: von Freiwilligenarbeit im Rahmen ökosozialer Projekte bis hin zu Eltern- und Pflegezeiten. Teilweise geschieht dies ohnehin schon, etwa bei Rentenansprüchen, aber eine Reform der Grundsicherung zu einem aktiven Bürgergeld könnte dies noch zusätzlich anschieben. ...'

    '... Eine solche Reform hätte auch Nachteile: Zum Beispiel fiele die Sozialstaatsbürokratie nicht in gleichem Maße weg, wie dies von Befürworter*innen eines Grundeinkommens gefordert wurde. Aber die Vorstellung, dass das Grundeinkommen jegliche andere Art von Sozialpolitik überflüssig machte, ist ohnehin unrealistisch. Ein weiterer potenzieller Nachteil wären Mitnahmeeffekte, zum Beispiel, wenn Arbeitgeber*innen vermehrt auf Freiwilligenarbeit setzen, die steuerlich alimentiert wird. Solche Effekte müssten kontrolliert werden. ...'

  3. : journalistenakademie.de:

    Aufbruch aus der Denkroutine

    '... Interessanterweise ist es Philip Kovce, Mitverfasser des BGE-Manifests und Mitbegründer der Berliner Bürgerinitiative bedingungsloses Grundeinkommen, der sich seit ein paar Jahren auch des Themas Schulpflicht angenommen hat. Er stellt die Analyse Oevermanns zur Diskussion und argumentiert für die Aufhebung des Schulzwangs.
    Das ermuntert zu einer weitergehenden Überlegung: Sind Abschaffung der Schulpflicht und Einführung des bedingungslosen Grundeinkommens vielleicht die beiden Seiten derselben Medaille? Einer neu geprägten Münze für die freiheitliche Demokratie? ...'

  4. : idler.co.uk:

    .

    I do noting, granted. But I see the hours pass - which is better than trying to fill them.
    E.M. Cioran (dt. Wikipedia)
  5. : perspective-daily.de:

    Grundeinkommen: Realitätscheck für die Utopie

    In den USA formiert sich die weltweit größte Bewegung für ein Grundeinkommen. In Versuchen überall im Land, vor allem in Kalifornien, bekommen Kreative, Schwarze Mütter oder Pflegekinder Geld überwiesen. Finanziert wird das in großem Stil vom Silicon Valley.
  6. : zeit.de:

    "Ich zahle freiwillig mehr"

    Ist das Bürgergeld zu hoch, sodass niemand mehr hart arbeiten will? Ein Metzgermeister mit acht Angestellten hält das für Unsinn.
    (Abo // vgl Nr. 53)
  7. : Internet:

  8. : cdu.de:

    Es bleibt beim Fördern und Fordern! 

    1. Es bleibt beim erfolgreichen Prinzip „Fördern und Fordern“.
    2. Die Regelsätze können zum 1. Januar 2023 steigen.
    3. Mitwirkung von Leistungsempfängern muss vom 1. Tag gelten.
    4. Ein bedingungsloses Grundeinkommen aus Steuergeldern kommt nicht.
    5. Wir zeigen denen Respekt, die den Sozialstaat mit ihrer Arbeit tragen und finanzieren.

  9. : deutschlandfunkkultur.de:

    Verdeckte Schieflagen beseitigen

    Die Rede von der Chancengleichheit verdecke, dass unsere Gesellschaft überall Ungleichheit produziert, sagt der spanische Soziologe César Rendueles. Gleichheit müsse daher als Ziel gedacht werden – und nicht als Ausgangspunkt.

    '... Beim Arbeitsmarkt wünscht er sich ein Grundeinkommen und eine Beschäftigungsgarantie; beides soll das Rattenrennen der Arbeitnehmer bezähmen. Und ein Einkommensdeckel soll Superreiche verhindern, die ansonsten das politische System unterminierten. ...'

  10. : zeit.de:

    "Wir brauchen einen gesunden Druck"

    Ein zu hohes Schonvermögen, zu wenig Sanktionen? Jobcenter-Chef Stefan Graaf hält manche Kritik am Bürgergeld für überzogen. Er sieht andere Probleme.
  11. Termin: : Freiburg:

    Michael Opielka: „Soziale Nachhaltigkeit durch Grundeinkommen? Garantismus und Ordoliberalismus aus soziologischer Perspektive“

