www.archiv-grundeinkommen.de:
Materialien zur Frage
"Arbeit - Was ist das?"
und zum Konzept des
Bedingungslosen Grundeinkommens (bGE)

  1. : pszeitung.ch:

    Grundeinkommen: Lieber aus­probieren als bloss diskutieren

    Die Idee eines Grundeinkommens lebt: Zurzeit läuft der Endspurt der Unterschriftensammlung in Zürich für einen wissenschaftlichen Pilotversuch. Wer dahintersteckt und worum genau es geht, erklärt Mitinitiant und SP-Gemeinderat Urs Helfenstein im Gespräch mit Nicole Soland.
  2. Termin: : facebook.com/events:

    Diskussion: Bedingungsloses Grundeinkommen

    Die Linke: Gemeinsam mit dem LAG Grundeinkommen, Michaela Kerstan von ebi und der BAG Grundeinkommen und Joachim Winter vom Netzwerk Grundeinkommen lade ich euch zu einer Online Diskussionsrunde übers BGE ein.
  3. : actblue.com/donate:

    Yang for New York

    Yang for New York gear will only be provided to New York City residents.
    You must enter both a NYC billing and shipping address.
    (P.S. please don’t ask a friend in NYC to donate for you. It's illegal.)
  4. Termin: : donau3fm.de:

    Ein Grundeinkommen ohne Bedingung: Brauchen wir das?

    Online-Vortrag
    Der Ulmer Steuerberater Erhard Gross, seit 2004 Mitglied in der Initiative Grundeinkommen Ulm, zeigt am Freitag, den 9. April, um 14.30 Uhr, die Chancen eines bedingungslosen Grundeinkommens auf, klärt die wichtigsten Fragen zum Thema und kommt gerne mit Ihnen ins Gespräch.
  5. : science.orf.at:

    Die Leistungsgesellschaft ist ein Mythos

    Meritokratie
    Mit der CoV-Pandemie wurden bestimmte Berufe als systemrelevant definiert. Dazu zählen vor allem schlecht bezahlte „Frauenberufe“, die sowohl körperlich als auch psychisch belastend sind. Sie stehen zwar im Fokus, die Anerkennung bleibt aber meist symbolisch. Das zeigt laut Soziologen, dass sich Leistung in unserer Gesellschaft nicht immer und für alle lohnt.
  6. : fr.de:

    Mutter Natur belohnen

    Keine Renditen mehr zulasten der Umwelt. Statt dessen Investitionen in die Zukunft honorieren.

    '... Die Sparenden dürfen keinen positiven Leihzins mehr verlangen können, stattdessen sollten sie um Investoren werben und deren produktive Leistung mit einem Abschlag honorieren. Investitionen in die Zukunft eröffnen erst die gewünschten Sparmöglichkeiten, indem sie Werte in die Zukunft transferieren. Wenn Ersparnisse für produktive Zwecke genutzt und später zurückgezahlt werden, dann sollte diese Leistung belohnt werden: Ein Abschlag auf die geliehene Summe ist dann gerechtfertigt.
    Wenn alle Anleihen, die die öffentliche Hand für nachhaltige Zwecke aufnimmt, negativ verzinst werden, so profitiert davon nicht nur Mutter Natur, sondern auch die Sparer und ihre Kinder und Enkelkinder. ...'

  7. : zeit.de:

    Warum bin ich so faul?

    Geschwister, Freunde, Mitmenschen: Alle sind sie fleißig, arbeitsam und dynamisch. Einzig unser Autor hängt antriebslos herum. Er wüsste jetzt gern mal, woran das liegt.
    (Abo)

    '... Meine Faulheit ist von der Art, die man neudeutsch Prokrastination nennt: das Aufschieben aller lästigen Pflichten bis zum letzten Moment. Bei mir steckt aber kein Plan dahinter, keine Weltanschauung. Es geschieht einfach, dass nichts geschieht. Die Menschen um mich herum sind anders, fleißige Bienchen mit immer neuen Projekten, Zielen, Jobs. Und ich habe den Eindruck, sie fühlen sich gut damit. Seit mir das klar ist, frage ich mich, wie ich so anders werden konnte. Warum bin ich so faul? ...'