    Abstract zum Vortrag: Die Einführung eines Grundeinkommens würde die Grundlagen der Arbeitsgesellschaft des Wohlfahrtskapitalismus verändern. Sie nährt die Hoffnung auf eine sozial nachhaltige Ordnung, die mit weniger Wachstum und mehr Lebensqualität punkten kann. Sie macht aber auch Angst, dass ohne Wachstumsanreize und Erwerbsarbeitszentrierung der gesellschaftliche Zusammenhalt gefährdet wird. Im Vortrag soll dieses eminente Problem aus zwei ordnungspolitischen Perspektiven diskutiert werden, der Perspektive von Garantismus und Ordoliberalismus. Beide haben auf den ersten Blick viel gemeinsam, vor allem die Regelbasierung von Marktprozessen. Sie unterscheiden sich aber auch nicht unerheblich in Menschen- und Gesellschaftsbild. Der mögliche Beitrag des Grundeinkommens zu Sozialer Nachhaltigkeit bildet dabei eine Arena, auf der diese grundsätzlichen Fragen praktisch werden und damit einen notwendigen Diskurs anregen können.
  12. : enorm-magazin.de:

    Den amerikanischen Traum zerlegen

    In den USA formiert sich die weltweit größte Bewegung für ein Grundeinkommen. In Versuchen überall im Land, vor allem in Kalifornien, bekommen Kreative, Schwarze Mütter oder Pflegekinder Geld überwiesen. Finanziert wird das in großem Stil vom Silicon Valley.
  13. : nau.ch:

    Forschungsinstitut IW fordert deutliche Korrekturen bei geplantem Bürgergeld

    Angesichts der laufenden Verhandlungen von Bund und Ländern über das geplante Bürgergeld hat das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) deutliche Korrekturen bei Sanktionen, Karenzzeit und Hinzuverdienst-Möglichkeiten gefordert.

    «Wir bewegen uns mit dem Bürgergeld zwar nicht in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens, aber schon in die Richtung eines bedingungsarmen Grundeinkommens», sagte IW-Arbeitsmarktexperte Holger Schäfer der Düsseldorfer «Rheinischen Post»

  14. : zeit.de:

    "Was wir tun, lohnt sich kaum noch"

    Die Fleischermeisterin Nora Seitz arbeitet 80 Stunden in der Woche. Sie findet: Das Bürgergeld bestraft jene, die schuften.
    (Abo)
  15. : strengmann-kuhn.de:

    Warum fallen die falschen Aussagen zu den mangelnden Arbeitsanreizen durch das Bürgergeld auf so fruchtbaren Boden?

    '... Das Ziel, dass das Existenzminimum für alle garantiert wird und sich gleichzeitig zusätzliche Arbeit immer lohnt, wäre übrigens am besten durch ein Grundeinkommen zu erreichen. Es ist ja gerade Wesen eines Grundeinkommens, dass es alle erhalten, also auch Erwerbstätige – ohne dafür zum Jobcenter zu müssen und Arbeitslosengeld II bzw. künftig Bürgergeld zu beantragen. Und zusätzliche Erwerbstätigkeit wird bei einem Grundeinkommen immer honoriert, weil das Einkommen nicht auf das Grundeinkommen angerechnet wird. Bei zusätzlicher Erwerbstätigkeit müssten natürlich Steuern und Sozialversicherungsbeiträge gezahlt werden. Aber das ist deutlich weniger als die heutigen 80 bis 100 Prozent Grenzbelastung für Erwerbstätige mit geringen Einkommen, die Sozialleistungen beziehen. ...'

  16. : faz.net:

    Der Staat ist keine offene Zapfsäule

    Viele haben sich als Versorgungsempfänger eingerichtet. Es ist weder sozialdemokratisch noch christlich noch liberal noch grün, das mit dem Bürgergeld zum Mo­dell zu machen.
  17. : grundeinkommen.de:

    UNO-Sonderorganisation nennt Rahmenbedingungen für Grundeinkommen

    Während in Deutschland einige Spitzenfunktionär*innen der Gewerkschaften und Armutsforscher*innen das Grundeinkommen rundweg ablehnen, denken Expert*innen einer UNO-Sonderorganisation längst weiter. Gemeint ist die Internationale Arbeitsorganisation (IAO, englisch: International Labour Organization (ILO)), die es sich zum Ziel gesetzt hat, international verbindliche Arbeits- und Sozialstandards zu formulieren und durchzusetzen.
  18. : tichyseinblick.de:

    Warum Bürgergeld und Bargeldabschaffung zusammengehören

    Noch ein paar Runden im Vermittlungsausschuss – dann ist es da, das Bürgergeld. Und gleichzeitig läuft eine Kampagne für die Abschaffung von Bargeld. Warum beides zusammen gehört, beschreibt ein Roman des Bestsellerautors Andreas Eschbach.
  19. : zeit.de:

    Ist das wirklich schon das Grundeinkommen?

    Die Ampelkoalition ist dafür, die Union dagegen: Das Bürgergeld entzweit die Politik. Und nun zu den Fakten. Die sieben wichtigsten Fragen und Antworten 
    (Abo)

    '... 5. Ist das der Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen?
    Viele Unionspolitiker warnen, das Bürgergeld sei der Einstieg in ein bedingungsloses Grundeinkommen. Auch der Deutsche Landkreistag formuliert das so. Andere Verbände wie der Deutsche Städtetag oder der Deutsche Städte- und Gemeindebund kritisieren zwar die geplanten Regeln ebenfalls heftig, gehen aber nicht so weit, von einem bedingungslosen Grundeinkommen zu sprechen. Die Regierungskoalition wiederum weist die Einführung eines Grundeinkommens von sich. Das Bürgergeld sei mitnichten bedingungslos, schließlich gebe es weiterhin Sanktionen und Hürden, etwa beim verfügbaren Einkommen.
    Tatsächlich ist das Bürgergeld nicht mit einem bedingungslosen Grundeinkommen gleichzusetzen – beide Modelle eint aber ein Grundgedanke: Demnach strengen sich Menschen nicht nur an, wenn sie durch Druck oder finanzielle Zwänge dazu gezwungen sind. Vielmehr bemühen sich die meisten aus eigenem Antrieb um Arbeit – insofern kann man ihnen getrost eine Vertrauenszeit gewähren.
    Letztlich dreht sich der Streit um das Bürgergeld also auch um die Frage, wieweit man allein auf diese Eigenmotivation setzt oder doch zumindest ergänzend Regeln und finanzielle Anreize für notwendig hält. ...'

  20. : grundeinkommen.de:

    Öffentliche Online-Seminarreihe zum Thema „Grundeinkommen und sozialökologische Transformation“

    '... Am FRIBIS (Freiburger Institute for Basic Income Studies, Universität Freiburg) wurde deshalb eine inter- und transdisziplinäre Veranstaltungsreihe ins Leben gerufen. Unter dem Titel, „Bedingungsloses Grundeinkommen und sozial-ökologische Transformation: eine passende Kombination?“ finden ab diesem Monat für die Dauer eines Jahres eine Serie von öffentlichen Abendvorträgen statt. ...'
  21. : wiwo.de:

    Warum so leidenschaftlich übers Grundeinkommen gestritten wird

    Viele Menschen sind unmotiviert und lustlos im Job. Doch das liegt nicht daran, dass sie per se faul sind. Oft hat das mit Geld zu tun – und damit, dass Aufgaben und Arbeitnehmer überhaupt nicht zusammenpassen. Ein bedingungsloses Grundeinkommen könnte das ändern.
  22. : taz.de:

    Das Menschenbild lässt tief blicken

    Die Union riskiert, dass die niedrigen Hartz-IV-Sätze auch 2023 noch gelten. Mit parteipolitischen Spielchen blockiert sie eine dringend nötige Wende des Sozialsystems.
  23. Termin: : Dresden:

    Deutschlands beständiger Wandel zum Grundsicherungsstaat

    Jürgen Schupp
    '... Der Beitrag versucht neben der allgemeinen Einordnung der gegenwärtigen Entwicklungen des Systems der sozialen Sicherung die Ziele wie Grenzen experimenteller Feldstudien zu Grundeinkommen zu skizzieren. Der Vortrag endet mit Überlegungen einer stärkeren Verzahnung von Klima- und Sozialpolitik. ...'
  24. : taz.de:

    Wolf Lotter: Du schaffst das!

    Die Emanzipation des Arbeitens ist bisher eindeutig zu kurz gekommen. In der bestehenden Kultur werden wir in Arbeit unfrei gehalten. Das lässt sich ändern.
  25. : spiegel.de:

    Die Verhöhnung der Arbeit

    Das sogenannte Bürgergeld ist ein historischer Fehler. Ziel der Regierung sollte sein, mehr Menschen in Jobs zu bringen, nicht weniger.
    (Abo)
  26. Termin: : Uni Freiburg:

    „Das BGE als Demokratisierung der sozialstrukturellen Verfügbarkeit von (bildender) Muße“

    Abendvortrag von Dr. Manuel Franzmann

    '... Die Demokratisierung der Verfügbarkeit von Muße würde Individuen genuine Bildung über die gesamte Lebensspanne ermöglichen, was vor dem Hintergrund des dynamisierten Strukturwandels eine besondere Relevanz erhält. Allerdings hängt hier viel davon ab, wie man den Mußebegriff sozialwissenschaftlich versteht. Grenzt man ihn von kontemplativer Reflexivität, Entspannungspraktiken u.ä. nicht deutlich ab, wird er analytisch wertlos und sind Missverständnisse vorprogrammiert. ...