    '... Nichtstun und sich von der Muse küssen lassen. Darum geht es in diesen Plädoyers meistens, darum, wie toll und kreativ man doch werde, wenn man mal dem Müßiggang fröne. Die Logik dahinter ist uralt, schon die alten Griechen sahen Potenzial im beschaulichen Nichtstun, Platon selbst hielt Ruhmesreden auf den Müßiggang.
    Leider merkte ich schnell: Deren Faulheit hat mit meiner so wenig zu tun wie ein Power-Nap mit chronischer Dösigkeit. Sie ist bloß ein Mittel zum Zweck – und der lautet wieder mal Fleiß. Heute faulenzen, um morgen richtig was rauszuhauen. ...'

    '... "An der Faulheit ist der Zweite Hauptsatz der Thermodynamik schuld", so erklärt es mir Gerald Hüther. Er ist Neurobiologe und Experte für Potenzialentfaltung. "Im Grunde versucht unser Körper, so wenig Energie wie möglich zu verbrauchen." Das Gehirn habe klare Prioritäten: atmen, essen, trinken, überleben. Seien diese Dinge gesichert, wolle es erst mal nichts weiter tun. ...'

    '... Ehrlich gesagt beneide ich die fleißigen Bienchen. Denn auch die sind manchmal faul – mit dem Unterschied, dass sie ihr Faulsein tatsächlich genießen können; sie haben ja zuvor etwas geleistet. Ein fauler Feierabend hingegen nach einem faulen Tag? Das feuert die Selbstqual nur noch weiter an. ...'

    '... "Wenn wir Dinge gerne tun, machen wir sie automatisch fleißig. Dann stellen wir uns die Frage überhaupt nicht", sagt er. "Und wer etwas gerne tut, macht es meistens gut. Wenn wir anschließend die Resultate unserer Arbeit sehen, wenn wir also etwas geschafft haben, dann motiviert uns das, es wieder zu tun." ...'

  8. : theatlantic.com:

    What If Andrew Yang Wins?

    His proposals are radical. He’s obsessed with robots. He’s never even worked in government. And next year he might be running New York.

    '... Andrew Yang is in the Throgs Neck neighborhood of the Bronx, standing next to a lectern on an empty city street. He’s just resumed his campaign for New York City mayor after taking two weeks off to recover from COVID-19. ...'

    '... He wants the city government to establish a basic income for the half a million New Yorkers living in deep poverty. He wants to create a public-banking network. He wants to transform New York into a hub for cryptocurrencies, and build casinos, and convert hotels into affordable housing. ...'

    '... The way to turn a jobs dystopia into a technological utopia, he came to believe, was a 500-year-old idea called universal basic income, or UBI. Also known as: The government just gives everyone money. ...'

  9. : cosmonautmag.com:

    Post-Scarcity without a Fully-Automated World

    Connor Harney reviews Aaron Benavav’s Automation and the Future of Work, a welcome intervention in a time where bourgeois utopian delusions about the future of automation and capitalism are commonplace and visions of an emancipatory communist future are far and few between.

    Avoiding a Bullshit Future

    '... Graeber’s analysis is built on a fundamental misreading of the labor theory of value, one that takes seriously a vulgar Marxian caricature that views only factory work as productive. ...'

  10. Termin: : grundeinkommen-attac.de:

    Die X-Stunden-Woche

    Was tun wir Menschen den ganzen langen Tag und was zählt davon als „Arbeit“? Und warum sollte man wegen der X-Stunden-Woche die Europäische Bürgerinitiative Bedingungslose Grundeinkommen unterschreiben?
  11. : de.wikipedia.org:

    Juliet Rhys-Williams

    '... Rhys-Williams gilt als Urheberin des Konzepts der negativen Einkommensteuer in Form der Sozialen Dividende.[6] Als Mitglied der Beveridge Kommission zur Errichtung des britischen Sozialstaates warb sie erfolglos für ein Grundeinkommen in Form einer negativen Einkommensteuer als Alternative zu der Hauptempfehlung im Bericht der Kommission 1942 einer versicherungsbasierten Lösung ...'

  12. : kathpress.at:

    Plattform "Christlich geht anders" will Grundeinkommen forcieren

    '... Spätestens jetzt - inmitten von Covid-Pandemie und sozialer und Klimakrise - muss das Thema Bedingungsloses Grundeinkommen (BGE) "gesamtgesellschaftlich ernsthaft diskutiert werden". Wesentliche Impulse dazu erhofft sich die von Personen und Organisationen getragene Plattform "Christlich geht anders - solidarische Antworten auf die soziale Frage" einerseits von der entsprechenden europäischen Bürgerinitiative und einem Volksbegehren in Österreich. In einer Aussendung am Dienstag rief das Bündnis dazu auf, auf Europa-Ebene zu unterschreiben und auf Bundesebene die Einleitung eines Volksbegehrens zu unterstützen. Die Politik solle die Debatte über das BGE nicht länger scheuen und in der Krise "statt eines 'Zurück-zum-Davor' das Nachdenken über diese soziale Innovation befördern", hieß es. ...'

  13. : abgeordnetenwatch.de:

    Frage an Fabio De Masi von Eric Manneschmidt bezüglich Soziale Sicherung

    '... auf Ihrer Website findet sich ein Gespräch mit Ihrem Mitarbeiter (Hr. Höfgen) vom 20.1.21 mit dem Titel "Jobgarantie statt Grundeinkommen" ( https://www.fabio-de-masi.de/de/article/3433.jobgarantie-statt-grundeinkommen.html). Wie der Titel schon sagt, plädieren Sie darin für eine staatliche Jobgarantie als Mittel der sozialen Sicherung.

    Meine Fragen dazu:
    Was soll mit Menschen passieren, die keine Erwerbsarbeit machen wollen und deshalb von einer Jobgarantie nicht profitieren können?
    Welche Jobs möchten Sie garantieren, d.h. welche Ansprüche dürfen die Menschen an ihre Jobs stellen?
    Was passiert mit Menschen, die einen Job schlecht machen (z.B. weil sie ihn nicht wirklich gerne tun, weil ihnen dazu einfach die Befähigung fehlt oder aus anderen Gründen)?
    Möchten Sie die Entstehung bzw. weitere Existenz von "Bullshitjobs" (David Graeber: Jobs, die keinen gesellschaftlichen Nutzen haben oder sogar schädlich sind) verhindern und wenn ja wie? ...'

    '... Auch interessiert an der Antwort?
    Diese Frage wurde noch nicht beantwortet. Lassen Sie sich von uns über die Antwort von Fabio De Masi informieren, sobald sie eingangen ist. Außerdem signalisieren Sie Fabio De Masi dadurch, dass die Öffentlichkeit ein Interesse an der Antwort hat. ...'

  14. : sueddeutsche.de/meinung:

    Die neue Währung heißt Freizeit

    Der Abschluss in der Metallindustrie zeigt: Ausgerechnet in einer Branche, der ein gewisses Malocher-Image anhaftet, wird statt Geld etwas anderes immer wichtiger.

    '... Schon beim vorangegangenen Abschluss 2018 haben die Tarifparteien vereinbart, Mitarbeiter wählen zu lassen zwischen einer Sonderzahlung und zusätzlichen freien Tagen. Das führen sie jetzt mit der Vier-Tage-Woche fort: In Firmen, in denen es schlecht läuft, sollen die Beschäftigten ihre Arbeitszeit reduzieren und einen Teil des Lohnausfalls ausgeglichen bekommen. Das Kalkül: Wenn alle etwas weniger arbeiten, bleiben insgesamt mehr Jobs erhalten. ...'

  15. : lotto24.de:

    Mehr Freiheit für Dich!

    250.000 € sofort als Startschuss in deine persönliche Freiheit
    +
    5.000 € mtl. 15 Jahre lang genießen – und das ohne steuerliche Abzüge

    mein-grundeinkommen.de:
    Unser Jahr 2019 (pdf, 28 Seiten)
    Transparenz- und Finanzbericht Mein Grundeinkommen e.V.

  16. : twitter.com:

    UBI MATH Reminder

    Person A has $1
    Person B has $1000
    Person C has $1000000

    Person B has 1000x Person A & Person C has 1000x Person B.

    *Give All 3 $1000*

    A has $1001
    B has $2000
    C has $1001000

    Person B now has 2x of A, & Person C now only has 500.5x B.

    UBI reduces inequality

  17. : bigthink.com:

    If you hate your job, blame the Agricultural Revolution

    Hunter-gatherers probably had more spare time than you.

    '... Of course, if you could ask the species Homo sapiens if this was a good deal, like the wild wheat plants of yore, the answer would be a definitive yes! So many more people. So much advancement in technology and so many peaks reached in culture. But for you and me as individuals, in terms of how we get to spend our days or our entire lives, maybe the answer is not so clear. Yes, I do love my modern medicine and video games and air travel. But living in a world of deep connections with nature and with others that included a lot of time not working for a boss, that sounds nice too.

    So, what do you think? Was the trade-off worth it? Or was it a trap? ...'

  18. : deutschlandfunk.de:

    Es geht nicht nur um Wettbewerb

    Der Hang zu Selbstausbeutung, der Gewinn an Bestätigung: Das, was wir heute unter Arbeit verstehen, war lange anders definiert. Der Anthropologe James Suzman hat das Wesen der Arbeit von Anbeginn der Menschheit analysiert und meint: Es ist an der Zeit, unseren Begriff von Arbeit zu überdenken.

    '... In seinem Buch mit dem deutschen Titel „Sie nannten es Arbeit – eine andere Geschichte der Menschheit“ befasst sich Suzman immer wieder mit Menschen, die sich jeden Tag aufs Neue aus ihrer direkten Umwelt beschaffen, was sie zum Leben brauchen. Er arbeitet aus Erkenntnissen der Archäologie und Anthropologie heraus, dass unsere Vorfahren über mehrere hunderttausend Jahre hinweg von dem lebten, was sie in der Natur fanden. Das genügte ihnen. Suzman überrascht seine Leser mit Berechnungen, wonach Jäger und Sammler im Schnitt nur rund 15 Stunden pro Woche mit der Beschaffung von Nahrung verbrachten. ...'

    '... Die in der Volkswirtschaftslehre oft vertretene These, dass Wirtschaften immer bedeutet, knappe Güter optimal zu nutzen, passe nicht zum dem, wie die Menschen nachweislich über lange Zeit hinweg gelebt haben, schreibt Suzman. ...'

    books.google.de:
    James Suzman: Sie nannten es Arbeit: Eine andere Geschichte der Menschheit
    Titel: Sie nannten es Arbeit: Eine andere Geschichte der Menschheit
    Autor/in: James Suzman
    Übersetzt von Karl Heinz Siber
    Verlag: C.H.Beck, 2021
    ISBN: 3406765491, 9783406765490
    Länge: 398 Seiten

    en.wikipedia.org: James Suzman

  19. : enorm-magazin.de:

    „Die Geschichte zeigt uns, dass es anders geht“

    Im Gespräch mit Rutger Bregman

    '... Menschen in der Mitte der Gesellschaft haben ein größeres Bewusstsein für unsere Probleme. Einige Beispiele: Die neoliberale Financial Times druckte bereits vor einem Jahr einen Leitartikel, der einen kompletten Politikwechsel forderte – wir sollten über eine aktivere Rolle des Staats nachdenken, über höhere Vermögenssteuern und ein bedingungsloses Grundeinkommen. ...'

  20. Termin: : usbig.net:

    Call for proposals

    The 19th North American Basic Income Guarantee Congress // June 17-19, 2021

    The program committee is now accepting proposals for papers, panels, roundtables, organizing meetings, and artistic events.
    Please submit your proposal (max. 250 words) using this link: https://forms.gle/3xfD6U4DUtf7h7Dh9.
    The deadline is April 19, 2021.

  21. : idler.co.uk:

    World Idleness Day Declared

    .

    '... We at the Idler are thrilled to announce that today has been approved as World Idleness Day.

    Following extensive lobbying of MPs and Lords in Parliament by the Idler magazine, as well as the European Union, the decision was taken to give the whole world a day off, which is great news for the idle revolution. What a lovely surprise for Easter.

    Dubbed WILD, the idea of a global do-nothing day was greeted with enthusiasm by world leaders.

    President of the European Commission Ursula von der Layen said:

    “In these extremely challenging times we support the Idler magazine in its campaign to increase life-saving leisure time for all. At last the European project of wandering around in olive groves drinking wine all day begun by Socrates is being realized.”

    Former Governor of the Bank of England Mark Carney commented: “John Maynard Keynes foresaw that man with all his ingenuity would create a fifteen hour working week by 2030. We’re not there yet but WILD is a step in the right direction.”

    Goldman Sachs chief David Solomon, whose young staff recently complained about 100-hour working weeks, said: ...'

    '... World Idleness Day will take place on 1 April each year. ...'

  22. : twitter.com/meinbge:

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