  27. : zeit.de:

    CDU-Chef kritisiert Bürgergeld als Schritt in Richtung Grundeinkommen

    '... CDU-Chef Friedrich Merz sieht in dem von der Bundesregierung geplanten Bürgergeld einen Schritt in Richtung eines bedingungslosen Grundeinkommens. "Es ist natürlich faktisch das, was die Koalition jetzt plant, Schritt für Schritt der Weg in ein bedingungsloses Grundeinkommen", zitierte die Nachrichtenagentur dpa den CDU-Chef auf einer Veranstaltung in Berlin. ...'

  28. Termin: : Online:

    Was ich täte, wenn ich Zeit hätte

    Referentin: Frauke Distelrath, Geschäftsfühererin Attac Deutschland

    '... Wir haben uns in den Mittwochsseminaren und überhaupt immer wieder gefragt, wieso hat das Thema BGE gerade keine Konjunktur? Die EBI lief schlecht, die Unterschriftensammlung von Expedition Grundeinkommen in Berlin ist gescheitert, die Schweizer tun sich mit ihrer neuen Volksinitiative schwer, Veranstaltungen finden nur noch wenige statt und sind nicht voll. Dabei sind die Zeiten so, dass völlig klar ist, dass ein BGE vieles für sehr viele erleichtern würde. Vor allem würde ein Grundeinkommen die Möglichkeit eröffnen, anders mit der eigenen Zeit umzugehen. ...'

  29. : wiwo.de:

    Liebe Ampel, das Bürgergeld passt nicht in die Zeit!

    In allen Bereichen der Wirtschaft fehlt es an Händen, die mit anpacken und unser Land am Laufen halten. Die Kassen des Staates sind leer. In dieser Lage den Sozialstaat noch auszubauen, ist der falsche Weg. Ein Gastbeitrag.
  30. : blick.ch:

    Die unsichtbare Arbeit

    600’000 Personen betreuen einen ihnen nahestehenden Menschen. Damit stellen unbezahlte Angehörige den grössten Betreuungsdienst des Landes dar.
  31. : deutschlandfunkkultur.de:

    Freizeit, die keinen Spaß mehr macht

    Wahrscheinlich hatten wir noch nie so viel Freizeit wie heute, doch viele Menschen wissen immer weniger damit anzufangen, langweiligen sich oder sind gestresst. Was ist da los, fragt die Therapeutin Astrid von Friesen, und hält ein paar Ratschläge bereit.
  32. : enorm-magazin.de:

    So wird weltweit mit dem Grundeinkommen experimentiert

    Überall auf der Welt wird die Sozialutopie bedingungsloses Grundeinkommen ausprobiert, mit ganz unterschiedlichen Konzepten. Mal in einer Stadt oder einem Dorf, mal in einer Region. Wir haben uns umgeschaut.
  33. : focus.de:

    So sorgen wir dafür, dass es in Deutschland gerechter zugeht

    Die Schere zwischen Arm und Reich geht immer weiter auseinander. Diese soziale Ungleichheit wird auch in Deutschland zunehmend zum Problem und sorgt für Spannungen. Doch politische Maßnahmen könnten für mehr Gerechtigkeit sorgen - zumindest langfristig.
  34. : Sascha Liebermann:

    "Ein Grundeinkommen kann unser Sozialsystem höchstens ergänzen"...

    ...ein Interview - unter einem Titel, der im Text nicht auftaucht - mit der Sozialwissenschaftlerin Anke Hassel im enorm magazin, das wieder einmal zeigt, wie sehr Werturteile die Auseinandersetzung - hier mit einem Bedingungslosen Grundeinkommen - leiten können. Das beginnt schon in der zu Beginn angestellten Kostenrechnung:
  35. : tagesspiegel.de:

    Doppelchance Klimageld

    Versprochen – gebrochen: Thomas Engelke vom Bundesverband der Verbraucherzentralen hält die Zögerlichkeit bei der Einführung des Klimageldes für fahrlässig. Gerade jetzt in der Krise sei es dringend notwendig, einen Auszahlungsmechanismus an die Bürger schnell zu etablieren, schreibt er in seinem Standpunkt. Die Akzeptanz der CO2-Bepreisung sei bei direkter Ausschüttung hoch.
  36. : zeit.de/arbeit:

    Alle sollten wissen, was die anderen verdienen

    Seit dem 1. November müssen Unternehmen in New York in Stellenausschreibungen angeben, was Angestellte genau verdienen werden. Doch die neue Regelung hat Schwächen.
  37. : Internet: